Angebote zu "Menschen" (33 Treffer)

Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
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Umfassende gesetzliche Neuerungen wie wichtige neue BAG-Urteile haben wesentliche Impulse zur Verwirklichung der Selbstbestimmung, der Teilhabe und Vermeidung von Benachteiligungen behinderter Menschen ergeben. Klarheit zur Fülle der neuen Rechtsfragen bringt die Neuauflage des Handbuchs SGB IX. Berücksichtigt sind bereits o das am 1.1.2009 in Kraft getretene Gesetz zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 13.12.2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderung, mit dem das Individualbeschwerdeverfahren, wonach betroffene Personen ihr menschenrechtliches Anliegen vor ein internationales Fachgremium zur Entscheidung bringen können, neu eingeführt wurde; o das am 31.12.2008 in Kraft getretene Gesetz zur Einführung Unterstützter Beschäftigung, mit dem eine weitere Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben für behinderte Menschen zur Eingliederung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verankert wurde; o die am 1.1.2009 in Kraft getretene Versorgungsmedizin-Verordnung in Verbindung mit den Versorgungsmedizinischen Grundsätzen, die eine verfassungskonforme Rechtsgrundlage für die Regelung der Kriterien für die Festsetzung der Höhe des GdB schafft; o das Gesetz zur Förderung der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen, mit dem das betriebliche Eingliederungsmanagement eingeführt und der Kündigungsschutz eingeschränkt wurde. Die 2. Auflage berücksichtigt die neueste Rechtsprechung zum Benachteiligungsverbot behinderter Menschen nach dem AGG und die neueste Rechtsprechung insbesondere zum Zusatzurlaub für behinderte Menschen. Das Handbuch gibt gezielt Verfahrenshinweise für die Durchsetzung der Rechte behinderter Menschen in Verwaltungs- und Gerichtsverfahren. Der Band wendet sich an Rechtsanwälte, Richter und Rechtspfleger, Betriebsräte, Gewerkschaften sowie Integrationsämter und Servicestellen, Einrichtungsträger und deren Mitarbeiter, Aufsichtsbehörden, Verbände und Interessenorganisationen, Schwerbehindertenvertretungen. Herausgeber und Autoren: Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Emden; Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart; Dr. Jan Castendiek, Richter am Sozialgericht Hannover; Prof. Dr. Olaf Deinert, Georg-August-Universität Göttingen; Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt; Dr. Rainer Eckertz, Richter am Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, a.D., Halle; Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Erbrecht, Bremen; Dr. Anja Jeschke, Rechtsanwältin, Berlin; Prof. Dr. Rainer Kessler, Hochschule RheinMain, Wiesbaden; Prof. Dr. Gabriele Kuhn-Zuber, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin; Prof. Dr. Volker Neumann, Humboldt-Universität, Berlin; Dr. Hans-Günther Ritz, Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg; Dr. Thomas Voelzke, Richter am Bundessozialgericht, Kassel

