Angebote zu "Personenbezogene" (4 Treffer)

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Die Person als Organon in der Sozialen Arbeit
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Soziale Arbeit ist eine personenbezogene Arbeit. Sie vollzieht sich im Wesentlichen zwischen Personen, wovon in der Regel eine hilfebedürftig und die andere unterstützend bzw. anleitend ist. Personen als beruflich Tätige bzw. Handelnde sind damit das wichtigste Medium in der Sozialen Arbeit. Dieses Buch greift erstmalig diesen Themenbereich sowohl aus der Historie und Theorie als auch im Hinblick auf die diversen Tätigkeitsfelder auf. Gleichzeitig wird der Frage der Qualifizierung der Erzieherpersönlichkeiten nachgegangen und wie sich diese über die Berufsjahre hinweg erhalten lässt.Karthrin Blaha ist Mitarbeiterin im Berich Sozialwesen an der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn.PD Dr. Christine Meyer arbeitet als selbstständige Sozialpädagogin.Stefan Müller-Teusler ist Studiengangleiter Sozialwesen und Studienrichtungsleiter für die Studienrichtung Arbeit mit behinderten Menschen an der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn.Prof. em. Dr. Herbert Colla war Professor für Sozialpädagogik an der Universität Lüneburg.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Typen von Wohlfahrtsstaaten
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Universität zu Köln (Seminar für Soziologie), Veranstaltung: Soziologie des Wohlfahrtsstaates, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Als moderner Wohlfahrtsstaat gilt ein Gemeinwesen, das die Benachteiligung grösserer Gruppen im ökonomischen Reproduktionsprozess [...] durch Geld-, Sach- und/oder personenbezogene Dienstleistungen des Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen kompensiert [...], die soziale Teilhabe aller Bürger/innen gewährleistet und [...] sicherstellt, dass niemand von einer allgemeinen Wohlstandsmehrung ausgeschlossen ist (soziale Gerechtigkeit).' (Butterwegge 1999: 15). So lautet die Definition des Wohlfahrtsstaates nach Butterwegge, welche nur eine unter vielen ist. Der dänische Politikwissenschaftler und Soziologe Gøsta Esping-Andersen ging einen Schritt weiter, denn er wollte nicht definieren, sondern die real vorhandenen Wohlfahrtsstaaten typologisieren. Eine Typologie dient der Einteilung von homogenen Gruppen anhand festgelegter Merkmalsausprägungen (Gabler Wirtschaftslexikon 2010). Daher veröffentliche er 1990 sein vielbeachtetes Werk 'The Three Worlds of Welfare Capitalism', in welchem er eine Typologie von Wohlfahrtsstaaten entwickelte (Esping-Andersen 1990). Er kommt in seinen Untersuchungen zu dem Schluss, dass es konservative, liberale und sozialdemokratische Typen von Wohlfahrtsstaaten gibt. In dieser Hausarbeit werden wir uns nun genauer mit der Fragestellung beschäftigen, inwieweit die Typologie Esping-Andersens tatsächlich hilfreich ist, die institutionellen Strukturen unterschiedlicher Wohlfahrtsstaaten zu beschreiben. Können einzelne Länder tatsächlich den Typen klar zugeordnet werden oder gibt es womöglich Mischtypen? Um diese Fragen beantworten zu können, wird im Folgenden zunächst die Typologie mit ihren drei Indikatoren Dekommodifizierung, Stratifizierung und Mischverhältnis öffentlicher und privater Vorsorge (welfare mix) vorgestellt, um ein erstes Grundverständnis der Thematik herbeizuführen. Daran anknüpfend werden im Hauptteil vier Länderstudien vorgestellt. Es handelt sich dabei um Deutschland, Schweden, Grossbritannien und die Niederlande. Innerhalb der einzelnen Länderstudien wird auf die jeweiligen Sicherungssysteme für die Risiken Alter, Erwerbslosigkeit und Krankheit eingegangen. Im Schlussteil werden die gewonnenen Ergebnisse der Länderstudien analysiert und mit den Auswertungen Esping-Andersens verglichen bzw. in Bezug zur Ausgangsfrage gesetzt. Ergänzend wird am Ende der Hausarbeit kurz die Kritik an den Ausführungen Esping-Andersens aufgegriffen und ein Forschungsausblick gegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Typen von Wohlfahrtsstaaten
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Universität zu Köln (Seminar für Soziologie), Veranstaltung: Soziologie des Wohlfahrtsstaates, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Als moderner Wohlfahrtsstaat gilt ein Gemeinwesen, das die Benachteiligung größerer Gruppen im ökonomischen Reproduktionsprozess [...] durch Geld-, Sach- und/oder personenbezogene Dienstleistungen des Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen kompensiert [...], die soziale Teilhabe aller Bürger/innen gewährleistet und [...] sicherstellt, dass niemand von einer allgemeinen Wohlstandsmehrung ausgeschlossen ist (soziale Gerechtigkeit).' (Butterwegge 1999: 15). So lautet die Definition des Wohlfahrtsstaates nach Butterwegge, welche nur eine unter vielen ist. Der dänische Politikwissenschaftler und Soziologe Gøsta Esping-Andersen ging einen Schritt weiter, denn er wollte nicht definieren, sondern die real vorhandenen Wohlfahrtsstaaten typologisieren. Eine Typologie dient der Einteilung von homogenen Gruppen anhand festgelegter Merkmalsausprägungen (Gabler Wirtschaftslexikon 2010). Daher veröffentliche er 1990 sein vielbeachtetes Werk 'The Three Worlds of Welfare Capitalism', in welchem er eine Typologie von Wohlfahrtsstaaten entwickelte (Esping-Andersen 1990). Er kommt in seinen Untersuchungen zu dem Schluss, dass es konservative, liberale und sozialdemokratische Typen von Wohlfahrtsstaaten gibt. In dieser Hausarbeit werden wir uns nun genauer mit der Fragestellung beschäftigen, inwieweit die Typologie Esping-Andersens tatsächlich hilfreich ist, die institutionellen Strukturen unterschiedlicher Wohlfahrtsstaaten zu beschreiben. Können einzelne Länder tatsächlich den Typen klar zugeordnet werden oder gibt es womöglich Mischtypen? Um diese Fragen beantworten zu können, wird im Folgenden zunächst die Typologie mit ihren drei Indikatoren Dekommodifizierung, Stratifizierung und Mischverhältnis öffentlicher und privater Vorsorge (welfare mix) vorgestellt, um ein erstes Grundverständnis der Thematik herbeizuführen. Daran anknüpfend werden im Hauptteil vier Länderstudien vorgestellt. Es handelt sich dabei um Deutschland, Schweden, Großbritannien und die Niederlande. Innerhalb der einzelnen Länderstudien wird auf die jeweiligen Sicherungssysteme für die Risiken Alter, Erwerbslosigkeit und Krankheit eingegangen. Im Schlussteil werden die gewonnenen Ergebnisse der Länderstudien analysiert und mit den Auswertungen Esping-Andersens verglichen bzw. in Bezug zur Ausgangsfrage gesetzt. Ergänzend wird am Ende der Hausarbeit kurz die Kritik an den Ausführungen Esping-Andersens aufgegriffen und ein Forschungsausblick gegeben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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