Angebote zu "Organisationsstrukturen" (8 Treffer)

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Organisationen und Organisationsstrukturen im S...
24,90 € *
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Dieses Einführungswerk verschafft einen Einblick in die Rahmenbedingungen der Tätigkeit von Organisationen im Sozialwesen sowie in die Grundthemen der Organisationslehre und der Arbeit in Organisationen. Es eignet sich als Basisliteratur im Studium der Sozialen Arbeit oder Sozialwissenschaften, aber auch für andere Berufe mit Bezug zum Sozialwesen.Ziel ist es, klassische und neuere Themen der Organisationslehre und -soziologie, Ergebnisse aus der Nonprofit- und Verbände-Forschung sowie verwaltungs- und politikwissenschaftliche Erkenntnisse zusammenzutragen, welche für die Tätigkeit in Organisationen und für die Bewertung und Gestaltung organisatorischer Veränderungen im Sozialwesen von zentraler Bedeutung sind.Zu den Schwerpunktthemen zählen u.a. die Rahmenbedingungen und Binnenstruktur von Einrichtungen und Trägern im Sozialwesen, die Bedeutung der Mitarbeiter (Motivation und Führung), aktuelle Veränderungen und Modernisierungstendenzen im Sozialwesen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Bewährungshilfe, Gerichtshilfe und JustuS
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Universität Lüneburg (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Zurzeit reformiert das Niedersächsische Justizministerium (MJ) mit dem Projekt JustuS (Justiz und Soziale Arbeit) die ambulanten sozialen Dienste der Strafrechtspflege in Niedersachsen. Es geht um neue Effizienzreserven und mögliche Synergieeffekte. Dazu werden Möglichkeiten geprüft, die Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe der sozialen Dienste zu optimieren. Fest steht z. Z. schon, dass die Bewährungs- und Gerichtshilfe unter einem Dach zusammengeführt wird. Die Bewährungshilfe könnte ein anderes berufliches Selbstverständnis und daher eine divergierende Arbeitsbeziehung zum Proband haben, als die Gerichtshilfe. Daher ist es fraglich, ob ein Bewährungs- oder Gerichtshelfer die Arbeitsaufgaben des jeweils Anderen, nicht nur in einer kurzen Urlaubs- oder Krankheitsvertretung, adäquat übernehmen kann. Die vorliegende Arbeit thematisiert die Problematik einer Zusammenführung der Bewährungs- und Gerichtshilfe. Diskutiert werden insbesondere das jeweilige berufliche Selbstverständnis und die daraus resultierenden unterschiedlichen Arbeitsbeziehun-gen zu Probanden. Hierzu werden Bewährungs- und Gerichtshilfe dargestellt und unter der Perspektive beruflicher Qualitätsstandards analysiert. Eingegangen werden zuvor kurz auf die jeweilige Entstehungsgeschichte und die rechtlichen Grundlagen. Am Schluss werden das berufliche Selbstverständnis und die Arbeitsbeziehungen zum Probanden erörtert. Dabei wird die These verfolgt, dass die Unterschiede zwischen Bewährungs- und Gerichtshilfe in ihrer Denk- und Handlungslogik derart heterogen sind, dass Dissonanz und Diskurs in der Praxis überwiegen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Advanced Nursing Practice - Die Pflegeexpertin ...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Veränderungen im Gesundheitswesen durch laufende Reformen und Restrukturierungen sind vielfältig. Schon seit Jahren sind demografische Tendenzen wie die älter werdende Bevölkerung, Zunahme chronischer Krankheiten, veränderte Familienstrukturen und ein Wertewandel in der Gesellschaft bekannt. Die Aufgaben der Pflege werden in diesem Zusammenhang immer komplexer, während die finanziellen Mittel und Ressourcen knapper werden. Es zeigte sich, dass mit herkömmlichen Ausbildungs- und Organisationsstrukturen den ehemaligen und zukünftigen Herausforderungen nur zum Teil entsprochen werden konnte. Neuartige Problemstellungen verlangten nach anderen Werten, Methoden und Instrumenten. