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Globig, K: Gerichtsbarkeit als Mittel sozialer ...
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Erscheinungsdatum: 31.12.1985, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gerichtsbarkeit als Mittel sozialer Befriedung, dargestellt am Beispiel der Entstehung der Arbeitsgerichtsbarkeit in Deutschland, Autor: Globig, Klaus, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fürsorge // Sozialeinrichtung // Arbeitsgesetz // Arbeitsrecht // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // Soziologie // Soziale Dienste und Sozialwesen // Kriminologie // allgemein // Deutschland, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 191, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 02): Rechtswissenschaft / Law / Droit (Nr. 479), Gewicht: 284 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 14.08.2020
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van der Beek, K: Systemtransformation des Gesun...
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Erscheinungsdatum: 18.12.2001, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Systemtransformation des Gesundheitswesens in den Ländern Mittel- und Osteuropas, Autor: van der Beek, Kornelia, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Osteuropa // Osten // Sozialeinrichtung // Gesundheitsökonomie // Wohlfahrt // Medizin // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Sozialwesen und soziale Dienste // Politische Strukturen und Prozesse // Wohlfahrtsökonomie // allgemein, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 228, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 05): Volks- und Betriebswirtschaft / Economics and Management (Nr. 2789), Gewicht: 305 gr, Verkäufer: averdo

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Wiese, B: Konsumentensouveränität im Bereich so...
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Erscheinungsdatum: 26.06.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Konsumentensouveränität im Bereich sozialer Dienstleistungen: Ein Mittel zur sozialen Integration?, Titelzusatz: Eine qualitative Studie am Beispiel der Obdach- und Wohnungslosenhilfe, Autor: Wiese, Birgit, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialeinrichtung // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Wohlfahrt // Wirtschaftstheorie // Sozialwesen und soziale Dienste // Wirtschaftstheorie und // philosophie, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 257, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 05): Volks- und Betriebswirtschaft / Economics and Management (Nr. 3327), Gewicht: 356 gr, Verkäufer: averdo

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Kolb, Knut: Absprachen über die Verwendung empf...
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Erscheinungsdatum: 01.11.1992, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Absprachen über die Verwendung empfängnisverhütender Mittel, Titelzusatz: ... in Ehe, nichtehelicher Lebensgemeinschaft und sonstigen Beziehungen, Autor: Kolb, Knut, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Frau // Gesellschaft // Politik // Recht // Soziologie // Familie // Jugend // Alter // Fürsorge // Sozialeinrichtung // Behindertenpädagogik // Sonderpädagogik // Behinderung // Pädagogik // Behinderte // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Grundrecht // Unantastbarkeit // Verfassungsrecht // Soziologie: Familie und Beziehungen // Soziale Dienste und Sozialwesen // Kriminologie // Sonderpädagogik: körperliche Beeinträchtigungen // allgemein // Deutschland // Recht: Menschenrechte und Bürgerrechte // Unterricht für Schüler mit Sozialen- // Emotionalen // oder Verhaltensstörungen, Rubrik: Privatrecht // BGB, Seiten: 183, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 02): Rechtswissenschaft / Law / Droit (Nr. 1285), Gewicht: 266 gr, Verkäufer: averdo

