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Bökemeier, Wiebe: Wir, 'Kinski' und ich
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Erscheinungsdatum: 09/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Wir, 'Kinski' und ich, Titelzusatz: Alltag im Ausnahmezustand. Im Porträt: Menschen mit psychischen Erkrankungen, Autor: Bökemeier, Wiebe, Verlag: Pestalozzi Stiftung Hambg // Pestalozzi-Stiftung Hamburg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialeinrichtung // Diskriminierung // Behinderung // Gesellschaft // Medizin // Gesundheitswesen // Psychische Erkrankung // Störung // psychologisch // Psychologie // Person // Persönlichkeit // Ich-Psychologie // Sozialwesen und soziale Dienste // Soziale Integration & Assimilation // Behinderung: soziale Aspekte // Krankheit und Sucht: soziale Aspekte // Psychische Störungen // Das Selbst // das Ich // Identität und Persönlichkeit, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Sonstiges, Seiten: 129, Gewicht: 579 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
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Bökemeier, Wiebe: Wir, 'Kinski' und ich
12,90 € *
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Erscheinungsdatum: 09/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Wir, 'Kinski' und ich, Titelzusatz: Alltag im Ausnahmezustand. Im Porträt: Menschen mit psychischen Erkrankungen, Autor: Bökemeier, Wiebe, Verlag: Pestalozzi Stiftung Hambg // Pestalozzi-Stiftung Hamburg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialeinrichtung // Diskriminierung // Behinderung // Gesellschaft // Medizin // Gesundheitswesen // Psychische Erkrankung // Störung // psychologisch // Psychologie // Person // Persönlichkeit // Ich-Psychologie // Sozialwesen und soziale Dienste // Soziale Integration & Assimilation // Behinderung: soziale Aspekte // Krankheit und Sucht: soziale Aspekte // Psychische Störungen // Das Selbst // das Ich // Identität und Persönlichkeit, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Sonstiges, Seiten: 129, Gewicht: 579 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
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Weiß, Wilma: »Als wär ich ein Geist, der auf mi...
24,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.01.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: »Als wär ich ein Geist, der auf mich runter schaut«, Titelzusatz: Dissoziation und Traumapädagogik, Autor: Weiß, Wilma // Friedrich, Esther Kamala // Picard, Eva // Ding, Ulrike, Verlag: Juventa Verlag GmbH // Juventa Verlag ein Imprint der Julius Beltz GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pädagogik // Psychologie // Psychiatrie // Trauma // psychologisch // Sozialeinrichtung // Psychotherapie // Psychotherapeut // Therapie // Psychische Erkrankung // Störung // Person // Persönlichkeit // Ich-Psychologie // Sozialwesen und soziale Dienste // Psychische Störungen // Das Selbst // das Ich // Identität und Persönlichkeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 248, Reihe: Edition Sozial, Gewicht: 404 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
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Lyons, John S.: Communimetrics
64,09 € *
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Erscheinungsdatum: 08/2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Communimetrics, Titelzusatz: A Communication Theory of Measurement in Human Service Settings, Autor: Lyons, John S., Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer US, Sprache: Englisch, Schlagworte: Psychiatrie // Psychiater // Psychologie // Kinder // Jugendliche // Sozial // Sozialpsychologie // Forschung // Experimente // Methoden // Person // Persönlichkeit // Ich-Psychologie // Mathematik // Statistik // Stochastik // Wahrscheinlichkeitsrechnung // Entwicklungspsychologie // Entwicklung // Kinderpsychotherapie // Psychotherapie // Jugendpsychotherapie // Psychologische Tests // Messtechniken // Das Selbst // das Ich // Identität und Persönlichkeit // Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik // Sozialwesen und soziale Dienste // Gesundheitssystem und Gesundheitswesen, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 224, Abbildungen: illustrations, Herkunft: GROSSBRITANNIEN (GB), Gewicht: 361 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
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Candidate Profiling
25,60 € *
