Angebote zu "Autonomie" (24 Treffer)

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Autonomie und Gerechtigkeit als Illusion?
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Erscheinungsdatum: 26.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Autonomie und Gerechtigkeit als Illusion?, Titelzusatz: Beiträge zu einer mehrdimensionalen Ethik aus zehn Jahren M.A. Angewandte Ethik, Redaktion: Adam, Erika // Bohlen, Stephanie, Verlag: Hartung-Gorre Verlag // Hartung-Gorre, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Moralphilosophie // Philosophie // Ethik // Ethos // Sozialeinrichtung // Sozialwesen und soziale Dienste, Rubrik: Philosophie // 20., 21. Jahrhundert, Seiten: 332, Reihe: MenschenArbeit. Freiburger Studien (Nr. 38), Gewicht: 492 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.12.2020
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Autonomie und Gerechtigkeit als Illusion?
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Erscheinungsdatum: 26.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Autonomie und Gerechtigkeit als Illusion?, Titelzusatz: Beiträge zu einer mehrdimensionalen Ethik aus zehn Jahren M.A. Angewandte Ethik, Redaktion: Adam, Erika // Bohlen, Stephanie, Verlag: Hartung-Gorre Verlag // Hartung-Gorre, Wolfgang, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Moralphilosophie // Philosophie // Ethik // Ethos // Sozialeinrichtung // Sozialwesen und soziale Dienste, Rubrik: Philosophie // 20., 21. Jahrhundert, Seiten: 332, Reihe: MenschenArbeit. Freiburger Studien (Nr. 38), Gewicht: 492 gr, Verkäufer: averdo

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Umsetzung der Kinästhetik in den Stationsalltag
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: keine, FH-Muenchen (Sozialwesen), Veranstaltung: Praktikum, Sprache: DeutschStudienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: keine, Hochschule München (Sozialwesen), Veranstaltung: Praktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Handlungskonzept der Kinästhetik in der Pflege hat, wenn es im Pflegealltag integriert wird, einen positiven Einfluss auf die zu Pflegenden, die PflegerInnen und die Institution. Für die zu Pflegenden-Mehr Selbständigkeit-Erlernen neuer Fähigkeiten-Mitbestimmung bei der Mobilisation-Würdigung der Autonomie jedes Individuums-Würdigung dessen, dass Lernen ein Leben lang möglich istFür die PflegerInnen-Mehr Freude am Beruf -Selbsterfahrung zur eigenen Bewegung-Größere Professionalität-Gesünderes Arbeiten (unter anderem für den Rücken)-Identifikation mit der Arbeit und der Organisation kann erhöht werden-Besserer Kontakt mit den zu PflegendenFür die Organisation-Bessere Pflegequalität, wenn Kinästhetik zielgerichtet in den Pflegeprozess einbezogen und dokumentiert wird-Größere Professionalität der Mitarbeiter führt zu größerer Effektivität und Effizienz in der Pflege-Weniger berufsbedingte Krankheit-Bessere Pflegequalität durch gezielte Professionalisierung kann beim Marketing positiv genutzt werden- Verbesserte Arbeitsbedingungen können bei der Personalsuche positiv eingesetzt werden -Höhere Bindung der MitarbeiterInnen an die Organisation, dadurch entsteht eine geringere Personalfluktuation, dies führt zu einer Reduktion der Kosten Um Kinästhetik nachhaltig in den Pflegalltag zu integrieren, ist es notwendig, dass möglichst alle MitarbeiterInnen geschult werden. Weiterhin sollten die MitarbeiterInnen auch nach dem Grundkurs noch weiter begleitet werden. Um dies zu erreichen schlage ich ein Projekt, gegliedert in eine Schulungs- und eine Projektphase, vor:-Die erste Phase zur Schulung aller MitarbeiterInnen mit einem Kinästhetikgrundkurs-Die Projektphase in Anlehnung an Karl Frey, bei der jedes Team in Absprache mit der Leitung die notwendige Praxisbegleitung organisiert, Ziele definiert und den Pflegeprozess dokumentiert

