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Controlling, Compliance und Corporate Governance
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Erscheinungsdatum: 23.06.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Controlling, Compliance und Corporate Governance, Redaktion: Gruber, Joachim // Günther, Gabriele // Muschol, Horst, Verlag: Peter Lang // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeit // allgemein // Erwerbstätigkeit // Beruf // F u. E // Forschung und Entwicklung // Fürsorge // Gewerkschaft // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Business // Management // Führung // Mitarbeiterführung // Personalmanagement // Personalpolitik // Personalwirtschaft // Rechnungswesen // Sozialeinrichtung // Soziale Dienste und Sozialwesen // Kriminologie // Management: Forschung und Entwicklung // F&E // Gewerkschaften, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 224, Informationen: Paperback, Gewicht: 300 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.11.2020
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Managementstrategien und Controlling im Sozialw...
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Managementstrategien und Controlling im Sozialwesen. Ursachen Begründung und Konzepte ab 11.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.11.2020
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Managementstrategien und Controlling im Sozialwesen. Ursachen Begründung und Konzepte ab 11.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.11.2020
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Dienstleistungscontrolling
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Die vorherrschenden Themen im Bereich des Sozial- und Gesundheitssystems sind gegenwärtig Kostendämpfung und Qualitätssicherung. Für die leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier tätiger Dienstleistungsunternehmen ist ein hoher Innovationsdruck entstanden.Qualifizierte Fachkräfte der Unternehmensberatung erläutern in diesem Sammelband Methoden und Techniken des strategischen Controlling, die aus der Praxis des Dienstleistungssektors entwickelt wurden. Der Band richtet sich an Führungskräfte in den Verwaltungen der Kostenträger, an Politikerinnen und Politiker, aber auch an Lehrende und Lernende für die Sozial- und Gesundheitsberufe.Die Autorinnen und Autoren des Sammelbandes bieten den zur Zeit aktuellsten Überblick über den Stand der Praxisentwicklung im Feld des Dienstleistungscontrolling für die Sozial- und Gesundheitsarbeit.Der Herausgeber und Mitautor ist Hochschullehrer an einer Hochschule für Sozialwesen und geschäftsführender Gesellschafter der Gesellschaft für Innovation, Systementwicklung und soziale Arbeit.Er ist ausgewiesen durch zahlreiche Veröffentlichungen und die Durchführung modellhafter Praxisentwicklungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,5, Hochschule Ravensburg-Weingarten (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die soziale Arbeit war innerhalb der letzten Jahrzehnte immer wieder Veränderungen ausgesetzt. Diese Veränderungen kamen oft von ausserhalb, wie z.B. der Methodenimport aus den USA während der 50er Jahre, der Methoden wie Case Work und Group Work mit sich brachte. Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre brachten Politik und Soziologie der sozialen Arbeit Modernisierungsimpulse. Waren es während der 80er Jahre Psychologie und Psychotherapie, die ihren Einfluss geltend machten, so war es die Betriebswirtschaft in den 90ern, die Begriffe, wie Controlling, Benchmarking oder Qualitätsmanagement mit sich brachte. Derzeit zeichnet sich wieder ein neuer Trend in der sozialen Arbeit ab, nämlich der zur Technisierung, was u.a. bedeutet, dass man sich den Nutzen technischer Hilfsmittel stärker zu eigen macht. Technisierung steht aber auch für eine weitergehende Entfremdung des Sozialarbeiters, der sich einmal wünschte, Einzelfallhilfe zu leisten. Dies zeigt sich im Besonderen im verstärkten Einsatz von EDV-Systemen, welche allgemein formuliert für mehr Transparenz und Effizienz sorgen sollen.Formulierungen wie 'Steigerung von Transparenz und Effizienz' sind aber auch zu einer Standardantwort auf die Frage geworden, welches Ziel mit der Verwendung von EDV in der sozialen Arbeit eigentlich erreicht werden soll. Vage Antworten wie 'Arbeitsersparnis in der Verwaltung' und 'bessere Statistik' sind weitere Begründungen dafür, warum man verstärkt in die EDV investieren sollte. Was verspricht man sich eigentlich wirklich von der Verwendung der EDV in sozialen