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Erlebnispädagogik in der Stadt
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Coburg (FH) (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Ich habe bereits während meines Studiums für Erlebnispädagogik großes Interesse gezeigt und deshalb den Studienschwerpunkt Jugendarbeit gewählt, da dieser als einziger Schwerpunkt den Bereich Erlebnispädagogik mitbeinhaltet.Da mir durch meine Freizeit, die Sportarten, die in der Erlebnispädagogik Anwendung finden, schon alle intensiv bekannt waren, wollte ich nun die theoretischen Hintergründe dazu kennenlernen.Mir erschien die Erlebnispädagogik eine gute Reaktion auf die immer stärker, durch Defizite gekennzeichnete Welt der Jugendlichen zu sein. Diese wird immer erlebnisärmer und damit erfahrungsärmer. Die Schule, die dafür verantwortlich ist, dem Menschen das beizubringen, was er in Familie und Welt nicht lernt, konzentriert sich fast ausschließlich auf die Vermittlung von theoretischem Wissen. Dadurch wird der Mensch zwar urteilsfähig, jedoch nicht handlungsfähig. Der Schüler lernt Lernen und nicht Handeln. Die Jugendlichen leben dadurch mehr denn je in einer Kultur, die reich an Information, aber arm an Erfahrung ist. Die Erlebnispädagogik kann ein Mittel sein, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Das Thema meiner Diplomarbeit soll eine Alternative, zu der üblichen Erlebnispädagogik in der Natur darstellen, die sich nicht im unmittelbaren Umfeld der Jugendlichen abspielt. Sie soll eine Umsetzung des erlebnispädagogischen Gedankens im Lebensfeld Stadt erleuchten, mit all seinen Vor- und Nachteilen.Als ein Beispiel der praktischen Umsetzung gehe ich kurz auf das Beispiel Klettern als Schulsport ein. Kurz deshalb, da Schule und Sport nicht das eigentliche Handlungsfeld des Sozialpädagogen sind, es aber für mich eine sehr moderne und zeitgerechte Art ist, Erlebnispädagogik im direkten Umfeld der Jugendlichen umzusetzen.In den ersten Kapiteln gebe ich einen Überblick über Grundlagen der Erlebnispädagogik und ihrer Methodik.Danach gehe ich auf die Umsetzung der erlebnispädagogischen Prinzipien auf das Lebensfeld Stadt ein, mit all den entstehenden Vorteilen, aber auch Nachteilen.Im weiteren Verlauf der Arbeit versuche ich am Beispiel des Kletterns als Schulsport, ein praktisches Beispiel der Umsetzung anzubieten.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.VORWORT32.WAS IST ERLEBNISPÄDAGOGIK?52.1Erleben und Erfahrung52.2Definitionen82.3Geschichte103.METHODIK DER ERLEBNISPÄDAGOGIK133.1Methodische Prinzipien133.2Das Medium der Erlebnispädagogik143.3Aktions- und Handlungsformen173.3.1Arrangieren173.3.2Animieren203.3.3Begleiten213.3.4Intervenieren233.3.5Interaktionsformen243.3.5.1Methode der zweipoligen Interaktion253.3.5.2Methode der dreipoligen Interaktion263.3.5.3Methoden der vierpoligen Interaktion283.3.5.4Methoden der fünfpoligen Interaktion303.3.5.5Zeitlicher Rahmen323.4Annahmen der Erlebnispädagogik333.5Didaktik der Erlebnispädagogik333.5.1Lernen333.5.2Lernprozess343.5.3Verschiedene Ansätze des Lernprozesses (Reiners A. 1995, S.21-34)353.5.3.1James S. Coleman353.5.3.2Fünf-Phasen Modell von Laura Joplin363.5.3.3Mitgestaltung statt Konsum363.5.3.4Ansatz der Outward Bound Schulen in den Staaten373.5.4Beziehungssysteme393.5.5Ziele423.5.5.1Handlungsziele423.5.5.2Lernziele424.ERLEBNISPÄDAGOGIK IN DER STADT444.1Vorteile und Nachteile444.2Unterschiede485.ERLEBNISPÄDAGOGIK IN DER STADT AM BEISPIEL DES KLETTERNS ALS SCHULSPORT545.1Klettern als Schulsport545.2Ziele/Methoden555.3Voraussetzungen585.4Ressourcen586.LITERATURVERZEICHNIS61...

