Angebote zu "Pflegeheimen" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Unterschiede von Pflegeheimen im städtischen un...
64,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Studie befasst sich mit der Berufszufriedenheit im Sozialwesen. Der größere Teil der Studie befasst sich mit der Berufszufriedenheit im Pflegebereich, immer unter dem Focus der Unterschiede im städtischen und ländlichen Bereich. Befragt wurden Mitarbeiter in Pflegeheimen die im südlichen Niederösterreich beschäftigt sind. Eine der Hypothesen lautet: "Mitarbeiter im ländlichen Bereich haben eine höhere Berufszufriedenheit".

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
Zum Angebot
Über die Bedeutung von Qualitätsmanagement in d...
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben eigenen Beobachtungen ist als Anlass und zugleich roter Faden für die vorliegende Hausarbeit ein Artikel von Wolfgang Kohrt zu nennen, der am 25. Oktober 2006 in der Berliner Zeitung erschien und den erschreckenden Titel 'Die Totmacher' trägt. Hierin berichtet der Autor über Mordserien in Krankenhäusern und Pflegeheimen, verübt von Pflegepersonal, das anscheinend unfähig war, 'Leiden zu ertragen' oder 'eine beruflich überfordernde Situation zu lösen'. Der Autor berichtet über Prof. Karl Beine, der diese Fälle untersuchte. 'Karl Beine wollte wissen, wie es sein kann, dass so etwas passiert, wer die Täter sind und wie und warum sie zu Tätern werden.' Beines Beobachtungen sind niederschmetternd. 'Die Medizin habe durch ökonomische Restriktionen keine Zeit mehr, die Menschen zu begleiten. Es gebe keine Kultur in den Krankenhäusern und Heimen, um Beziehungen zu Menschen herzustellen. Die Begegnungen zwischen Arzt und Patient, zwischen Pflegern und Kranken werden immer weniger, weil dazu keine Zeit mehr sei. Manchmal wird öffentlich von Altenbergen und Kostenfaktoren auf zwei Beinen geredet. Alte und kranke Menschen würden damit brutal entwertet.' heisst es im Artikel. Für Karl Beine führt das dazu, 'dass die Hemmschwelle für Patiententötungen sinkt, die Täter sich ermuntert und als Exekutoren des vermeintlichen Mehrheitswillens fühlen.' Der Pflegeexperte Claus Fussek weist in diesem Zusammenhang auf ein weiteres Problem hin. Viele Pflegekräfte seien in ihrem Beruf völlig überfordert und sind zum Teil schon ungeeignet in ihn hineingegangen. Was Fussek fordert ist 'eine bessere Auswahl und umfangreichere Betreuung der Pflegekräfte'. Obwohl bereits 1993 das Gesundheitsstrukturgesetz verabschiedet wurde, das die Krankenhäuser zur Qualitätssicherung in der Pflege verpflichtet, sind solche Missstände Experten seit Jahren nach wie vor bekannt. Nichtsdestotrotz wird dieses Gesetz als Vorläufer der Qualitätsdebatte in der Sozialen Arbeit gesehen (vgl. Meinhold & Matul, 2003) , hat denn nach der Politisierungs- und Therapeutisierungswelle in den letzten Jahrzehnten nun auch die Ökonomisierung als Megatrend die Soziale Arbeit erreicht. (...)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
Zum Angebot
Freiwillig zu Diensten?
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