Institutionen? Eines ist sicher, bereits vorhandene Abläufe sollen nicht originalgetreu auf EDV-technischer Ebene nachgebildet werden. Vielmehr sollen neue Qualitäten in Bereichen wie Informationsaustausch, Dokumentation, Statistik und Controlling erreicht werden. Es geht unter anderem um die Verarbeitung von Informationen, die für die Steuerung eines ganzen Unternehmens, z.B. eines Wohlfahrtsverbands auf regionaler Ebene, relevant sind.Was sind die Voraussetzungen hierfür? Welche Punkte müssen beachtet werden, damit Institutionen sozialer Arbeit hinsichtlich der EDV auf derselben professionellen Ebene agieren können, wie es für gewerbliche Unternehmen schon längst selbstverständlich ist?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,5, Hochschule Ravensburg-Weingarten (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die soziale Arbeit war innerhalb der letzten Jahrzehnte immer wieder Veränderungen ausgesetzt. Diese Veränderungen kamen oft von ausserhalb, wie z.B. der Methodenimport aus den USA während der 50er Jahre, der Methoden wie Case Work und Group Work mit sich brachte. Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre brachten Politik und Soziologie der sozialen Arbeit Modernisierungsimpulse. Waren es während der 80er Jahre Psychologie und Psychotherapie, die ihren Einfluss geltend machten, so war es die Betriebswirtschaft in den 90ern, die Begriffe, wie Controlling, Benchmarking oder Qualitätsmanagement mit sich brachte. Derzeit zeichnet sich wieder ein neuer Trend in der sozialen Arbeit ab, nämlich der zur Technisierung, was u.a. bedeutet, dass man sich den Nutzen technischer Hilfsmittel stärker zu eigen macht. Technisierung steht aber auch für eine weitergehende Entfremdung des Sozialarbeiters, der sich einmal wünschte, Einzelfallhilfe zu leisten. Dies zeigt sich im Besonderen im verstärkten Einsatz von EDV-Systemen, welche allgemein formuliert für mehr Transparenz und Effizienz sorgen sollen. Formulierungen wie 'Steigerung von Transparenz und Effizienz' sind aber auch zu einer Standardantwort auf die Frage geworden, welches Ziel mit der Verwendung von EDV in der sozialen Arbeit eigentlich erreicht werden soll. Vage Antworten wie 'Arbeitsersparnis in der Verwaltung' und 'bessere Statistik' sind weitere Begründungen dafür, warum man verstärkt in die EDV investieren sollte. Was verspricht man sich eigentlich wirklich von der Verwendung der EDV in sozialen Institutionen? Eines ist sicher, bereits vorhandene Abläufe sollen nicht originalgetreu auf EDV-technischer Ebene nachgebildet werden. Vielmehr sollen neue Qualitäten in Bereichen wie Informationsaustausch, Dokumentation, Statistik und Controlling erreicht werden. Es geht unter anderem um die Verarbeitung von Informationen, die für die Steuerung eines ganzen Unternehmens, z.B. eines Wohlfahrtsverbands auf regionaler Ebene, relevant sind. Was sind die Voraussetzungen hierfür? Welche Punkte müssen beachtet werden, damit Institutionen sozialer Arbeit hinsichtlich der EDV auf derselben professionellen Ebene agieren können, wie es für gewerbliche Unternehmen schon längst selbstverständlich ist?

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Stand: 29.11.2020
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Controlling in Gesundheitsnetzen
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Gesundheitsnetze mit ihren recht unterschiedlichen Benennungen, Zielsetzungen, Intensitäten der Marktteilnahme, Formen, Grössen und Lebensdauer gibt es in Deutschland seit etwa drei Jahrzehnten. In den mittlerweile etwa 3.000 bis 4.000 Netzen arbeitet jeweils eine (häufig gewachsene) Auswahl von Akteuren aus dem Gesundheitswesen, dem Zweiten Gesundheitsmarkt, dem Sozialwesen, der Öffentlichen Hand und/oder aus relevanten B2B-Branchen zusammen. Über die tatsächliche Erfolgsmessung dieser Gesundheitsnetze, manchmal auch als eher einmalige Evaluierung verbrämt, dringt wenig nach aussen. Mit der vorliegenden Pilotuntersuchung wird erstmals versucht, den im übrigen Wirtschaftsleben gängigen Controlling-Ansatz hinsichtlich seiner Anwendung bei diesen mannigfaltigen kooperativen Erscheinungsformen zu untersuchen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Management und Controlling auf der einen Seite, Sozialwesen auf der anderen. Da scheint sich ein grundlegender Widerspruch aufzutun, der kaum lösbar scheint. Mit den ersten beiden Begriffen verbindet man ehe r Schlagworte wie Wirtschaftlichkeit, Profit und Effizienz. Also klar wirtschaftsbezogene Assoziationen. Den letzteren Begriff setzt man eher in eine Reihe