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Entwicklung eines Leitfadens zur Umsetzung eine...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule Magdeburg-Stendal, Standort Magdeburg (Gesundheits- und Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt einen möglichen Weg zur Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems in stationären Altenhilfeeinrichtungen und orientiert sich dabei an der DIN EN ISO 9001:2000. Die DIN EN ISO 9001.2000 enthält keine strengen Vorgaben, sie empfiehlt nur zu behandelnde Themenstellungen innerhalb eines Unternehmens. Sie dient dazu, die Prozesse zu identifizieren, die Einfluss auf die Qualität des Produktes oder der Dienstleistung haben. Die Normforderungen der DIN EN ISO 9001:2000 werden in der Diplomarbeit erläutert, in den Bereich der stationären Altenhilfe übertragen und bezüglich der Umsetzung interpretiert. Es soll darüber hinaus analysiert werden, welche Einschränkungen bzw. Grenzen insbesondere bei der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems in stationäre Altenhilfeeinrichtungen vorhanden sein können bzw. was dieses System nicht leisten kann.Wie die Umsetzung dieser Norm dann konkret stattfinden könnte, wird anhand des Praxisbeispiels Durchführung einer Kundenbefragung beschrieben. Die Kundenbefragung wurde im Oktober/November 1999 im Rahmen des Berufspraktikums in den Seniorenzentren des AWO Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. von der Verfasserin durchgeführt. Die Kundenbefragung ist eine Möglichkeit den Normforderungen zu Kundenbezogenen Prozessen gerecht zu werden. In der Diplomarbeit wird dabei auf die Methodik und auszugsweise auf die Ergebnisse der Untersuchung im AWO Seniorenzentrum Aken eingegangen. Die vorliegenden Ausführungen basieren auf Praxiserfahrungen und Kenntnissen, die im Rahmen eines Berufspraktikums im AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. von der Verfasserin erworben wurden. Es muss deshalb berücksichtigt werden, dass hier bestimmte Gewichtungen vorgenommen wurden, die in anderen Einrichtungen möglicherweise anders verteilt wären.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Teil 1: Entwicklung eines Leitfadens zur Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:20001 in Einrichtungen der stationären Altenhilfe1.Einleitung2.Über die Notwendigkeit von Qualitätsmanagement in Einrichtungen der stationären Altenhilfe2.1Anforderungen an Einrichtungen der stationären Altenhilfe2.2Gesetzliche Grundlagen2.3Die Intention eines Qualitätsmanagementsystems3.Die DIN EN ISO 9000 ff.:19944.Die neue ISO 9000:20005.Wichtige Begriffe des Qualitätsmanagements5.1Zum Begriff Qualität5.2Das Audit5.3Die Zertifizierung6.Voraussetzungen für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems6.1Personelle Voraussetzungen6.2Organisatorische Voraussetzungen6.3Materielle und finanzielle Voraussetzungen7.Die Umsetzung der Normforderungen7.1DIN EN ISO 9001:2000 - Verantwortung der Leitung 7.1.1Die Normforderungen7.1.2Erläuterung und Umsetzung in stationären Altenhilfeeinrichtungen7.1.2.1Qualitätspolitik7.1.2.2Qualitätsziele7.1.2.3Qualitätsplanung und Qualitätsplan7.1.2.4Verantwortung und Befugnisse7.1.2.5Beauftragter der obersten Leitung7.1.2.6Interne Kommunikationa)Der Qualitätszirkelb)sonstige Kommunikationsmittel7.1.2.7Das Qualitätsmanagement-Handbuch7.1.2.8Lenkung der Dokumente und Daten7.1.2.9Lenkung von Qualitätsaufzeichnungen7.1.2.10Qualitätsmanagement-Bewertung7.2DIN EN ISO 9001:2000 - Management der Mittel 7.2.1Die Normforderungen7.2.2Erläuterung und Umsetzung in stationären Altenhilfeeinrichtungen7.2.2.1Zuordnung von Personal7.2.2.2Kompetenz, Schulung, Qualifikation und Bewusstse...