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Umsetzung der Kinästhetik in den Stationsalltag
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: keine, FH-Muenchen (Sozialwesen), Veranstaltung: Praktikum, Sprache: DeutschStudienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: keine, Hochschule München (Sozialwesen), Veranstaltung: Praktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Handlungskonzept der Kinästhetik in der Pflege hat, wenn es im Pflegealltag integriert wird, einen positiven Einfluss auf die zu Pflegenden, die PflegerInnen und die Institution. Für die zu Pflegenden-Mehr Selbständigkeit-Erlernen neuer Fähigkeiten-Mitbestimmung bei der Mobilisation-Würdigung der Autonomie jedes Individuums-Würdigung dessen, dass Lernen ein Leben lang möglich istFür die PflegerInnen-Mehr Freude am Beruf -Selbsterfahrung zur eigenen Bewegung-Größere Professionalität-Gesünderes Arbeiten (unter anderem für den Rücken)-Identifikation mit der Arbeit und der Organisation kann erhöht werden-Besserer Kontakt mit den zu PflegendenFür die Organisation-Bessere Pflegequalität, wenn Kinästhetik zielgerichtet in den Pflegeprozess einbezogen und dokumentiert wird-Größere Professionalität der Mitarbeiter führt zu größerer Effektivität und Effizienz in der Pflege-Weniger berufsbedingte Krankheit-Bessere Pflegequalität durch gezielte Professionalisierung kann beim Marketing positiv genutzt werden- Verbesserte Arbeitsbedingungen können bei der Personalsuche positiv eingesetzt werden -Höhere Bindung der MitarbeiterInnen an die Organisation, dadurch entsteht eine geringere Personalfluktuation, dies führt zu einer Reduktion der Kosten Um Kinästhetik nachhaltig in den Pflegalltag zu integrieren, ist es notwendig, dass möglichst alle MitarbeiterInnen geschult werden. Weiterhin sollten die MitarbeiterInnen auch nach dem Grundkurs noch weiter begleitet werden. Um dies zu erreichen schlage ich ein Projekt, gegliedert in eine Schulungs- und eine Projektphase, vor:-Die erste Phase zur Schulung aller MitarbeiterInnen mit einem Kinästhetikgrundkurs-Die Projektphase in Anlehnung an Karl Frey, bei der jedes Team in Absprache mit der Leitung die notwendige Praxisbegleitung organisiert, Ziele definiert und den Pflegeprozess dokumentiert

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Inwiefern stellt ein Psychotrauma im Kindesalte...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Kassel (Institut für Sozialwesen), Veranstaltung: Einführung in das wissenschaftliche Denken, Arbeiten und Argumentieren anhand sozialpädagogischer Fragestellungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich einerseits mit den Vorstellungen des amerikanischen Philosophen Harry G. Frankfurt von Wünschen und Willensfreiheit zur begrifflichen Bestimmung von Autonomie, andererseits intensiv mit dem komplexen Thema des Psychotraumas auseinander. Abschließend wird sich der Frage gewidmet, wie ein Trauma im Kindesalter die Entwicklung zu einem autonomen Leben behindert. Diese Auseinandersetzung ist eingebettet in die aktuelle Flüchtlingsdebatte, da ein Großteil der aus Kriegsgebieten flüchtenden Kinder an solchen Psychotraumata leidet und der Autor ihre Integration dadurch gefährdet sieht.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Empowerment, Case Management und Soziale Netzwe...