mit z.B. Solidarität, Hilfe für Arme und Schwache, Selbstlosigkeit. Im alltäglichen Verständnis passen diese Begriffe nicht zusammen. Ja, sie bilden sogar zwei entgegengesetzte Pole. Deutlich wird diese Einschätzung in einem Zitat von Effinger: 'Der kühle Manager, als die idealtypische Figur eines von ihm manipulierten Marktes, galt und gilt quasi als das personifizierte Gegenbild zum warm- und barmherzigen Sozialarbeiter. Unterschiedliche Sprache und Kleidung sowie die Schaffung und die Pflege von sich gegenseitig abwertenden Mythen signalisieren und symbolisieren bis heute die weite Kluft zwischen diesen gegensätzlichen Kulturen' (Effinger 1996, S.39). Es scheint also, als ob Sozialwesen und Wirtschaft nicht zusammenpassen würden und dass ein Lernen des einen vom anderen absolut ausgeschlossen wäre. Doch das Sozialwesen steht unter Druck. Auf der einen Seite werden die finanziellen Mittel immer weniger und auf der anderen bleibt aber die Zahl jener die Hilfe und Unterstützung benötigen gleich bzw. steigt. Dabei stellt sich die Frage, wie dieser Spagat gemeistert werden kann, ohne dass die Qualität der Leistungen abnimmt. Da auch in der Zukunft nicht mit wieder steigenden finanziellen Zuwendungen zu rechnen ist, muss das Sozialwesen die Lösung in den eigenen Reihen finden. Es gilt, die zur Verfügung stehenden Mittel effizienter einzusetzen. Effizienterer Einsatz der verfügbaren Mittel ist damit der Anknüpfungspunkt zur Wirtschaft, zu den Managementstrategien und dem Controlling. Denn in der Wirtschaft sah man sich von Anfang an vor die Herausforderung gestellt, aus einem gegebenen Input ein grösstmöglichen Output zu schaffen. Was liegt da näher, als sich erfolgreiche Konzepte und Strategien anzueignen und auch im Sozialbereich anzuwenden. Im Rahmen dieser Arbeit werde ich kurz die Ursachen die zur Einführung von Managementstrategien und Controlling führten und führen darlegen, diskutieren, ob eine Übernahme der Konzepte und Strategien überhaupt möglich und sinnvoll ist und natürlich die Begriffe erläutern sowie bereits bestehende Ansätze vorstellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,5, Hochschule Ravensburg-Weingarten (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die soziale Arbeit war innerhalb der letzten Jahrzehnte immer wieder Veränderungen ausgesetzt. Diese Veränderungen kamen oft von außerhalb, wie z.B. der Methodenimport aus den USA während der 50er Jahre, der Methoden wie Case Work und Group Work mit sich brachte. Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre brachten Politik und Soziologie der sozialen Arbeit Modernisierungsimpulse. Waren es während der 80er Jahre Psychologie und Psychotherapie, die ihren Einfluss geltend machten, so war es die Betriebswirtschaft in den 90ern, die Begriffe, wie Controlling, Benchmarking oder Qualitätsmanagement mit sich brachte. Derzeit zeichnet sich wieder ein neuer Trend in der sozialen Arbeit ab, nämlich der zur Technisierung, was u.a. bedeutet, dass man sich den Nutzen technischer Hilfsmittel stärker zu eigen macht. Technisierung steht aber auch für eine weitergehende Entfremdung des Sozialarbeiters, der sich einmal wünschte, Einzelfallhilfe zu leisten. Dies zeigt sich im Besonderen im verstärkten Einsatz von EDV-Systemen, welche allgemein formuliert für mehr Transparenz und Effizienz sorgen sollen.Formulierungen wie 'Steigerung von Transparenz und Effizienz' sind aber auch zu einer Standardantwort auf die Frage geworden, welches Ziel mit der Verwendung von EDV in der sozialen Arbeit eigentlich erreicht werden soll. Vage Antworten wie 'Arbeitsersparnis in der Verwaltung' und 'bessere Statistik' sind weitere Begründungen dafür, warum man verstärkt in die EDV investieren sollte. Was verspricht man sich eigentlich wirklich von der Verwendung der EDV in sozialen Institutionen? Eines ist sicher, bereits vorhandene Abläufe sollen nicht originalgetreu auf EDV-technischer Ebene nachgebildet werden. Vielmehr sollen neue Qualitäten in Bereichen wie Informationsaustausch, Dokumentation, Statistik und Controlling erreicht werden. Es geht unter anderem um die Verarbeitung von Informationen, die für die Steuerung eines ganzen Unternehmens, z.B. eines Wohlfahrtsverbands auf regionaler Ebene, relevant sind.Was sind die Voraussetzungen hierfür? Welche Punkte müssen beachtet werden, damit Institutionen sozialer Arbeit hinsichtlich der EDV auf derselben professionellen Ebene agieren können, wie es für gewerbliche Unternehmen schon längst selbstverständlich ist?

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