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Beck-Basistitel - Patientenrecht in der erfolgreichen BroschürenreiheZum WerkDie Broschüre hilft, sich in unserem Gesundheitssystem zurecht zu finden.Verständlich für jedermann wird u.a. dargestellt:- Wie funktioniert unser Gesundheitssystem?- Auf welche Leistungen habe ich Anspruch?- Welche Kosten übernimmt die Kasse und wieviel muss ich als Patient bezahlen?- Kann ich den Arzt frei wählen?- Was sagen die Qualifikationsbezeichnungen aus?- An wen wende ich mich außerhalb von Sprechzeiten?- Kann ich eine ärztliche Zweitmeinung einholen?- Kann ich ein Krankenhaus frei wählen?- Wie erfolgt die Entlassung aus dem Krankenhaus und welche Möglichkeiten gibt es, wenn ich mich nicht gleich wieder selbst versorgen kann?- Worüber hat mich mein Arzt zu unterrichten?- Kann ich in die Behandlungsunterlagen Einsicht nehmen?- Wie kann ich bei einem Behandlungsfehler vorgehen?- Welche Zuzahlungen können bei verschreibungspflichtigen Medikamenten und Verbandsmitteln auf mich zukommen?Vorteile auf einen BlickAlles auf einen Blick durch übersichtliche- Checklisten und- RechenbeispieleZur NeuauflageDie 3. Auflage stellt das neue Patientenrechtegesetz vor mit seinen zahlreichen Neuerungen für das zivilrechtliche Haftungsrecht sowie für die Gesetzliche Krankenversicherung.Zu den AutorenErstellt ist die Broschüre des Paritätischen Gesamtverbandes in Zusammenarbeit mit der Unabhängigen Patientenberatung Bremen sowie dem Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda.ZielgruppeFür alle Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Anbieter: buecher
Stand: 22.10.2020
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Beck-Basistitel - Patientenrecht in der erfolgreichen BroschürenreiheZum WerkDie Broschüre hilft, sich in unserem Gesundheitssystem zurecht zu finden.Verständlich für jedermann wird u.a. dargestellt:- Wie funktioniert unser Gesundheitssystem?- Auf welche Leistungen habe ich Anspruch?- Welche Kosten übernimmt die Kasse und wieviel muss ich als Patient bezahlen?- Kann ich den Arzt frei wählen?- Was sagen die Qualifikationsbezeichnungen aus?- An wen wende ich mich außerhalb von Sprechzeiten?- Kann ich eine ärztliche Zweitmeinung einholen?- Kann ich ein Krankenhaus frei wählen?- Wie erfolgt die Entlassung aus dem Krankenhaus und welche Möglichkeiten gibt es, wenn ich mich nicht gleich wieder selbst versorgen kann?- Worüber hat mich mein Arzt zu unterrichten?- Kann ich in die Behandlungsunterlagen Einsicht nehmen?- Wie kann ich bei einem Behandlungsfehler vorgehen?- Welche Zuzahlungen können bei verschreibungspflichtigen Medikamenten und Verbandsmitteln auf mich zukommen?Vorteile auf einen BlickAlles auf einen Blick durch übersichtliche- Checklisten und- RechenbeispieleZur NeuauflageDie 3. Auflage stellt das neue Patientenrechtegesetz vor mit seinen zahlreichen Neuerungen für das zivilrechtliche Haftungsrecht sowie für die Gesetzliche Krankenversicherung.Zu den AutorenErstellt ist die Broschüre des Paritätischen Gesamtverbandes in Zusammenarbeit mit der Unabhängigen Patientenberatung Bremen sowie dem Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda.ZielgruppeFür alle Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Anbieter: buecher
Stand: 22.10.2020