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Universität Lüneburg (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Basismethoden und Handlungsleitende Konzepte , Sprache: Deutsch, Abstract: Soll eine Hilfe nicht altruistische Geste, sondern effektiv sein, so sind für wirksame Bemühungen in schwierigen Lebenslagen infrastrukturelle Vorgehensweisen notwendig (vgl. Stimmer 2006: 49). Diese infrastrukturellen Vorgehensweisen sind Techniken/Methoden des Eingreifens in das Leben und haben sich im Laufe der Zeit ad hoc entwickelt oder sind traditionell gewachsen. Zu den drei traditionellen oder auch klassischen Methoden gehören die Einzelfallhilfe, die Gruppenarbeit sowie die Gemeinwesenarbeit. Angesichts eines begrenzten Erfolges und im Rahmen einer lang anhaltenden Professionalisierungsdebatte entwickelten sich die Methoden seit den 1970er Jahren zu systematisch reflektierenden und kontrollierenden Konzepten weiter (vgl. Müller 2005: 1194). Inzwischen stehen, sich ständig weiterentwickelnde, Handlungsleitende Konzepte, wie Empowerment, Case Management und Soziale Netzwerkarbeit zur Verfügung. Sie beziehen sich zwar auf verschiedene Schwerpunkte und Ansätze, lassen sich jedoch nicht immer trennscharf voneinander differenzieren (vgl. Stimmer 2006: 49). Diese Arbeit versucht erst Empowerment, dann Case Management und Soziale Netzwerkarbeit fundiert zu definieren und voneinander abzugrenzen. Dabei werden verschiedene theoretische Grundlagen, professionelle Rollen, Aufgaben und auch Arbeitsfelder berücksichtigt. Der Begriff Empowerment kommt aus dem angloamerikanischen Raum (to empower = befähigen , ermächtigen) und bedeutet einerseits in der Sozialen Arbeit ein allgemeines sozialpädagogisches Arbeitsprinzip und andererseits ein Handlungsleitendes Konzept (vgl. Stimmer 2006: 50). Als Handlungsleitendes Konzept wurde Empowerment in den 1980er Jahren u. a. von Julian Rappaport entwickelt, wobei es eine kritisch-emanzipatorische Forderung enthält, denn es sollen vor allem Techniken entwickelt werden, die Unmündigkeit abbauen und Autonomie stärken. Dabei werden auf die Selbsthilfekräfte eines jeden Einzelnen aufgebaut, welche zum Teil verschüttet oder nicht entwickelt sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Inwiefern stellt ein Psychotrauma im Kindesalte...
28,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Kassel (Institut für Sozialwesen), Veranstaltung: Einführung in das wissenschaftliche Denken, Arbeiten und Argumentieren anhand sozialpädagogischer Fragestellungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich einerseits mit den Vorstellungen des amerikanischen Philosophen Harry G. Frankfurt von Wünschen und Willensfreiheit zur begrifflichen Bestimmung von Autonomie, andererseits intensiv mit dem komplexen Thema des Psychotraumas auseinander. Abschliessend wird sich der Frage gewidmet, wie ein Trauma im Kindesalter die Entwicklung zu einem autonomen Leben behindert. Diese Auseinandersetzung ist eingebettet in die aktuelle Flüchtlingsdebatte, da ein Grossteil der aus Kriegsgebieten flüchtenden Kinder an solchen Psychotraumata leidet und der Autor ihre Integration dadurch gefährdet sieht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Umsetzung der Kinästhetik in den Stationsalltag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, Hochschule München (Sozialwesen), Veranstaltung: Praktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Handlungskonzept der Kinästhetik in der Pflege hat, wenn es im Pflegealltag integriert wird, einen positiven Einfluss auf die zu Pflegenden, die PflegerInnen und die Institution. Für die zu Pflegenden - Mehr Selbständigkeit - Erlernen neuer Fähigkeiten - Mitbestimmung bei der Mobilisation - Würdigung der Autonomie jedes Individuums - Würdigung dessen, dass Lernen ein Leben lang möglich ist Für die PflegerInnen - Mehr Freude am Beruf - Selbsterfahrung zur eigenen Bewegung - Grössere Professionalität - Gesünderes Arbeiten (unter anderem für den Rücken) - Identifikation mit der Arbeit und der Organisation kann erhöht werden - Besserer Kontakt mit den zu Pflegenden Für die Organisation - Bessere Pflegequalität, wenn Kinästhetik zielgerichtet in den Pflegeprozess einbezogen und dokumentiert wird - Grössere Professionalität der Mitarbeiter führt zu grösserer