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, hat die Schweizer Bildungslandschaft in der Pflege 1983 begonnen, pflegespezifische Fachausbildungen in der Pflege zu etablieren, um somit der Pflegepraxis neues Wissen und Können zugänglich zu machen. Zum jetzigen Zeitpunkt stellen sehr unterschiedliche Fachausbildungen einen festen Bestandteil der Schweizer Pflegebildungslandschaft dar. Pflegende mit einer abgeschlossenen Fachausbildung gelten als die Spezialistinnen für klinische Pflege. Ungeachtet dieser fachlichen Anerkennung bedeutet die Rollenfindung im jeweiligen Praxisfeld für die meisten Absolventinnen solcher Weiterbildungen eine grosse Herausforderung. Ständig wechselnde Bedingungen des Gesundheitswesens und institutionellen Gegebenheiten bei der Rollenanpassung müssen in deren Berufsbild mit einbezogen werden. Diese Literaturarbeit stellt die Entwicklung der Pflegeexpertinnen in der Schweiz vor. Ziel der Arbeit ist es darzustellen, wie sich das Berufsprofil Pflegeexpertin entsprechend der pflegefachlichen Herausforderungen unter veränderten politischen Strukturen im Gesundheitswesen entwickelt hat. Ein Bezug der Tätigkeit von Pflegeexpertinnen in Deutschland wird hergestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Bewährungshilfe, Gerichtshilfe und JustuS
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Universität Lüneburg (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Zurzeit reformiert das Niedersächsische Justizministerium (MJ) mit dem Projekt JustuS (Justiz und Soziale Arbeit) die ambulanten sozialen Dienste der Strafrechtspflege in Niedersachsen. Es geht um neue Effizienzreserven und mögliche Synergieeffekte. Dazu werden Möglichkeiten geprüft, die Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe der sozialen Dienste zu optimieren. Fest steht z. Z. schon, dass die Bewährungs- und Gerichtshilfe unter einem Dach zusammengeführt wird. Die Bewährungshilfe könnte ein anderes berufliches Selbstverständnis und daher eine divergierende Arbeitsbeziehung zum Proband haben, als die Gerichtshilfe. Daher ist es fraglich, ob ein Bewährungs- oder Gerichtshelfer die Arbeitsaufgaben des jeweils Anderen, nicht nur in einer kurzen Urlaubs- oder Krankheitsvertretung, adäquat übernehmen kann. Die vorliegende Arbeit thematisiert die Problematik einer Zusammenführung der Bewährungs- und Gerichtshilfe. Diskutiert werden insbesondere das jeweilige berufliche Selbstverständnis und die daraus resultierenden unterschiedlichen Arbeitsbeziehun-gen zu Probanden. Hierzu werden Bewährungs- und Gerichtshilfe dargestellt und unter der Perspektive beruflicher Qualitätsstandards analysiert. Eingegangen werden zuvor kurz auf die jeweilige Entstehungsgeschichte und die rechtlichen Grundlagen. Am Schluss werden das berufliche Selbstverständnis und die Arbeitsbeziehungen zum Probanden erörtert. Dabei wird die These verfolgt, dass die Unterschiede zwischen Bewährungs- und Gerichtshilfe in ihrer Denk- und Handlungslogik derart heterogen sind, dass Dissonanz und Diskurs in der Praxis überwiegen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Bewährungshilfe, Gerichtshilfe und JustuS
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Universität Lüneburg (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Zurzeit reformiert das Niedersächsische Justizministerium (MJ) mit dem Projekt JustuS (Justiz und Soziale Arbeit) die ambulanten sozialen Dienste der Strafrechtspflege in Niedersachsen. Es geht um neue Effizienzreserven und mögliche Synergieeffekte. Dazu werden Möglichkeiten geprüft, die Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe der sozialen Dienste zu optimieren. Fest steht z. Z. schon, dass die Bewährungs- und Gerichtshilfe unter einem Dach zusammengeführt wird. Die Bewährungshilfe könnte ein anderes berufliches Selbstverständnis und daher eine divergierende Arbeitsbeziehung zum Proband haben, als die Gerichtshilfe. Daher ist es fraglich, ob ein Bewährungs- oder Gerichtshelfer die Arbeitsaufgaben des jeweils Anderen, nicht nur in einer kurzen Urlaubs- oder Krankheitsvertretung, adäquat übernehmen kann. Die vorliegende Arbeit thematisiert die Problematik einer Zusammenführung der Bewährungs- und Gerichtshilfe. Diskutiert werden insbesondere das jeweilige berufliche Selbstverständnis und die daraus resultierenden unterschiedlichen Arbeitsbeziehun-gen zu Probanden. Hierzu werden Bewährungs- und Gerichtshilfe dargestellt und unter der Perspektive beruflicher Qualitätsstandards analysiert. Eingegangen werden zuvor kurz auf die jeweilige Entstehungsgeschichte und die rechtlichen Grundlagen. Am Schluss werden das berufliche Selbstverständnis und die Arbeitsbeziehungen zum Probanden erörtert. Dabei wird die These verfolgt, dass die Unterschiede zwischen Bewährungs- und Gerichtshilfe in ihrer Denk- und Handlungslogik derart heterogen sind, dass Dissonanz und Diskurs in der Praxis überwiegen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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Bewährungshilfe, Gerichtshilfe und JustuS