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Ausgebrannt, zunehmende Belastungen der Mitarbe...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule München (Fachbereich Sozialwesen, Studiengang Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer heutigen Leistungsgesellschaft nehmen die Belastungen und Anforderungen immer mehr zu. Vor allem die stetig wachsende Bedeutung der helfenden Berufe bringt für die Beschäftigten in diesem Bereich immer mehr Schwierigkeiten mit sich. Die Zunahme der psychischen Krankheiten und der Pflegebedürftigen Menschen ist kaum zu übersehen. Neben diesem Aspekt stellen auch die steigenden Anforderungen der Geldgeber - die durch leere Kassen entstehen - eine immer größere Belastung dar, wenn man bedenkt, dass die Ressourcen stagnieren oder sogar weniger werden. Durch organisationsbedingten Druck auf die Mitarbeiter ist es nicht verwunderlich, das diese verstärkt Symptome eines Burn-Out Syndroms zeigen. Dies ist vor allem geäußert durch Erschöpfung, Müdigkeit und Motivationsverlust und die Betroffenen benötigen schließlich selbst die Hilfe, die sie eigentlich geben möchten. In der vorliegenden Arbeit werde ich als erstes grundlegende Veränderungen und Reformen in der Sozialen Arbeit und anschließend einige Theoretische Grundlagen des Burn-out-Syndroms erläutern. Im dritten Teil der Arbeit werde ich die Auswirkungen der Reformen aus der Sicht der Betroffenen und eventuelle Zusammenhänge zwischen strukturellen Anforderungen und dem Burn-out-Syndrom darstellen. Dies geschieht anhand eines ausgearbeiteten Fragebogens und der freundlichen Unterstützung von Einrichtungen aus dem Pflege- und Psychiatriebereich.

Anbieter: buecher
Stand: 22.10.2020
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Ausgebrannt, zunehmende Belastungen der Mitarbe...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule München (Fachbereich Sozialwesen, Studiengang Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer heutigen Leistungsgesellschaft nehmen die Belastungen und Anforderungen immer mehr zu. Vor allem die stetig wachsende Bedeutung der helfenden Berufe bringt für die Beschäftigten in diesem Bereich immer mehr Schwierigkeiten mit sich. Die Zunahme der psychischen Krankheiten und der Pflegebedürftigen Menschen ist kaum zu übersehen. Neben diesem Aspekt stellen auch die steigenden Anforderungen der Geldgeber - die durch leere Kassen entstehen - eine immer größere Belastung dar, wenn man bedenkt, dass die Ressourcen stagnieren oder sogar weniger werden. Durch organisationsbedingten Druck auf die Mitarbeiter ist es nicht verwunderlich, das diese verstärkt Symptome eines Burn-Out Syndroms zeigen. Dies ist vor allem geäußert durch Erschöpfung, Müdigkeit und Motivationsverlust und die Betroffenen benötigen schließlich selbst die Hilfe, die sie eigentlich geben möchten. In der vorliegenden Arbeit werde ich als erstes grundlegende Veränderungen und Reformen in der Sozialen Arbeit und anschließend einige Theoretische Grundlagen des Burn-out-Syndroms erläutern. Im dritten Teil der Arbeit werde ich die Auswirkungen der Reformen aus der Sicht der Betroffenen und eventuelle Zusammenhänge zwischen strukturellen Anforderungen und dem Burn-out-Syndrom darstellen. Dies geschieht anhand eines ausgearbeiteten Fragebogens und der freundlichen Unterstützung von Einrichtungen aus dem Pflege- und Psychiatriebereich.

