Angebote zu "Katholischen" (25 Treffer)

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Einblicke in die Pflegebildung
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Erscheinungsdatum: 13.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Einblicke in die Pflegebildung, Redaktion: Heffels, Wolfgang M., Verlag: Budrich // Verlag Barbara Budrich GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialeinrichtung // Krankenpflege // Pflege // Sozialwesen und soziale Dienste // Krankenpflege: Forschung und Lehre, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 154, Herkunft: POLEN (PL), Reihe: Schriften der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (Nr. 33), Gewicht: 234 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.12.2020
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Families at Risk
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Erscheinungsdatum: 30.08.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Families at Risk, Titelzusatz: International Perspectives, Redaktion: Missler, Patricia // Feuerhelm, Wolfgang // Remmel-Faßbender, Ruth, Verlag: Eos Verlag U. Druck // EOS Verlag Erzabtei St. Ottilien, Sprache: Englisch, Schlagworte: Familie // Psychologie // Ehe // Liebe // Partnerschaft // Freundschaft // Pädagogik // Sozialwesen und soziale Dienste, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 158, Reihe: Schriftenreihe der Katholischen Fachhochschule Mainz (Nr. 8), Gewicht: 347 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.12.2020
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Heneis, J: Inkulturation und ihre Relevanz für ...
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Erscheinungsdatum: 29.04.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Inkulturation und ihre Relevanz für die Sozialarbeit mit AfrikanerInnen in Wien, Titelzusatz: Am Beispiel der afrikanischen katholischen Gemeinde, Autor: Heneis, Julia, Verlag: Peter Lang // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erinnerung // Religion // Kirche // Glaube // Gläubigkeit // Kriminologie // Literaturwissenschaft // Regionalentwicklung // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Subsahara-Afrika // Afrikanische Sprachen // allgemein // Regionalstudien // Soziologie: Arbeit und Beruf // Soziale Dienste und Sozialwesen // Religion und Glaube, Rubrik: Soziologie, Seiten: 120, Informationen: Paperback, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

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Religion in der Sozialen Arbeit?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen, Abt. Bonn, Veranstaltung: Ethische und sozialphilosophische Grundlagen der SA, Sprache: Deutsch, Abstract: Religion wird öffentlich wieder verstärkt wahrgenommen. In dieser Arbeit werden die Geschichte, Theorien, Wohlfahrtsträger, Adressaten und Fachkräfte der Sozialen Arbeit in Bezug auf den Faktor Religion untersucht. Dabei werden Beiträge verschiedener Autor/innen mit unterschiedlichen Professionen wie Erziehungswissenschaften, Rechtswissenschaften, Theologie, Ökonomie, Soziologie, Psychologie und Philosophie zugrundegelegt. Die Arbeit endet mit der Frage, wie religionssensible Arbeit theoretisch umgesetzt werden und praktisch aussehen kann und welche Chancen sich daraus ergeben können.Religion ist vielfach Bezugspunkt individueller und kollektiver Anerkennungsforderungen sowie Sinnsuchbewegungen. Sozialarbeiter/innen und Sozialpädagog/innen werden in verschiedensten Arbeitsfeldern zunehmend mit solchen (inter-)religiösen Fragestellungen konfrontiert und müssen die Impulse für ihr Handeln im Kontext mit religiösen Überzeugungen abwägen, wenn unter anderem auch die Adressat/innen der Sozialen Arbeit Religion thematisieren und als gesellschaftliche und individuelle Ressource in ihrer Lebens- und Alltagswelt nutzen. Reflexionen der Beziehungen zwischen Sozialarbeit und Religion eröffnen eine Debatte, die sowohl theoretische als auch methodische Überlegungen verdichtet.Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit greifen auf religiöse Motive beziehungsweise religiöse Semantiken zurück. In seiner Abhandlung "Soziale Arbeit in postsäkularer Gesellschaft" kritisiert Dr. Axel Bohmeyer, Professor für Erziehungswissenschaften an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin, dass seitens der Sozialen Arbeit keine historische Rekonstruktion religiöser Motive in den Fokus genommen wurde. Es wird zwar in Abhandlungen über die Entstehungsgeschichte der Sozialen Arbeit stets betont, dass religiöse Motive eine wichtige Rolle spielen und sich die Soziale Arbeit nicht von ihren religiösen Wurzeln trennen lässt, aber eine systematische Entschlüsselung wird nicht vorgenommen. Als ehemals eng mit den christlichen Religionsgemeinschaften verknüpfte Armenfürsorge veränderte sich die Soziale Arbeit durch das sozialstaatliche Arrangement und zugleich trug die Verberuflichung der Sozialen Arbeit am Anfang des 20. Jahrhunderts dazu bei, die religiös-kirchliche Monopolisierung im Bereich der Sozialen Dienste aufzubrechen.