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Universität Lüneburg (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Zurzeit reformiert das Niedersächsische Justizministerium (MJ) mit dem Projekt JustuS (Justiz und Soziale Arbeit) die ambulanten sozialen Dienste der Strafrechtspflege in Niedersachsen. Es geht um neue Effizienzreserven und mögliche Synergieeffekte. Dazu werden Möglichkeiten geprüft, die Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe der sozialen Dienste zu optimieren. Fest steht z. Z. schon, dass die Bewährungs- und Gerichtshilfe unter einem Dach zusammengeführt wird. Die Bewährungshilfe könnte ein anderes berufliches Selbstverständnis und daher eine divergierende Arbeitsbeziehung zum Proband haben, als die Gerichtshilfe. Daher ist es fraglich, ob ein Bewährungs- oder Gerichtshelfer die Arbeitsaufgaben des jeweils Anderen, nicht nur in einer kurzen Urlaubs- oder Krankheitsvertretung, adäquat übernehmen kann. Die vorliegende Arbeit thematisiert die Problematik einer Zusammenführung der Bewährungs- und Gerichtshilfe. Diskutiert werden insbesondere das jeweilige berufliche Selbstverständnis und die daraus resultierenden unterschiedlichen Arbeitsbeziehun-gen zu Probanden. Hierzu werden Bewährungs- und Gerichtshilfe dargestellt und unter der Perspektive beruflicher Qualitätsstandards analysiert. Eingegangen werden zuvor kurz auf die jeweilige Entstehungsgeschichte und die rechtlichen Grundlagen. Am Schluss werden das berufliche Selbstverständnis und die Arbeitsbeziehungen zum Probanden erörtert. Dabei wird die These verfolgt, dass die Unterschiede zwischen Bewährungs- und Gerichtshilfe in ihrer Denk- und Handlungslogik derart heterogen sind, dass Dissonanz und Diskurs in der Praxis überwiegen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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Advanced Nursing Practice - Die Pflegeexpertin ...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Veränderungen im Gesundheitswesen durch laufende Reformen und Restrukturierungen sind vielfältig. Schon seit Jahren sind demografische Tendenzen wie die älter werdende Bevölkerung, Zunahme chronischer Krankheiten, veränderte Familienstrukturen und ein Wertewandel in der Gesellschaft bekannt. Die Aufgaben der Pflege werden in diesem Zusammenhang immer komplexer, während die finanziellen Mittel und Ressourcen knapper werden. Es zeigte sich, dass mit herkömmlichen Ausbildungs- und Organisationsstrukturen den ehemaligen und zukünftigen Herausforderungen nur zum Teil entsprochen werden konnte. Neuartige Problemstellungen verlangten nach anderen Werten, Methoden und Instrumenten. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, hat die Schweizer Bildungslandschaft in der Pflege 1983 begonnen, pflegespezifische Fachausbildungen in der Pflege zu etablieren, um somit der Pflegepraxis neues Wissen und Können zugänglich zu machen. Zum jetzigen Zeitpunkt stellen sehr unterschiedliche Fachausbildungen einen festen Bestandteil der Schweizer Pflegebildungslandschaft dar. Pflegende mit einer abgeschlossenen Fachausbildung gelten als die Spezialistinnen für klinische Pflege. Ungeachtet dieser fachlichen Anerkennung bedeutet die Rollenfindung im jeweiligen Praxisfeld für die meisten Absolventinnen solcher Weiterbildungen eine große Herausforderung. Ständig wechselnde Bedingungen des Gesundheitswesens und institutionellen Gegebenheiten bei der Rollenanpassung müssen in deren Berufsbild mit einbezogen werden. Diese Literaturarbeit stellt die Entwicklung der Pflegeexpertinnen in der Schweiz vor. Ziel der Arbeit ist es darzustellen, wie sich das Berufsprofil Pflegeexpertin entsprechend der pflegefachlichen Herausforderungen unter veränderten politischen Strukturen im Gesundheitswesen entwickelt hat. Ein Bezug der Tätigkeit von Pflegeexpertinnen in Deutschland wird hergestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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