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Stand: 22.10.2020
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Geschwister von Menschen mit geistiger Behinder...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Lausitz in Cottbus (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Zurzeit liegt die Lebenserwartung in Deutschland bei ungefähr 75 Jahren für Männer und bei 81 Jahren für Frauen. Die Zeit, die Geschwister zusammen verbringen, ist also relativ lang länger als die gemeinsame Zeit mit den Eltern oder mit Lebenspartnern. Deshalb ist es diese Beziehung wert, näher betrachtet zu werden. Wie groß sind die gegenseitigen Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten der Geschwister? Wie verlaufen Geschwisterbeziehungen?Es gibt allerdings auch Geschwisterbeziehungen, die unter anderen Voraussetzungen stehen und teilweise ganz anders verlaufen. Was passiert, wenn eine Person zusammen mit einer Schwester oder einem Bruder mit geistiger Behinderung aufwächst? Inwiefern verändert sich hier der Verlauf der Geschwisterbeziehung? Wie beeinflussen die besonderen Erlebnisse das Verhalten und die Einstellungen des nichtbehinderten Geschwisters?Am Anfang der Beobachtungen über Familien mit einem Mitglied mit geistiger Behinderung wurde hauptsächlich untersucht, wie das Leben der Eltern sich durch die Geburt eines Kindes mit besonderen Bedürfnissen verändert. Erst einige Zeit später wurde entdeckt , dass auch das Leben der nichtbehinderten Geschwister durch die Schwester oder den Bruder mit geistiger Behinderung beeinflusst wird.So müssen sie zum Beispiel sehr früh lernen, Rücksicht zu nehmen und werden verstärkt für Aufgaben im Haushalt oder bei der Betreuung des Geschwisters herangezogen. Dies kann, abhängig von vielen verschiedenen Faktoren inner- und außerhalb der jeweiligen Familie, positive oder negative Auswirkungen auf das Leben dieser nichtbehinderten Geschwister haben.Die besondere Form der Geschwisterbeziehung zwischen Menschen mit geistiger Behinderung und ihren nichtbehinderten Geschwistern wird im Rahmen dieser Diplomarbeit näher betrachtet. Angesichts der Fülle von Aspekten, die beim Zusammenleben mit einem Geschwister mit geistiger Behinderung von Bedeutung sind, konnten diese nicht alle umfassend behandelt werden. Deswegen wurde der Schwerpunkt direkt auf die Geschwisterbeziehung gelegt und diese auf ihre Entwicklung und Veränderung im Laufe des Lebens hin untersucht.Im ersten Teil der vorliegenden Diplomarbeit werden, nach einer kurzen Betrachtung des Begriffs der geistigen Behinderung und einigen Definitionsversuchen, neue Blickwinkel der Forschung dargestellt. Danach wird die besondere Geschwisterbeziehung zwischen einem nichtbehinderten Kind, bzw. Jugendlichen, und seinem Geschwister mit geistiger Behinderung im Lauf der Kindheit und Jugend näher untersuchtMenschen mit geistiger Behinderung sind ganz speziell auf die Hilfe von Eltern und Geschwistern angewiesen. Wenn die Eltern noch leben, übernehmen diese meist die Betreuungsaufgaben und regeln alle wichtigen Dinge im Leben des Menschen mit Behinderung. Heutzutage ist jedoch die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Kinder mit Behinderung ihre Eltern überleben und die nichtbehinderten Geschwister nach dem Tod der Eltern für ihre Geschwister verantwortlich sind.Aufgrund der bisher eher noch selten untersuchten Phase des Erwachsenenlebens wurden für den zweiten Teil dieser Arbeit ein Fragebogen erstellt, mit dem erwachsene Geschwister von Menschen mit geistiger Behinderung nach ihrer Lebenswelt und ihrer Beziehung zum Geschwister befragt wurden. Es sollte untersucht werden, was sie rückblickend über das Aufwachsen mit einem besonderen Geschwister zu sagen haben, inwiefern ihre jetzige Lebenswelt durch das Geschwister mit geistiger Behinderung beeinflusst ist und wie sie die Geschwisterbeziehung zum Zeitpunkt der Befragung einschätzen. Außerdem wurden sie nach Plänen und Wünschen für die Zukunft des Geschwisters und nach ihrer Meinung über den...