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Stand: 04.12.2020
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Bildung: Soziale Chancen und Benachteiligungen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Soziale Ungleichheit und soziale Teilhabe, Sprache: Deutsch, Abstract: Studienarbeit aus dem Jahr 2010. Fachbereich: Sozialwesen. Studiengang: Soziale Arbeit. Note: 1,3. Neun Angaben im Literaturverzeichnis.Die Ausarbeitung thematisiert die sozialen Ungleichheitsfaktoren bezüglich des Bildungssystems sowie deren Veränderung im Verlauf der letzten 65 Jahre. Nachdem in den vergangenen Dekaden eine gezielte Kompetenzförderung von Mädchen stattgefunden hat, wirkt sich heute das Merkmal 'Geschlecht' zu Ungunsten der Jungen aus. Der Kategorisierungsaspekt 'Ethnie' scheint ein relativ junges Benachteiligungsmerkmal der aktuellen Gesellschaft zu sein, welches erst im Zuge der Einwanderungsgesellschaft in bildungspolitischen Diskursen an Bedeutung gewann. Als besonders resistente Benachteiligungs- bzw. Begünstigungsfaktoren von Bildungschancen erweisen sich soziale Herkunft und sozialer Status der Herkunftsfamilien. Es lassen sich somit auch heute noch ständische Gesellschaftsstrukturen erkennen, welche es ermöglichen, den sozialen Status, unabhängig von der erbrachten Leistung, an die nachkommende Generation zu übertragen.Auf der anderen Seite scheinen individuell erbrachte Leistungen die erlangte soziale Position zu legitimieren. Doch auch der Allokation nach Leistung sind Benachteiligungsfaktoren immanent, welche sich bereits im Grundschulalter, oder aber noch früher auswirken können.Im Folgenden sollen also die Benachteiligungsmechanismen des Erziehungs- und Bildungssystems beleuchtet werden. Dabei werden zunächst die Entwicklungen von Bildungschancen seit 1945 betrachtet, welche durch Ergebnisse der PISA- sowie IGLU - Studie veranschaulicht werden. Des Weiteren wird das Modell der Meritokratie erläutert sowie auf soziale Filter der Segregation in familialen sowie institutionellen Strukturen hingewiesen. Ergebnis dieser Arbeit soll die Beantwortung der Frage: "Hat die Bildungsexpansion zur Abschwächung oder gar Aufhebung von Bildungsbenachteiligungen geführt, oder hat die von Peisert geprägte Formel sozialer Bildungsbenachteiligungen 'der katholischen Arbeitertochter vom Lande' auch heute noch Bestand?", sein.Die Relevanz dieser Thematik ergibt sich aus der Reflexion eventuell eigener Benachteiligungsmerkmale, oder aber der Betrachtung der Bildungsbenachteiligung der zukünftigen, eigens reproduzierten Generation, sowie der Notwendigkeit einer Reformierung des dreigliedrigen Bildungssystems der BRD.