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Personaler müssen heute Jim Rockford, Sherlock Holmes und Lisbeth Salander in einer Person sein: Sie brauchen detektivisches Gespür. Die Wirtschaft boomt, der Fachkräftemangel weitet sich aus. In der Menge der Jobangebote verliert die klassische Stellenanzeige in der Zeitung und im Internet ihre Wirkung. Und die Personalbeschaffung in Schulen und Hochschulen deckt nicht den Bedarf an berufserfahrenen Kräften. Employer Branding ist als oberflächliche Arbeitgeberwerbung enttarnt, und ohne Unterscheidbarkeit gehen Unternehmen im Wettbewerb um knappe Arbeitskräfte unter.An dieser Stelle setzt Candidate Profiling an. Gleichermaßen Such- wie Differenzierungsstrategie, geht es unter einem völlig neuen Blickwinkel an die Aufgabe der Personalbeschaffung heran. Die Suche setzt dort an, wo die Zielgruppen tatsächlich sind: nicht in der virtuellen Welt, sondern im echten Leben. Dazu muss man zwei Dinge wissen: Was tun die Mitarbeiter in spe, wenn sie gerade keine Mitarbeiter sind ? vor Dienstbeginn, in der Mittagspause, am Abend, am Wochenende, im Urlaub? Und wie bringt man sie auf den Geschmack, wenn sie gerade nicht mit einem Jobangebot rechnen?Candidate Profiling geht strategisch vor ? genau wie Kriminalisten: Sie ermitteln Motive von Personen, untersuchen Lebenswelten, leiten daraus ihre Erkenntnisse ab und erstellen Profile.Die Autoren beraten und unterstützen seit vielen Jahren Personalverantwortliche und Recruiter bei der Mitarbeitersuche. Als professionelle Kommunikatoren sind sie versiert in der zielgruppengerechten Ansprache von Menschen. Neben der ausführlichen Vorstellung des Konzepts begründet das Buch schlüssig den notwendigen Paradigmenwechsel bei der Kandidatenansprache in Zeiten knapper Arbeitskräfte. Mit zahlreichen Beispielen aus Branchen und Berufen, in denen qualifizierte Fachkräfte Mangelware sind (Gastronomie, Ingenieurwissenschaften und Technik, IT, Lehramt, Medizin, Naturwissenschaft, Pflege, Sozialwesen, Technik/Mechatronik, Vertrieb, Wirtschaftswissenschaft, Paketzusteller und Berufskraftfahrer), zeigt es, wie die Methode des ?Profilings? zu einer zielführenden Suchstrategie wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Candidate Profiling
24,90 € *
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Personaler müssen heute Jim Rockford, Sherlock Holmes und Lisbeth Salander in einer Person sein: Sie brauchen detektivisches Gespür. Die Wirtschaft boomt, der Fachkräftemangel weitet sich aus. In der Menge der Jobangebote verliert die klassische Stellenanzeige in der Zeitung und im Internet ihre Wirkung. Und die Personalbeschaffung in Schulen und Hochschulen deckt nicht den Bedarf an berufserfahrenen Kräften. Employer Branding ist als oberflächliche Arbeitgeberwerbung enttarnt, und ohne Unterscheidbarkeit gehen Unternehmen im Wettbewerb um knappe Arbeitskräfte unter.An dieser Stelle setzt Candidate Profiling an. Gleichermaßen Such- wie Differenzierungsstrategie, geht es unter einem völlig neuen Blickwinkel an die Aufgabe der Personalbeschaffung heran. Die Suche setzt dort an, wo die Zielgruppen tatsächlich sind: nicht in der virtuellen Welt, sondern im echten Leben. Dazu muss man zwei Dinge wissen: Was tun die Mitarbeiter in spe, wenn sie gerade keine Mitarbeiter sind ? vor Dienstbeginn, in der Mittagspause, am Abend, am Wochenende, im Urlaub? Und wie bringt man sie auf den Geschmack, wenn sie gerade nicht mit einem Jobangebot rechnen?Candidate Profiling geht strategisch vor ? genau wie Kriminalisten: Sie ermitteln Motive von Personen, untersuchen Lebenswelten, leiten daraus ihre Erkenntnisse ab und erstellen Profile.Die Autoren beraten und unterstützen seit vielen Jahren Personalverantwortliche und Recruiter bei der Mitarbeitersuche. Als professionelle Kommunikatoren sind sie versiert in der zielgruppengerechten Ansprache von Menschen. Neben der ausführlichen Vorstellung des Konzepts begründet das Buch schlüssig den notwendigen Paradigmenwechsel bei der Kandidatenansprache in Zeiten knapper Arbeitskräfte. Mit zahlreichen Beispielen aus Branchen und Berufen, in denen qualifizierte Fachkräfte Mangelware sind (Gastronomie, Ingenieurwissenschaften und Technik, IT, Lehramt, Medizin, Naturwissenschaft, Pflege, Sozialwesen, Technik/Mechatronik, Vertrieb, Wirtschaftswissenschaft, Paketzusteller und Berufskraftfahrer), zeigt es, wie die Methode des ?Profilings? zu einer zielführenden Suchstrategie wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Das Soziale ohne Grenzen?