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Inklusive Sozialplanung für Menschen im Alter
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Im Zeichen der Inklusion rücken in verschiedenen Handlungsfeldern des Sozialwesens zunehmend die Schnittstellen zwischen den Hilfesystemen ins Blickfeld. Dies betrifft auch den Bereich der Sozialplanung, die in Kommunen und auf überörtlicher Ebene nach wie vor eher separiert in Fachplanungen erfolgt. Das Manual zeigt, wie auf kommunaler Ebene inklusive Konzepte so umgesetzt werden können, dass sie einer Vielfalt von Bürger/innen von Quartieren gerecht werden (hier vor allem in der Lebensphase Alter). Die methodischen Schritte und deren Ausgestaltung sind praktisch erprobt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf eine inklusiv und sozialräumlich ausgerichtete Sozialberichterstattung und Sozialplanung sowie auf die Partizipation der Bürger/innen im Planungsprozess gelegt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die Bedeutung von Arbeit und Beruf für Menschen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Sozialwesen), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Arbeit ist heute mehr als reiner Broterwerb. Durch das Erlernen und die Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit wird das Individuum zu einem vollwertigen Mitglied der Gesellschaft, da es nun aktiv zum Erhalt der geltenden Normen beiträgt. Es vollzieht den Schritt von einem in das nächste Lebensalter. Die Aufnahme eines Berufes charakterisiert den Übergang vom Jugendlichen zum Erwachsenen, viel mehr als zum Beispiel das Alter. Die berufliche Sozialisation ist also ausschlaggebender Indikator für die Vollwertigkeit eines Individuums in der Gesellschaft. Ansehen, Selbstwert, sozialer und finanzieller Status sind neben der reinen Existenzsicherung die abhängigen Grundkonstanten der beruflichen Tätigkeit. Wie gestaltet sich nun aber dieser Prozess für Menschen, die aufgrund einer Einschränkung in ihrer Leistungsfähigkeit nicht oder nur unzureichend dazu in der Lage sind, diesen Anforderungen zu entsprechen? Können diese überhaupt zu vollwertigen, akzeptierten und integrierten Mitgliedern der Gesellschaft werden, auch wenn sie die geforderten Qualifikationsmerkmale aufgrund eines Handicaps nicht in dem Maße erfüllen können? Welche Rolle spielt die berufliche Eingliederung und Rehabilitation behinderter Menschen bei der Integration in die Gesellschaft überhaupt, und mit Hilfe welcher Maßnahmen und Institutionen ist dieser Prozess in einem für die Beteiligten befriedigendem Rahmen möglich? Erwähnenswert erscheint in diesem Zusammenhang auch die allgemeine Arbeitsmarktsituation, denn in Zeiten wirtschaftlicher Stagnation und konjunktureller Schwierigkeiten sind gerade die Leistungsschwächeren der Gesellschaft mögliche erste Opfer rationalisierender Maßnahmen. Da gerade für die Gruppe der Menschen mit Behinderung nicht nur materiell existentielle, sondern vor allem auch integrative und soziale Aspekte im Vordergrund der Erwerbstätigkeit stehen, verdient der Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und sozialer Integration bzw. die Relevanz der Arbeit für Menschen mit Behinderung ein besonderes Interesse.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Empowerment und Selbstbestimmung bei Menschen m...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: sehr gut, Hochschule Hannover (FB 1 - Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Das erkenntnisleitende Interesse, mich im Rahmen dieser Arbeit mit den Themen Empowerment und Selbstbestimmung auseinander zusetzen, resultiert aus meinen beruflichen und persönlichen Erfahrungen als Mitarbeiter in einem Ferienprojekt für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit geistiger Behinderung. Die ca. 15 Teilnehmer sind zwischen 10 und 25 Jahre alt; die diagnostizierten Behinderungen reichen von Trisomie-21 über Autismus bis hin zu unfallbedingten und/oder schwerst-mehrfachen Behinderungen. Ich habe oft Situationen erlebt, in denen die jungen Menschen aus meiner Sicht heraus in ihren Rechten und Selbstbestimmungsmöglichkeiten eingeschränkt und in denen ihre Bedürfnisse durch Mitarbeiter missachtet wurden. Kann ein junger Mann mit 20 Jahren nicht selbst entscheiden, ob er abends lange wach bleibt oder morgens länger schläft? Und muss ein Kind mit in den Zoo, wenn es lieber mit der anderen Gruppe zum Schwimmen fahren möchte? Empowerment und Selbstbestimmung sind zurzeit die dominierenden Themen der Sonder- und Heilpädagogik. Die Entwicklungen werden als wegweisend für die Behindertenhilfe betrachtet und gründen auf ein Menschenbild, dass den Menschen mit Behinderung als Experten in eigenen Angelegenheiten ausweist und zentral die Annahmen beinhaltet, dass die Betroffenen selbst in der Lage sind, ihre Stärken und Ressourcen zu mobilisieren, dass sie wie andere Men-schen auch nach Unabhängigkeit und Entfaltung streben und sich selbst verwirklichen möchten und können. Im Sinne eines Gesamtkonzeptes spielen auch länger bekannte Paradigmen wie Enthospitalisierung, Normalisierung und Integration eine wesentliche Rolle und verlieren durch die jüngeren Ansätze keineswegs an Bedeutung. Selbstbestimmt-Leben kann ich mir bei Menschen mit körperlichen Behinderungen und innerhalb einer Infrastruktur, welche die erforderlichen Hilfsangebote bereitstellt, zwar durchaus vorstellen, aber können die damit verbundenen Forderungen und Ziele ohne weiteres auch auf Menschen mit geistiger Behinderung übertragen werden? Was bedeutet Selbstbestimmung genau? Soll jeder alles selbst bestimmen oder gibt es Ausnahmen? Und wie muss ich als Helfer befähigt bzw. professionalisiert sein, um adäquat auf die Betroffenen eingehen zu können?