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Stand: 04.12.2020
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Reformation & Zivilgesellschaft. Zusammenhänge ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Anders als etwa in den USA, in denen zivilgesellschaftliches Engagement das kirchliche Leben geradezu prägt, sind in Deutschland die evangelischen Landeskirchen und katholischen Bistümer (sowie die jüdischen Gemeinden) als Körperschaften des öffentlichen Rechts rein formal nicht der Zivilgesellschaft anzurechnen. Auch der Einzug der Kirchensteuer durch die staatlichen Finanzbehörden und der Treueeid auf die deutsche Verfassung, der mancherorts von Bischöfen verlangt wird, wiederspricht einem der wichtigsten Grundsätze zivilgesellschaftlicher Assoziationen: der Unabhängigkeit vom Staat. Protestantische Kirche und Zivilgesellschaft - allein diese beiden Wörter in einem Satz regen deshalb zum Widerspruch an, meint der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates Olaf Zimmermann. Er mahnt an, dass das 500. Jubiläum der Reformation in diesem Jahr zur Reflexion über das Verhältnis von Protestantismus bzw. Evangelischer Kirche und Zivilgesellschaft motivieren sollte. Auch wenn eine solche Reflexion nicht das Ziel dieser Arbeit ist, so beschäftigt sie sich immerhin mit dem Verhältnis der Reformation und der Zivilgesellschaft im historischen Kontext und ob die reformatorischen Forderungen mit einer modernen Zivilgesellschaft in Einklang zu bringen sind oder nicht. Bezogen wird sich dabei hauptsächlich auf Martin Luther. Seine "Zwei-Reiche-Lehre" als auch seine Äußerungen zu Widerstand und Obrigkeit bieten für dieses Thema reichlich aussagekräftiges sowie widersprüchliches Material. Am Anfang steht jedoch eine kurze Begriffsklärung der Zivilgesellschaft. Es folgt ein Abriss über die wirtschaftliche und soziale Situation der spätmittelalterlichen Bevölkerung, um die Ursachen der Reformation im Kontext nachvollziehbar zu machen. Kapitel 4 beschäftigt sich anschließend mit den Forderungen der Reformatoren und deren theologische Herleitung. Um über das Verhältnis Martin Luthers zur "Zivilgesellschaft" Aussagen treffen zu können, kommt man nicht daran vorbei, sich mit seinem Verständnis von einer paternalistischen Gesellschaftsstruktur auseinander zu setzen - Kapitel 5. Im 6. Kapitel werden exemplarisch drei mögliche Impulse für die Entwicklung einer modernen Zivilgesellschaft erörtert, um im letzten Kapitel Luthers Ansichten zu reflektieren und aus einer zivilgesellschaftlichen Brille zu bewerten.

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Stand: 04.12.2020
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Abtreibung - Voraussetzungen und Folgen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ethik, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstbestimmung ist ein elementares Menschenrecht, doch kann man auch sagen, dass Frauen hierzulande das Recht auf Selbstbestimmung verwehrt bleibt, da der Schwangerschaftsabbruch noch immer im Strafgesetzbuch steht. Zwar wird die Strafbarkeit in219 wieder aufgehoben, aber der Tatbestand bleibt bestehen. Die Diskussion um den218 hat an Lautstärke abgenommen, aber sie wird immer aktuell bleiben. Wenn man nur an das Jahr 1999 denkt, in dem der Streit um den Verbleib der katholischen Beratungsstellen auf seinem Höhepunkt war, als der Papst Johannes Paul II. verlangte, dass die katholischen Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen keine Beratungs- scheine mehr ausstellen sollten. Das hätte zur Folge, dass die betreffenden Frauen ohne den Schein auch keinen Arzt finden würden, der straffrei einen Schwangerschaftsabbruch durchführen darf. In den Augen des Papstes bedeutet die Ausstellung des Scheines Beihilfe zur Tötung, da Gott in jede befruchtete Eizelle eine unsterbliche Seele legt, die schon als Mensch zu betrachten ist.Ich wollte mit dieser Ausarbeitung einen kleinen Einblick in die verschiedenen Seiten der Abtreibung zu geben, da meiner Meinung nach die Diskussion niemals aufhören darf, allein zum Schutz der Ungeborenen. Die rechtliche, medizinische, sowie auch die Seite der Frau kommen hierin zum Tragen. Ich habe versucht, alles von neutralen Gesichtspunkten aus zu beleuchten, im Schluss wiederum steht ein Versuch niedergeschrieben, meine eigene Meinung zu differenzieren.