Effektivität und Effizienz in der Pflege - Weniger berufsbedingte Krankheit - Bessere Pflegequalität durch gezielte Professionalisierung kann beim Marketing positiv genutzt werden - Verbesserte Arbeitsbedingungen können bei der Personalsuche positiv eingesetzt werden - Höhere Bindung der MitarbeiterInnen an die Organisation, dadurch entsteht eine geringere Personalfluktuation, dies führt zu einer Reduktion der Kosten Um Kinästhetik nachhaltig in den Pflegalltag zu integrieren, ist es notwendig, dass möglichst alle MitarbeiterInnen geschult werden. Weiterhin sollten die MitarbeiterInnen auch nach dem Grundkurs noch weiter begleitet werden. Um dies zu erreichen schlage ich ein Projekt, gegliedert in eine Schulungs- und eine Projektphase, vor: . Die erste Phase zur Schulung aller MitarbeiterInnen mit einem Kinästhetikgrundkurs . Die Projektphase in Anlehnung an Karl Frey, bei der jedes Team in Absprache mit der Leitung die notwendige Praxisbegleitung organisiert, Ziele definiert und den Pflegeprozess dokumentiert

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Selbstbestimmung und gesetzliche Betreuung
81,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Leuphana Universität Lüneburg (Sozialwesen), Veranstaltung: Betreuungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Möglichkeiten für den Betroffenen bestehen, im Rahmen einer gesetzlichen Betreuung eigene Wünsche und Lebensentwürfe umzusetzen. Gleichzeitig werden Grenzen erkennbar, deren Legitimation mit Hilfe verschiedener Ansätze erklärt, bzw. hinterfragt wird. In dem ersten Teil der Abhandlung stehen zentral das Menschenbild betreuter Personen und die Definition von Selbstbestimmung. Ausserdem wird das für jeden Bundesbürger grundsätzlich vorhandene Recht auf Selbstbestimmung unter Angabe jeweiliger Rechtsgrundlagen dargestellt. Abgerundet wird dieses Kapitel durch die Bearbeitung der Fragestellung, inwieweit geistig oder psychisch beeinträchtigte Personen in der Lage sind (bzw. in die Lage versetzt werden können), ihr Leben weitgehend selbst zu bestimmen. Daran anknüpfend werden in den Kapiteln 3 und 4 die für die Selbstbestimmung von Betreuten relevanten Teilbereiche des Betreuungsrechts untersucht. Ausserdem werden Mittel dargestellt, mit deren Hilfe sich jede Person vorsorglich in Bezug auf eine mögliche Betreuung absichern kann. Besonderes Augenmerk gilt schliesslich durchgeführten Zwangsmassnahmen des Betreuers gegen den erklärten Willen des Betreuten. Exemplarisch führe ich in Kapitel 5 unter Durchführung und Auswertung eines Interviews mit einer gesetzlich betreuten Person an, inwieweit diese sich im Rahmen der Betreuung als selbständig entscheidend erlebt. Abschliessend befasse ich mich mit der Betreuer-Klient Beziehung und den Möglichkeiten des Betreuers, dem Betreuten ein möglichst hohes Mass an Selbstbestimmung zu ermöglichen. Selbstbestimmung, gesetzliche Betreuung, rechtliche Betreuung, Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbestimmung bei gesetzlicher Betreuung, Udo Scharmacher, Selbstbestimmungsrecht, Autonomie, geistige Behinderung, psychische Behinderung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Einwilligungsvorbehalt, Vermögenssorge, Gesundheitsfürsorge, Behördenangelegenheiten, Aufgabenkreise, 1896 bgb, Vormundschaft, Akteneinsicht, Wohl des Betreuten, Wunsch, Wille, Demenz, natürlicher Wille, Geschäftsfähigkeit, Verfahrensfähigkeit, Einwilligungsfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit, Auswahl des Betreuers, Erforderlichkeit, Zwangsmittel, Unterbringung, Zwangsmedikation, Menschenbild, Helmut Walther, anthrophosophischer Dreischritt, Qualifikation des Betreuers, Eignung des Betreuers, Berufsbetreuung, Dienstleistung, Dienstleister, Eigensinn, gegen den Willen, Betreuerbestellung,

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