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Petrow, Nina: Strafe ohne Schloss und Riegel
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Erscheinungsdatum: 05/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Strafe ohne Schloss und Riegel, Titelzusatz: Begleitete Arbeitsleistungen im Jugendstrafvollzug, Autor: Petrow, Nina, Verlag: Tectum Verlag // Tectum Wissenschaftsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jugendstrafe // Jugendstrafrecht // Jugendstrafvollzug // Resozialisierung // Sozialeinrichtung // Sozialwesen und soziale Dienste, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 142, Gewicht: 206 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Abstinenz-Sicherungs-Training
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Erscheinungsdatum: 07/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Abstinenz-Sicherungs-Training, Titelzusatz: (A-S-Train) für Menschen ohne Job, Redaktion: Führer, Elke // Funke, Wilma // Lippek, Michael // Stöpel, Jochen, Verlag: Lambertus-Verlag // Lambertus, Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Sucht // Süchtig // Suchttherapie // Sozialeinrichtung // Deutschland // Suchterkrankungen und Therapie // Sozialwesen und soziale Dienste, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 222, Gewicht: 375 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Keicher:Ohne Wohnung in Deutschland
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Erscheinungsdatum: 01.11.2017, Medium: Bundle, Einband: Kartoniert / Broschiert, Inhalt: Taschenbuch, Titel: Ohne Wohnung in Deutschland, Titelzusatz: Armut, Migration und Wohnungslosigkeit, Redaktion: Keicher, Rolf // Gillich, Stefan, Verlag: Lambertus-Verlag // Lambertus, Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitslosigkeit // Arbeitsvertrag // Vertrag // Armut // Obdachlos // Wohnungslos // Sozialeinrichtung // Wohnen // Wohnung // Wohnraum // Arbeitsgesetz // Arbeitsrecht // Deutschland // Fürsorge // Sozialwesen und soziale Dienste // Armut und Prekariat // Wohnen und Obdachlosigkeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 344, Gewicht: 499 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Ohne Wohnung in Deutschland
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Erscheinungsdatum: 01.11.2017, Medium: Bundle, Einband: Kartoniert / Broschiert, Inhalt: Taschenbuch, Titel: Ohne Wohnung in Deutschland, Titelzusatz: Armut, Migration und Wohnungslosigkeit, Redaktion: Keicher, Rolf // Gillich, Stefan, Verlag: Lambertus-Verlag // Lambertus-Verlag GmbH, Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitslosigkeit // Arbeitsvertrag // Vertrag // Armut // Obdachlos // Wohnungslos // Sozialeinrichtung // Wohnen // Wohnung // Wohnraum // Arbeitsgesetz // Arbeitsrecht // Deutschland // Fürsorge // Sozialwesen und soziale Dienste // Armut und Prekariat // Wohnen und Obdachlosigkeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 344, Gewicht: 499 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Ohne Liebe ist alles nichts
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Erscheinungsdatum: 07/2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ohne Liebe ist alles nichts, Redaktion: Ruhmann, Christiane // Witt, Thomas, Verlag: Bonifatius GmbH // Bonifatius GmbH, Druck-Buch-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altenpflege // Pflege // Beratung // Consulting // Rat // Ehrenamt // Sozialeinrichtung // Ethik // Ethos // Philosophie // Christentum // Politik // Gesellschaft // Frieden // Wohlfahrt // Bezug zu religiösen Gruppen // Sozialwesen und Sozialsysteme // Altenbetreuung // Sozialberatung // Beratungsstellen // Theologische Ethik // Persönliche religiöse Zeugnisse und inspirierende Populärwerke, Rubrik: Religion // Theologie, Populäre Schriften, Seiten: 124, Reihe: 3 x 7 Zusagen des Glaubens, Gewicht: 172 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Babysitter, 85748
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Servus! Ich heiße Tobia, komme aus der Schweiz und bin in der Millionenstadt Garching aufgewachsen. Im Rahmen einer fachpraktischen Ausbildung (Fachoberschule, Richtung Sozialwesen) habe ich für 3 Monate auf Vollzeitbasis in einem Kindergarten gearbeitet. Meine Aufgaben enthielten die Betreuung einer Kindergruppe, das Organisieren und Durchführen eines Programms zur Förderung entwickelnder Kognitionen, sowie auch das subsequente Dokumentieren jener Beobachtungen. Diese Ausbildung beinhaltete ebenfalls eine 3-monatige Vollzeitbeschäftigung in einem Seniorenzentrum. In meinem 2-jährigen Aufenthalt auf der Fachoberschule lag der größte Fokus auf dem Fach Psychologie / Pädagogik. Hier betrachteten wir extensiv u.a. die Felder der Entwicklungspsychologie, Lernpsychologie und diverse Kommunikationstheorien. Die Erfahrung im Kindergarten war so positiv bereichernd - und hat mich selbst jünger fühlen lassen - dass ich mir nun, auf der Suche nach einem kleinen Nebeneinkommen, dachte: "Ha! Ich weiß ganz genau was!" Beruflich verfolge ich das