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Stand: 14.08.2020
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Zum Musikerleben älterer Menschen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Musik gilt als das emotional wirksamste ästhetische Kommunikationsmittel in der Kultur des Menschen. Außerdem verfügt jeder in irgendeiner Weise über musikalische Erfahrungen. In dieser Arbeit möchte ich danach fragen, welche Wirkungen und Funktionen Musik bei älteren Menschen haben kann. Es war und ist das Anliegen zahlreicher Autoren im Bereich der Musikpsychologie, der Beantwortung obiger Frage näher zu kommen. Doch scheint das Musikerleben von älteren Menschen erst noch im Aufbruch begriffen zu sein. Zur Förderung dieser Richtung soll diese Arbeit ein kleiner Beitrag sein.Mein eigener Zugang zu diesem Thema ergibt sich aus zwei Schwerpunkten. Auf der einen Seite habe ich in den letzten Jahren viele Erfahrungen in der Altenarbeit gesammelt, andererseits erleichtert mir meine Freude zur Musik den Umgang mit dem Medium in der theoretischen Verknüpfung sowie in der praktischen Anwendung. Ich spiele seit mehreren Jahren Tenorsaxophon in der Big Band Young People , die mich bei Versuchsdurchführung musikalisch unterstützte. Den Hauptbestandteil dieser Arbeit bildet die Planung, Durchführung und Auswertung eines Konzertes mit Swingmusik, das in einer Seniorenbegegnungsstätte stattfand. Alle Besucher wurden gebeten, sich anhand eines Interviewbogens zu ihren musikalischen Erfahrungen, Vorlieben und der persönlichen Meinung zu den live gespielten Liedern zu äußern.Die vielfältigen Wirkungen, die hier nur kurz angerissen werden können, machen Musik zu einem geeigneten Mittel in der Altenarbeit. Sie kann bei Auseinandersetzungen mit der Vergangenheit genauso hilfreich sein wie bei der Schaffung neuer kreativer Erlebnisse. Erinnerungen an bestimmte Schlüsselerlebnisse im Leben eines Menschen sind zuweilen auch mit einem bestimmten Musikstück verknüpft. Lässt sich dieses Musikstück wiederfinden und dem alten Menschen vorspielen, kann es ihm eine Hilfe bei der Verarbeitung dieser Erlebnisse sein.Bei der Bearbeitung des Themas kommen Methoden der empirischen Sozialforschung, des narrativen Interviews und die qualitative Sozialforschung in Form eines Interviewbogens zum Tragen. Bei der Auswertung der Ergebnisse verwendete ich das Datenanalysesystem SPSS .Diese Arbeit ist bestrebt, die Fragen zum Thema Musikerleben mit älteren Menschen gültig, jedoch ohne den Anspruch der Ausschließlichkeit, zu beantworten.Gang der Untersuchung:Im ersten Teil habe ich die einzelnen Aspekte (Alte Menschen, Wirkungen von Musik, Musik als Medium in der Biographiearbeit) näher beleuchtet und theoretisch miteinander verknüpft.Der zweite Teil geht auf die Methodik der Untersuchung ein. Die dort gewonnenen Erkenntnisse beschreiben die Vorbereitung, den Ablauf und die verschiedenen Analyseverfahren des Musikprojektes. Diese können wichtige Anhaltspunkte für den Umgang mit älteren Menschen und dem Medium Musik liefern.Im dritten Teil geht es um die Auswertung und die Darstellung der Ergebnisse, die sich aufgrund der verschiedenen Mittelwertvergleiche, Korrelationen usw. errechnen lassen.In welcher Form das Medium Musik in der Praxis eingesetzt werden kann und welche Einflussgrößen bei der Auswahl der Musikstücke von Bedeutung sind, soll im Laufe dieser Arbeit noch herausgestellt werden.Um unnötige sprachliche Verkomplizierungen zu vermeiden, verwende ich meistens die männliche Form von Substantiven und Pronomina für beide Geschlechter. Ich hoffe, daß mir dies nicht als chauvinistischer Zug ausgelegt wird.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Inhalt1Einleitung7A-Teil1.Theoretische Darstellung und Eingrenzung des Themas101.1Grundlagen des Musikerlebens101.2Zur Theorie der musikalischen Rezeption1...