29,90 € *
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In den letzten Jahren hat sich das Spektrum soziologischer Themen und Grundlagenfragen erweitert. Die vormals übliche Gleichsetzung von Menschlichem und Sozialem wird nicht nur infrage gestellt, sondern selbst zum Gegenstand gemacht. Aus der Wissenschafts- und Technikforschung stammt die Forderung, dass die Beobachtung interpersoneller Beziehungen auf Dinge und Technik auszuweiten ist. Daneben hat sich ein Forschungsfeld etabliert, in dessen Rahmen eigens die Bedingungen und Verläufe gesellschaftlicher Grenzziehungsprozesse analysiert werden. Der Frage nach den Grenzen der Sozialwelt liegt die zentrale These zugrunde, dass es historisch kontingent ist, wie in Gesellschaften der Kreis allgemein anerkannter Sozialwesen begrenzt wird. Die Pointe ist, dass die Frage, wer eine soziale Person ist und was nicht, sich nicht theoretisch, sondern nur empirisch beantworten lässt, indem die praktische Realisierung gesellschaftlicher Wirklichkeitsbildung in den Blick genommen wird. Die reflexive Wendung auf den soziologischen Gegenstand ist nicht nur eine theoretische, sondern vor allem auch eine methodologische Herausforderung. Auf den Punkt gebracht: Wie lässt sich die anthropologische Differenz der Moderne in den Blick nehmen, ohne diese Differenz bei der Beobachtung bereits vorauszusetzen? Dieses Buch schlägt eine reflexive Verzahnung von Sozialtheorie und empirischer Analyse vor. Im ersten Teil werden die Anforderungen in Auseinandersetzung mit Konzepten Helmuth Plessners und Gesa Lindemanns erörtert sowie die Theorie historischer Wissens-ordnungen in Weiterentwicklung der Neuen Wissenssoziologie von Peter L. Berger und Thomas Luckmann vorgestellt. Der zweite Teil bringt den methodologischen und theore-tischen Ansatz zur Anwendung. Im Zentrum steht hier die Analyse der spanischen Kolonialismusdebatte zwischen Bartolomé de Las Casas und Juan Ginés de Sepúlveda während der Junta von Valladolid Mitte des 16. Jahrhunderts. Der Vergleich von moderner und frühneu-zeitlicher Wissensordnung zeigt die Variabilität der Bedingungen und Formen praktischer Wissensproduktion: Eine allgemein geltende Grenze zwischen dem Sozialen und Nicht-Sozialen, wie dies für die westliche Moderne gilt, ist am Beginn der Frühen Neuzeit weder denkbar noch möglich.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Das Soziale ohne Grenzen?
30,80 € *
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In den letzten Jahren hat sich das Spektrum soziologischer Themen und Grundlagenfragen erweitert. Die vormals übliche Gleichsetzung von Menschlichem und Sozialem wird nicht nur infrage gestellt, sondern selbst zum Gegenstand gemacht. Aus der Wissenschafts- und Technikforschung stammt die Forderung, dass die Beobachtung interpersoneller Beziehungen auf Dinge und Technik auszuweiten ist. Daneben hat sich ein Forschungsfeld etabliert, in dessen Rahmen eigens die Bedingungen und Verläufe gesellschaftlicher Grenzziehungsprozesse analysiert werden. Der Frage nach den Grenzen der Sozialwelt liegt die zentrale These zugrunde, dass es historisch kontingent ist, wie in Gesellschaften der Kreis allgemein anerkannter Sozialwesen begrenzt wird. Die Pointe ist, dass die Frage, wer eine soziale Person ist und was nicht, sich nicht theoretisch, sondern nur empirisch beantworten lässt, indem die praktische Realisierung gesellschaftlicher Wirklichkeitsbildung in den Blick genommen wird. Die reflexive Wendung auf den soziologischen Gegenstand ist nicht nur eine theoretische, sondern vor allem auch eine methodologische Herausforderung. Auf den Punkt gebracht: Wie lässt sich die anthropologische Differenz der Moderne in den Blick nehmen, ohne diese Differenz bei der Beobachtung bereits vorauszusetzen? Dieses Buch schlägt eine reflexive Verzahnung von Sozialtheorie und empirischer Analyse vor. Im ersten Teil werden die Anforderungen in Auseinandersetzung mit Konzepten Helmuth Plessners und Gesa Lindemanns erörtert sowie die Theorie historischer Wissens-ordnungen in Weiterentwicklung der Neuen Wissenssoziologie von Peter L. Berger und Thomas Luckmann vorgestellt. Der zweite Teil bringt den methodologischen und theore-tischen Ansatz zur Anwendung. Im Zentrum steht hier die Analyse der spanischen Kolonialismusdebatte zwischen Bartolomé de Las Casas und Juan Ginés de Sepúlveda während der Junta von Valladolid Mitte des 16. Jahrhunderts. Der Vergleich von moderner und frühneu-zeitlicher Wissensordnung zeigt die Variabilität der Bedingungen und Formen praktischer Wissensproduktion: Eine allgemein geltende Grenze zwischen dem Sozialen und Nicht-Sozialen, wie dies für die westliche Moderne gilt, ist am Beginn der Frühen Neuzeit weder denkbar noch möglich.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Babysitter, 15890
12,99 € *
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Hallo, ich heiße Linda und derzeit mache ich eine Ausbildung und befinde mich im 1. Ausbildungsjahr. Bevor ich meine Ausbildung begonnen habe, absolvierte ich das Fachabitur in Richtung Sozialwesen. Daher habe ich schon viele Erfahrungen im Umgang mit Kindern gesammelt. Außerdem verbringe ich sehr gern Zeit mit Kindern und bin eine liebevolle und zuverlässige Person.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 28.01.2020
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