Filmemachen. Seit ich selbst ein Sprössling war schrieb ich Kurzgeschichten und Märchen. Bücher, Filme, Spiele - die Fiktion war und ist meine Heimat. Nun setze ich daran an, jene Geschichten auf die Leinwand zu bringen. Studieren werde ich ab diesem Winter voraussichtlich Soziale Arbeit oder Management sozialer Innovationen. Ich glaube, als Erzähler von Geschichten muss man mit Menschen (und der Welt als Ganzes) intensiv interagieren - sonst hat die Moral hinter seinen Werken wenig Aussagekraft, daher diese Studiengänge. Meine Muttersprache ist Schweizerdeutsch (perfektes Hochdeutsch ohne Akzent, keine Sorge - und wenn der Akzent Pluspunkte gibt, dann kann er ebenfalls zurück aufgetragen werden), Vatersprache Englisch, Italienisch kann ich fließend und in Französisch kann ich ein Croissant bestellen und nach dem Weg fragen. Falls wir also jemals in Paris gestrandet sein sollten, keine Angst. Wenn nötig kann ich auch eine weitere Sprache lernen, solange es kein Sächsisch ist. Es ist das 21. Jahrhundert und Folter ist nicht mehr hip. Falls Sie einen Babysitter suchen - und, warum sonst auf dieser Seite sein, fällt mir auf - würde ich mich sehr freuen, ins Gespräch zu kommen! 4 von 5 Zahnärzten empfehlen Tobia, werden Sie der Nächste! (Der Fünfte hat leider ein zu hohes Bestechungsgeld verlangt.)

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 25.10.2020
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Alkoholismus bei Menschen mit einer geistigen B...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Fachhochschule Lausitz in Cottbus (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Ich gehe in meiner Diplomarbeit auf die Problematik Alkoholismus bei Menschen mit einer geistigen Behinderung ein. Bisher erschien zu diesem Thema eher wenig Literatur. So ist das eine erste zusammenfassende Darstellung der zur Zeit vorhandenen Materialien. Diese stammen größtenteils aus dem angloamerikanischen Raum.Der erste Teil meiner Arbeit befasst sich allgemein mit der Alkoholismusproblematik ohne auf die bestimmte Zielgruppe einzugehen. Hier werden Definitionen, die Epidemiolgie, Folgeerkrankungen und psychosoziale Folgen beschrieben.Der zweite Teil beinhaltet Informationen über die geistige Behinderung einschließlich Definition, Schweregrade und Ätiologie.Im vierten Teil folgen spezielle Informationen zu der Problematik Alkoholismus bei Menschen mit einer geistigen Behinderung. Der Schwerpunkt wurde hier vor allem auf die Prävalenz gelegt. Es werden verschiedene Studien vorgestellt. Dabei habe ich selbst eine Pilotstudie in einer Werkstatt für Menschen mit geistiger Behinderung durchgeführt, die ebenfalls hier dargestellt wird.Ein weiterer Bestandteil dieses vierten Teiles ist das Trinkverhalten der Menschen mit geistiger Behinderung. Hier wird es einen Vergleich zur Allgemeinbevölkerung geben.Protektive und Risikofaktoren speziell bei diesem Klientel werden im Folgenden beschrieben.Im Abschnitt Prävention werden unter anderem Möglichkeiten der Schulung vorgestellt.Den vierten Teil schließen die Themen Probleme bei der Betreuung in Wohneinrichtungen , Abhängigkeit von anderen psychotropen Substanzen und Diagnostik ab.Der letzte, der fünfte Teil, möchte therapeutische Interventionen betrachten. Bisher gibt es kein spezielles Therapieprogramm für alkoholkranke Menschen mit geistiger Behinderung. Auch modifizierte Therapiemöglichkeiten fehlen in der Literatur. So werden hier vorhandene Behandlungsprogramme vorgestellt und im Hinblick auf das besondere Klientel betrachtet. Was speziell modifiziert werden sollte, hat hier Priorität.Die Diplomarbeit enthält außerdem eine 7-seitige Literaturliste und einen Anhang, der Arbeitsvorschläge in Hinblick auf die Prävention und ein Konzept der Suchtfachklinik Oldenburger Land enthält.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Vorwort5Einleitung7I.Alkoholismus1.1Definitionen91.1.1Alkohol91.1.2Alkoholismus91.2Epidemiologie131.2.1Prävalenz131.2.2Mortalität141.3Folgeerkrankungen des Alkoholismus151.3.1Lebererkrankungen161.3.2Pakreasstörungen161.3.3Gastrointestinale Störungen171.3.4Neurologische Störungen171.3.5Psychiatrische Störungen181.4Psychosoziale Folgen des Alkoholismus19II.Geistige Behinderung2.1Definition222.2Schweregrade der geistigen Behinderung242.3Ätiologie der geistigen Behinderung262.4Freizeitverhalten27III.Alkoholismus bei Menschen mit geistiger Behinderung3.1Annäherung an die Prävalenz283.2Forschungsstand383.3Trinkverhalten403.4Auswirkungen des Alkoholismus speziell bei dieser Population463.5Risikofaktoren und protektive Faktoren für Alkoholismus503.6Prävention553.7Probleme bei der Betreuung in Wohneinrichtungen593.8Abhängigkeit von anderen psychotropen Substanzen623.9Diagnostik65IV.Therapeutische Interventionen4.1Therapieverlauf694.2Zugang zu suchtspezifischen Therapien für dieses Klientel724.3Modifikation von Behandlungsprogrammen774.4Therapeutische Methoden und Instrumente804.4.1Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie804.4.2Verhaltenstherapie834.4.3Gestalt...