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Stand: 04.12.2020
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Wenn ich mit meiner Krankheit noch was bewirken...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: sehr gut, Freie Universität Berlin, 95 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1EinleitungDie vorliegende Diplomarbeit wird im Rahmen des Forschungsprojektes Bestandsauf-nahme der Steuerung der Unterbringung und Betreuungsqualität chronisch psychisch kranker Menschen aus Berlin in Heimen der Freien Universität Berlin (Prof. Dr. Manfred Zaumseil) und der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (Prof. Dr. Ralf-Bruno Zimmermann) durchgeführt. Die Verfasserin der Arbeit ist als Studentin des Fachbereiches Erziehungswissenschaft und Psychologie im Diplom-studiengang Psychologie der Freien Universität Berlin an diesem Projekt beteiligt.In Folge der Psychiatrie-Enquête (1975) wurden die meisten psychiatrischen Langzeit-kliniken aufgelöst und die Betten auf den psychiatrischen Stationen weitestgehend abgebaut. Das Ziel einer gemeindenahen Versorgung wurde damit jedoch nicht für alle psychisch erkrankten Menschen erreicht. In Berlin gab es eine große Anzahl psychia-trischer Krankenhausbetten, die in Pflegeheimbetten umgewandelt wurden (Hoffmann, 2003).Nach wie vor lebt ein Prozent der Bevölkerung in Deutschland in Heimen, davon ca. 140.000 Menschen in Heimen der Behindertenhilfe und etwa 660.000 in Alten- und Pflegeheimen (Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, 1998). Auch in Über-gangswohnheimen sind Menschen mit einer chronisch psychischen Erkrankung auf Dauer untergebracht. Aufgrund dieses Sachverhaltes wird u.a. vom Bundesverband Psychiatrie-Erfahrene e.V. (Laupichler, 2002) und der Forschungsgemeinschaft "Menschen in Heimen" (Dörner, Röttger-Liepmann, Hopfmüller, 2001) eine Enquête der Heime gefordert, um das bisherige Heimsystem einer Überprüfung zu unterziehen.Da ich mich im Rahmen meines Studiums bereits im Weddinger Psychoseseminar für das Erleben von Psychosen und deren Auswirkungen auf die Biographie eines Menschen interessiert habe, verfolge ich im Rahmen des o.g. Projektes das Ziel, eine biographische Einzelfallanalyse eines Mannes, der in einem Heim für chronisch psychisch kranke Menschen in Berlin lebt, vorzunehmen. [...]

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Stand: 04.12.2020
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Klinische Sozialarbeit. Ein neuer Ansatz in der...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Veranstaltung: Klinische Sozialarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorweg einige grundlegende Worte: In dieser Arbeit gehe ich von Frauen als Opfer häuslicher Gewalt aus, da der Großteil der Opfer dem weiblichen Geschlecht angehört. Die Polizeistatistik Berlin des Jahres 2001 verdeutlicht, dass rund 86% aller angezeigten Straftaten im Bereich häusliche Gewalt, zu 79% richtete sich diese gegen Frauen, durch Männer begangen wurden (vgl. Kommoß 2002: 74). Dadurch soll nicht bagatellisiert werden, dass Männer ebenso von durch Frauen ausgeübte häusliche Gewalt betroffen (13%) und Frauen, auch in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, zu Täterinnen werden können (1,5%) (vgl. ebd.). Die Dunkelziffern in diesen Bereichen häuslicher Gewalt liegen wahrscheinlich um einiges höher als die veröffentlichten Ergebnisse der Untersuchungen, da nur ein geringer Bruchteil der Fälle häuslicher Gewalt zur Anzeige kommt und das Thema häusliche Gewalt abgesehen von einigen "Sensationsfällen" in den Medien nach wie vor Tabuthema in unserer Gesellschaft ist.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit theoretischen Grundlagen und Konzepten der klinischen Sozialarbeit und deren praktischer Umsetzung in einer Frauenzufluchtswohnung. Mein Hauptanliegen ist einerseits die Bedeutung der klinischen Sozialarbeit für den Arbeitsbereich Frauenzufluchtswohnung aufzuzeigen, andererseits die bisher in der Fachliteratur nur wenig behandelte Arbeit mit gewaltbetroffenen Frauen in der Frauenzufluchtswohnung darzustellen.Grundlagen meiner Ausführungen sind einerseits die Erfahrungen als Diplom- Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin in der praktischen Arbeit mit gewaltbetroffenen Frauen in der Beratungsstelle und Frauenzufluchtswohnung des offensiv`91 e.V. in Berlin, andererseits fundieren die im Masterstudiengang "Klinische Sozialarbeit" an der katholischen Fachhochschule Berlin (KHSB) und durch Literaturrecherche gewonnenen Kenntnisse vor allem die theoretischen Abhandlungen.Die Arbeit untergliedert sich in drei Hauptkapitel. Im ersten Teil der Arbeit, den Begriffsklärungen, werden relevante Definitionen vorgenommen, um die bisher noch relativ unbekannte klinische Sozialarbeit als Fachsozialarbeit vorzustellen und das in der Literatur kaum erwähnte Konzept der Frauenzufluchtswohnung mit seiner Klientel, sowie dessen sozialen Hintergrund häusliche Gewalt zu veranschaulichen. [...]

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Stand: 04.12.2020
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