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Der Mensch zwischen Gut und Böse
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Nicht nur Insider kennen Martin Bubers Erzählungen der Chassidim. Viele haben sie mit Freude und manche sogar laut gelesen. Auch seine Ausführungen über Chuang-tzu und Lao-tse haben Liebhaber gefunden. Ein treuer Kreis von Leserinnen und Lesern schätzt sein tiefgründiges Denken und seine Sprachgewalt. Sie alle werden mit Freude jede neue Veröffentlichung zu Buber in die Hand nehmen. Cornelia Muth macht Bubers Gedanken auch Lesern zugänglich, die mit seinem religionsphilosophischem, doch zugleich überaus welt- und menschenzugewandten Denken noch nicht vertraut sind. Cornelia Muth ist eine versierte Kennerin von Bubers Werk und hat bereits über seine Dialogphilosophie promoviert. Ihre Wertschätzung für seinen liebevollen Blick auf Gott und die Welt ist aus jeder Zeile dieses kleinen und doch sehr gewichtigen Bändchens zu spüren. Sie ordnet darin Aussagen aus seinem gesamten Werk nach neun klassischen geistig-seelischen Konflikten, die auch Menschen von heute aufwühlen und das Leben schwer machen: Zorn, Stolz, Täuschung, Neid, Habsucht, Frucht, Unersättlichkeit, Lust und Trägheit. Diese Einteilung stammt aus der Sufi-Tradition, aber alle Menschen kennen diese zentralen inneren Konflikte, aufwühlende Emotionen oder Einstellungen aus eigener Erfahrung. Muth interpretiert sie als Persönlichkeitsstrukturen, mit denen man konstruktiv umgehen kann. Dabei stützt sie sich auf die von Buber beschriebenen sechs Entwicklungsschritte der chassidischen Lehre. Vielleicht macht die konkrete Fragestellung dieses Büchlein so lesbar - wie sich jedes philosophische Werk leichter erschließt, wenn wir es mit einer Frage im Herzen lesen. Die pädagogische Berufserfahrung Muths, die zurzeit an der Fachhochule Bielefeld im Bereich Sozialwesen lehrt, hat ihr dieses Herangehen wohl nahegelegt. Diesem kleinen und feinen Büchlein ist eine weite Verbreitung zu wünschen, denn es macht Appetit auf mehr Buber-Lektüre.Sylvia Wetzel, Publizistin, Berlin

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Das Soziale ohne Grenzen?
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In den letzten Jahren hat sich das Spektrum soziologischer Themen und Grundlagenfragen erweitert. Die vormals übliche Gleichsetzung von Menschlichem und Sozialem wird nicht nur infrage gestellt, sondern selbst zum Gegenstand gemacht. Aus der Wissenschafts- und Technikforschung stammt die Forderung, dass die Beobachtung interpersoneller Beziehungen auf Dinge und Technik auszuweiten ist. Daneben hat sich ein Forschungsfeld etabliert, in dessen Rahmen eigens die Bedingungen und Verläufe gesellschaftlicher Grenzziehungsprozesse analysiert werden. Der Frage nach den Grenzen der Sozialwelt liegt die zentrale These zugrunde, dass es historisch kontingent ist, wie in Gesellschaften der Kreis allgemein anerkannter Sozialwesen begrenzt wird. Die Pointe ist, dass die Frage, wer eine soziale Person ist und was nicht, sich nicht theoretisch, sondern nur empirisch beantworten lässt, indem die praktische Realisierung gesellschaftlicher Wirklichkeitsbildung in den Blick genommen wird. Die reflexive Wendung auf den soziologischen Gegenstand ist nicht nur eine theoretische, sondern vor allem auch eine methodologische Herausforderung. Auf den Punkt gebracht: Wie lässt sich die anthropologische Differenz der Moderne in den Blick nehmen, ohne diese Differenz bei der Beobachtung bereits vorauszusetzen? Dieses Buch schlägt eine reflexive Verzahnung von Sozialtheorie und empirischer Analyse vor. Im ersten Teil werden die Anforderungen in Auseinandersetzung mit Konzepten Helmuth Plessners und Gesa Lindemanns erörtert sowie die Theorie historischer Wissens-ordnungen in Weiterentwicklung der Neuen Wissenssoziologie von Peter L. Berger und Thomas Luckmann vorgestellt. Der zweite Teil bringt den methodologischen und theore-tischen Ansatz zur Anwendung. Im Zentrum steht hier die Analyse der spanischen Kolonialismusdebatte zwischen Bartolomé de Las Casas und Juan Ginés de Sepúlveda während der Junta von Valladolid Mitte des 16. Jahrhunderts. Der Vergleich von moderner und frühneu-zeitlicher Wissensordnung zeigt die Variabilität der Bedingungen und Formen praktischer Wissensproduktion: Eine allgemein geltende Grenze zwischen dem Sozialen und Nicht-Sozialen, wie dies für die westliche Moderne gilt, ist am Beginn der Frühen Neuzeit weder denkbar noch möglich.