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Elektronische Fußfessel als Sanktionsalternative
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 2,0, Universität Kassel (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Elektronische Fußfessel steht spätestens seit der Bundesratsinitiative. Berlins im Herbst 1997 auf der kriminalpolitischen Tagesordnung. Bereits 1992 beschäftigte sich der 59. Juristentag mit einem Reformentwurf für Sanktionsmaßnahmen ohne Freiheitsentzug. Dass die elektronische Fußfessel gegenwärtig immer stärker in das Blickfeld der Kriminalpolitik rückt, liegt nicht zuletzt darin begründet, dass internationale Modellversuche so erfolgreich durchgeführt worden sind.In den USA, wo erstmals 1983 die elektronische Fußfessel bei einem Straftäter im Rahmen einer Strafaussetzung zur Bewährung. angewendet wurde, .setzte sich diese Sanktionsform unerwartet rasch durch.In Schweden wurden 1994 mehrere Modellversuche gestartet, an denen Personen teilnahmen, die eine Freiheitsstrafe von .14 Tagen biss zu zwei Monaten zu verbüßen hatten. Diese Modelle waren so vielversprechend verlaufen, dass in Schweden seit dem 01.01.1997 die elektronische Fußfessel landesweit eingesetzt wird.Trotz dieser beachtlichen Erfolge darf nicht außer Acht gelassen werden, dass es sich hier umeine Erweiterung des Strafrechtsystems handelt, welches sich seit jeher des Instrumentes der Rechtsvergleichung bedient hat. Denn nur durch die Kenntnis dessen, was im Ausland gilt und praktiziert wird, gelangt man zu eigenen Lösungsmodellen. Die Entwicklungen nicht nur in den USA sollten daher zum Anlass genommen werden, die vorhandenen Modelle zu untersuchen um im Anschluss die Frage beantworten zu können ob_ eine Einführung der elektronischen Fußfessel in das bundesdeutsche Rechtssystem möglich und auch sinnvoll erscheint.Die vorliegende Untersuchung wird sich nicht auf eine rein rechtliche Auseinandersetzung beschränken, denn das High Tech Überwachungssystem , welches mit der Fußfessel verbunden ist, beschwört förmlich einen Orwell'schen Überwachungsstaat herauf dem allein mit rational rechtlichen Argumenten nicht beizukommen ist. Nicht zuletzt aus diesen Gründen wird die Sanktionsalternative der elektronischen Fußfessel in der bundesdeutschen Diskussion eher kritisch bis ablehnend beurteilt. Weigend spricht in diesem Zusammenhang von einer gefühlsmäßigen Befürchtung, für legale Möglichkeiten der Totalüberwachung und -ausforschung zu schaffen . In der rein rechtlichen Betrachtung rückt unwillkürlich die Würde des Menschen, geschützt durch das Grundgesetz in Art. 1.Abs. 1 GG, in den Vordergrund. Es drängt sich in dieser Betrachtungsweise weiter die Frage auf, welche Rolle Technik im Bereich des Strafrechts in Zukunft spielen kann und soll. Somit wirft auch der Schutz der Privatsphäre Fragen auf. Denn der Einzelne steht nicht nur unter dem ständigen Druck der Informationspreisgabe über das, was er gerade tut sondern darüber hinaus findet die Überwachung in seiner eigenen Wohnung statt, die gemäß Art. 13 GG als unverletzlich gilt.Neben diesen verfassungsrechtlichen Problemen verknüpfen sich mit der Einführung der elektronischen Fußfessel auch einschneidende kriminalpolitische Veränderungen. Insbesondere die im Rahmen von Diversionstrategien anzutreffenden Bedenken gegenüber des net-widening -Effektes gewinnen geradein diesem Themenbereich an Bedeutung. Es ist sicherlich zutreffend, dass bei fast jeder neuen Sanktionsmaßnahme derartige Befürchtungen gerade von konservativen Kreisen vorgebracht werden, um jegliche Innovation und Reform, auch und gerade zugunsten des Betroffenen, zum Scheitern zu bringen .Derartige Einwände dürfen jedoch nicht vernachlässigt werden, denn es könnte die Gefahr bestehen, dass die elektronische Fußfessel keine Lücken im gegenwärtigen Sanktionensystem schließt, sondern sich einen eigenen Anwendungsberei...