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Stand: 14.08.2020
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Sackgasse Sozialstaat
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Der Sozialstaat gerät zunehmend in eine Schieflage. Er zeichnet sich durch unaufhörliches Ausgabenwachstum, abnehmende Zielgenauigkeit und die Auszehrung seiner finanziellen und ethischen Grundlagen aus. Die individuelle Vorsorge wird verdrängt, die Eigenverantwortung unterhöhlt. Dadurch steigen die Risiken, die Kosten und die Schulden des Staates, während die Freiheiten des Einzelnen immer mehr eingeschränkt werden.Diese Entwicklung ist nicht schicksalhaft, sondern die Folge einer verfehlten Politik. Ein Ausweg ist daher möglich. Die Alternative zur staatlichen Umverteilung liegt in den bewährten Lösungsansätzen persönlicher Vorsorge, massgeschneiderter Versicherung und zivilgesellschaftlicher Solidarität. Diese Mittel sind erfolgreich, weil sie im Einklang mit den Anforderungen einer freien und dynamischen Gesellschaft stehen.Der vorliegende Band zeigt die Entwicklung und den Zustand des Sozialstaats auf, analysiert Irrtümer und Konstruktionsfehler, und stellt die Alternativen zum bestehenden verstaatlichten Alters-, Gesundheits- und Sozialwesen vor. Die Autoren belegen, warum das Modell des umverteilenden Sozialstaats ausgedient hat, und welche Chancen sich durch Alternativen eröffnen. Der Ausweg aus der Sackgasse Sozialstaat ist möglich, dringend und vielversprechend.Schonungslose und sachkundige Analysen, die die politische Routine in Frage stellen und liberale, tatsächlich humanistische Alternativen aufzeigen.

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Eine Beschreibung des Arbeitsfeldes Sucht in de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Seminar Arbeitsfelder der Sozialarbeit/ Sozialpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Sucht ist ein zwanghafter Drang, bestimmte Handlungen auszuführen, die die Freiheit des Verhaltens einschränken und auch dann nicht aufgegeben werden können, wenn die Handlungen zu schweren körperlichen und seelischen oder sozialen Beeinträchtigungen führen.Es wird zwischen stoffgebundenen und stoffungebundenen Süchten unterschieden.Die stoffgebundene Sucht beinhaltet ein krankhaftes Verlangen nach Mitteln zur Erzeugung von bestimmten Gefühls- und Erlebniszuständen. Diese können sich in Euphorie, Leistungssteigerung, Halluzination und Schlafzuständen ausdrücken. Über einen bestimmten Zeitraum werden häufig oder regelmäßig diese Mittel eingenommen. Das Suchtmittel wird mit der Zeit in die regulären Stoffwechselvorgänge eingebaut, was den Konsument zur weiteren, immer höher dosierten Einnahme treibt. Abgesehen von der Angst vor den Entzugserscheinungen ist das seelische und körperliche Wohlbefinden vom Suchtstoff abhängig. Da es beim Absetzen des Stoffes zu Entzugserscheinungen kommt, ist der Süchtige bestrebt, sich unter allen Umständen das Suchtmittel zu beschaffen. Seine Persönlichkeit verändert sich und er gefährdet sich und seine Mitmenschen.Bei der stoffungebundenen Sucht werden bestimmte Verhaltensweisen zwanghaft ausgeführt und wiederholt, ebenfalls um bestimmte Erlebniszustände zu erlangen. Eine Abhängigkeit besteht wie bei der stoffgebundenen Sucht auch.Am verbreitetsten sind die Suchtmittel Alkohol, Nikotin, Medikamente und andere Drogen.Neben den häufigen stoffungebundenen Süchten wie Bulimie (Ess-/ Brechsucht), Anorexie (Magersucht) und Glücksspielsucht treten immer häufiger Computer-, Fernseh-, Kauf-, Ordnungs- und Risikosucht auf

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