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Die Partizipation von SprayerInnen im Freizeith...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Veranstaltung: Entwicklung und Umsetzung von Projekten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Forschung hatte das Ziel, Ansichten der Sprayer*innen zu vorhandenen Regularien herauszufinden, das Verhalten der Jugendlichen zu verstehen und die Fragen aus ihrer Perspektive zu betrachten: Sehen sie Probleme (oder nehmen nur die Verantwortlichen des Freizeithauses Probleme wahr)? Welche Regeln kennen die Sprayer*innen? Wie gehen sie mit diesen um? Welche Probleme erscheinen ihnen wie wichtig? Wofür möchten sie Lösungen haben? Und: Werden sie sich an der Gestaltung von Problemlösungsprozessen und der Weiterentwicklung der geltenden Regeln beteiligen?Im Folgenden wird von der Forschung berichtet, wie sie durchgeführt worden ist und zu welchen Ergebnissen sie gekommen ist. Dabei gehen wir zuerst auf die Situation ein, aus der her-aus sich das Anliegen der Forschung entwickelt hat. Das Zusammenspiel von Regeln, dem Verhalten der Nutzer*innen einer offenen Einrichtung und dem möglichen Einfluss auf diese Regeln durch die Nutzer*innen selbst, interessiert uns Forschende sowohl wegen solchen Fragen im Arbeitsalltag und den damit zusammenhängenden Spannungen, als auch aufgrund unserer studentischen Schwerpunktsetzung Partizipation und Sozialraumorientierung.In einem ausführlichen Kapitel gehen wir auf das methodische Vorgehen ein. Dieses zeichnet sich durch die Kombination mehrerer Methoden aus. Wir beschreiben, wie wir zu der Kombination kamen und wie wir konkret verfahren sind. Die ursprünglichen Gedanken zur Planung sind im Anhang in den drei Projektskizzen nachzulesen, die im Verlauf der Forschungsplanung entstanden sind und sich aufeinander aufbauend entwickelt haben. Auf welche Ergebnisse wir gestoßen sind und was wir lernen konnten, ist im darauffolgenden Kapitel zu lesen. Die Erkenntnisse beruhen sowohl auf der Grundlage der Methoden, die zum Einsatz kamen als auch auf dem Prozess, der sich parallel zu unserer Forschung ergeben hat - nämlich, dass es zu An-zeigen gegen Sprayer*innen im Bereich der Graffitiwand im Freizeithaus am Mauerpark kam. Es entwickelte sich eine Situation, in der unser Forschungsthema auch für einige Sprayer*innen zum lebensweltbezogenen Thema geworden ist.Die Bewertung dessen, was wir herausgefunden haben, diskutieren wir ein Kapitel später. Darin liegt der Schwerpunkt sowohl auf Gedanken, die uns selber aufgrund der Ergebnisse wichtig geworden sind, als auch auf den Aspekten, die im World-Café am 12. Juli 2017 betont wurden. Schließlich kritisieren wir uns selbst.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Mediation - Verfahren und Grenzen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Standort Emden (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Methoden der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Konflikte gibt es überall, und jeder war schon einmal in einen Konflikt mit einer anderenPerson verwickelt. Die Mediation bietet uns ein Verfahren, dass uns davor bewahrt,in Konflikten gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen. Sie hat sich weltweitals eine der erfolgreichsten Methoden zur Lösung von Konflikten bewährt. Sie berücksichtigtdie Interessen aller Betroffenen und diese können sich hiernach wieder mit Achtungund Respekt begegnen. Sie entspricht unserer Vorstellung vom selbstbestimmtenMenschen, welcher seine eigenen Konflikte wann immer möglich eigenständig löst, unddies noch rascher, effizienter und günstiger als es der Rechtsweg oftmals erlaubt.Die folgende Hausarbeit setzt sich zum Ziel, den Ablauf eines Mediationsverfahrens, dieVoraussetzungen und Grenzen darzustellen. Dabei wird zunächst der Konflikt an sichgenauer betrachtet. Abschließend werden die erarbeiteten Aspekte mit einem Interviewuntermauert, in dem auch einige Beispielfälle, bei denen Mediation erfolgreich angewendetwurde, genannt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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