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Stand: 16.07.2019
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Überleben im Alltag als Buch von Rolf W. Meyer
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Überleben im Alltag:Welche Strategien für das Sozialwesen Mensch wichtig sind Rolf W. Meyer

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Stand: 27.06.2019
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Ziele erreichen in der Eingliederungshilfe. Mit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Begleitung von Menschen mit Behinderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit ist entstanden auf der Grundlage einer lösungsorientierten Zielformulierung nach ´´SMART´´ in Hilfeplänen in der Eingliederungshilfe. Ziel der Ausarbeitung ist es, herauszufinden, ob man mit smart formulierten Zielen tatsächlich besser ein Ziel erreichen kann, insbesondere unter Berücksichtigung der von Klaus Grawe formulierten Annäherungs- und Vermeidungsziele. Dafür wird sich Erkenntnissen aus der Neurobiologie und der systemischen Gesprächsführung bedient.

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Stand: 16.07.2019
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Stehe als Babysitter in 76829 Landau in der Pfa...
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Ich liebe Kinder und passe gerne auf Kinder auf. Die Erfahrung habe ich durch meine Familie, da ich oft auf die Jüngeren aufpasse. Ich bin sehr motiviert Kindern etwas Neues zu lehren, wie Spachförderung, Selbstbewusstsein und Schulbildung. Ich komme mit Kindern sehr gut zurecht und verbringe gerne Zeit mit ihnen. Ich bin sehr fleißig und erledige meine Arbeit ordentlich. Ich habe Fachkenntnisse im Gesundheits- und Sozialwesen und im Umgang mit Menschen, da ich eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin mache.

Anbieter: Hallobabysitter.de
Stand: 16.07.2019
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Stehe als Babysitter in 01129 Dresden zur Verfü...
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Ich bin Elena und habe gerade mein Abitur mit dem Leistungsfach Gesundheit und Sozialwesen beendet. In diesem Fach habe ich mich sehr viel mit dem Menschen, Psychologie und auch Erziehung beschäftigt. Ich arbeite sehr gern mit Menschen, vor allem aber mit Kindern zusammen. Daher möchte ich Soziale Arbeit und Sozialpädagogik studieren. Ich habe selbst zwei kleinere Geschwister, die inzwischen nun aber auch schon 11 und 14 Jahre alt sind. Ich bin schon immer sehr gerne für sie da gewesen, passe gelegentlich auf sie auf (was in ihrem jetzigen Alter kaum noch nötig ist), helfe bei Hausaufgaben oder spiele einfach nur mit ihnen. Ich habe bereits privat ein paar Erfahrungen mit Babysitten gemacht und würde mich riesig freuen weitere sammeln zu dürfen. Ich würde mich selbst als einen sehr liebevollen, einfühlsamen, offenen und toleranten Menschen beschreiben. Zeitlich bin ich durch die kürzliche Beendigung meines Abiturs sehr flexibel.

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Stand: 16.07.2019
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Fat Studies in Deutschland
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Dicke Menschen sind vielfältigen Diskriminierungen ausgesetzt. Wie sind Soziale Arbeit und Public Health daran beteiligt? Wie ist Menschenwürde für Dicke zu sichern? Inspiriert durch die Entwicklung der Fat Studies in englischsprachigen Ländern versammelt der vorliegende Band Beiträge aus Deutschland, die sich aus unterschiedlichen disziplinären, professionellen und praktischen Perspektiven kritisch mit der Stigmatisierung von dicken Körpern und dicken Menschen auseinandersetzen. Der Band bietet einen umfangreichen Datenfundus zu den Lebenswelten von Menschen mit hohem Körpergewicht. Thematisiert werden rechtliche Fragen des Diskriminierungsschutzes, die Darstellung von Dickleibigkeit in den medialen Öffentlichkeiten und der Umgang mit hochgewichtigen Menschen in den helfenden Berufen des Gesundheits- und Sozialwesens. Zudem werden Strategien einer anti-diskriminierenden Körperpolitik und -praxis in Kunst, Kultur, sozialer Bewegung und Wissenschaft vorgestellt.

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