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Zum Musikerleben älterer Menschen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Musik gilt als das emotional wirksamste ästhetische Kommunikationsmittel in der Kultur des Menschen. Außerdem verfügt jeder in irgendeiner Weise über musikalische Erfahrungen. In dieser Arbeit möchte ich danach fragen, welche Wirkungen und Funktionen Musik bei älteren Menschen haben kann. Es war und ist das Anliegen zahlreicher Autoren im Bereich der Musikpsychologie, der Beantwortung obiger Frage näher zu kommen. Doch scheint das Musikerleben von älteren Menschen erst noch im Aufbruch begriffen zu sein. Zur Förderung dieser Richtung soll diese Arbeit ein kleiner Beitrag sein.Mein eigener Zugang zu diesem Thema ergibt sich aus zwei Schwerpunkten. Auf der einen Seite habe ich in den letzten Jahren viele Erfahrungen in der Altenarbeit gesammelt, andererseits erleichtert mir meine Freude zur Musik den Umgang mit dem Medium in der theoretischen Verknüpfung sowie in der praktischen Anwendung. Ich spiele seit mehreren Jahren Tenorsaxophon in der Big Band Young People , die mich bei Versuchsdurchführung musikalisch unterstützte. Den Hauptbestandteil dieser Arbeit bildet die Planung, Durchführung und Auswertung eines Konzertes mit Swingmusik, das in einer Seniorenbegegnungsstätte stattfand. Alle Besucher wurden gebeten, sich anhand eines Interviewbogens zu ihren musikalischen Erfahrungen, Vorlieben und der persönlichen Meinung zu den live gespielten Liedern zu äußern.Die vielfältigen Wirkungen, die hier nur kurz angerissen werden können, machen Musik zu einem geeigneten Mittel in der Altenarbeit. Sie kann bei Auseinandersetzungen mit der Vergangenheit genauso hilfreich sein wie bei der Schaffung neuer kreativer Erlebnisse. Erinnerungen an bestimmte Schlüsselerlebnisse im Leben eines Menschen sind zuweilen auch mit einem bestimmten Musikstück verknüpft. Lässt sich dieses Musikstück wiederfinden und dem alten Menschen vorspielen, kann es ihm eine Hilfe bei der Verarbeitung dieser Erlebnisse sein.Bei der Bearbeitung des Themas kommen Methoden der empirischen Sozialforschung, des narrativen Interviews und die qualitative Sozialforschung in Form eines Interviewbogens zum Tragen. Bei der Auswertung der Ergebnisse verwendete ich das Datenanalysesystem SPSS .Diese Arbeit ist bestrebt, die Fragen zum Thema Musikerleben mit älteren Menschen gültig, jedoch ohne den Anspruch der Ausschließlichkeit, zu beantworten.Gang der Untersuchung:Im ersten Teil habe ich die einzelnen Aspekte (Alte Menschen, Wirkungen von Musik, Musik als Medium in der Biographiearbeit) näher beleuchtet und theoretisch miteinander verknüpft.Der zweite Teil geht auf die Methodik der Untersuchung ein. Die dort gewonnenen Erkenntnisse beschreiben die Vorbereitung, den Ablauf und die verschiedenen Analyseverfahren des Musikprojektes. Diese können wichtige Anhaltspunkte für den Umgang mit älteren Menschen und dem Medium Musik liefern.Im dritten Teil geht es um die Auswertung und die Darstellung der Ergebnisse, die sich aufgrund der verschiedenen Mittelwertvergleiche, Korrelationen usw. errechnen lassen.In welcher Form das Medium Musik in der Praxis eingesetzt werden kann und welche Einflussgrößen bei der Auswahl der Musikstücke von Bedeutung sind, soll im Laufe dieser Arbeit noch herausgestellt werden.Um unnötige sprachliche Verkomplizierungen zu vermeiden, verwende ich meistens die männliche Form von Substantiven und Pronomina für beide Geschlechter. Ich hoffe, daß mir dies nicht als chauvinistischer Zug ausgelegt wird.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Inhalt1Einleitung7A-Teil1.Theoretische Darstellung und Eingrenzung des Themas101.1Grundlagen des Musikerlebens101.2Zur Theorie der musikalischen Rezeption1...

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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