23 Millionen Ehrenamtliche arbeiten in Deutschland in Kleiderkammern, in Kitas und in Schulen. Sie betreuen Kranke, sie sitzen an den Kassen von Theatern und Schwimmbädern, pflegen kommunales Grün und steuern den „Bürgerbus“. Alles unbezahlt, alles fürs Gemeinwohl. Schön, wenn Menschen sich für andere engagieren. Es hilft auch den Helfenden, macht zufrieden, vermittelt neue Einsichten und Kontakte. Und verschleiert den Blick. Vor lauter Begeisterung über „bürgerschaftliches Engagement“ sehen wir nicht mehr, woher die vielen Armen im Lande kommen. Wir nehmen den Zusammenhang nicht wahr zwischen kaputt gesparten Kommunen, Einschnitten im sozialen Netz, der Konzentration des Reichtums bei wenigen und den Dauer-Appellen an uns alle, bitte mit auszuhelfen. Die Freiwilligen halten mit ihrer Gratisarbeit nicht nur den Betrieb in Pflegeheimen, Kitas und Schwimmbädern aufrecht. Sie tragen auch dazu bei, den Niedriglohn-Sektor auszudehnen und die Arbeit von Hauptamtlichen zu dequalifizieren. Sie stopfen Löcher, die politische Entscheidungen ins Sozialwesen, die Bildung und die Infrastruktur gerissen haben. Und werden von den Politikern am „Ehrenamts-Tag“ dafür belobigt. Warum noch für Arbeit bezahlen, wenn Ehrenamtliche sie umsonst oder für ein Taschengeld verrichten? Die Autorin Claudia Pinl zerstört das hehre Bild des „bürgerschaftlichen Engagements“, wie es uns von Professoren, Politikern und Ehrenamts-Profis präsentiert wird. Die Autorin appelliert an die Freiwilligen, nicht länger den Ausputzer für politische Fehlentscheidungen zu machen. Und an die Politik, öffentliche Aufgaben im Sozialen, in der Bildung und im Kommunalen wieder öffentlich finanzierbar zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
Zum Angebot
Über die Bedeutung von Qualitätsmanagement in d...
11,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben eigenen Beobachtungen ist als Anlass und zugleich roter Faden für die vorliegende Hausarbeit ein Artikel von Wolfgang Kohrt zu nennen, der am 25. Oktober 2006 in der Berliner Zeitung erschien und den erschreckenden Titel 'Die Totmacher' trägt. Hierin berichtet der Autor über Mordserien in Krankenhäusern und Pflegeheimen, verübt von Pflegepersonal, das anscheinend unfähig war, 'Leiden zu ertragen' oder 'eine beruflich überfordernde Situation zu lösen'. Der Autor berichtet über Prof. Karl Beine, der diese Fälle untersuchte. 'Karl Beine wollte wissen, wie es sein kann, dass so etwas passiert, wer die Täter sind und wie und warum sie zu Tätern werden.' Beines Beobachtungen sind niederschmetternd. 'Die Medizin habe durch ökonomische Restriktionen keine Zeit mehr, die Menschen zu begleiten. Es gebe keine Kultur in den Krankenhäusern und Heimen, um Beziehungen zu Menschen herzustellen. Die Begegnungen zwischen Arzt und Patient, zwischen Pflegern und Kranken werden immer weniger, weil dazu keine Zeit mehr sei. Manchmal wird öffentlich von Altenbergen und Kostenfaktoren auf zwei Beinen geredet. Alte und kranke Menschen würden damit brutal entwertet.' heisst es im Artikel. Für Karl Beine führt das dazu, 'dass die Hemmschwelle für Patiententötungen sinkt, die Täter sich ermuntert und als Exekutoren des vermeintlichen Mehrheitswillens fühlen.' Der Pflegeexperte Claus Fussek weist in diesem Zusammenhang auf ein weiteres Problem hin. Viele Pflegekräfte seien in ihrem Beruf völlig überfordert und sind zum Teil schon ungeeignet in ihn hineingegangen. Was Fussek fordert ist 'eine bessere Auswahl und umfangreichere Betreuung der Pflegekräfte'. Obwohl bereits 1993 das Gesundheitsstrukturgesetz verabschiedet wurde, das die Krankenhäuser zur Qualitätssicherung in der Pflege verpflichtet, sind solche Missstände Experten seit Jahren nach wie vor bekannt. Nichtsdestotrotz wird dieses Gesetz als Vorläufer der Qualitätsdebatte in der Sozialen Arbeit gesehen (vgl. Meinhold & Matul, 2003) , hat denn nach der Politisierungs- und Therapeutisierungswelle in den letzten Jahrzehnten nun auch die Ökonomisierung als Megatrend die Soziale Arbeit erreicht. (...)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
Zum Angebot
Freiwillig zu Diensten?
15,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

23 Millionen Ehrenamtliche arbeiten in Deutschland in Kleiderkammern, in Kitas und in Schulen. Sie betreuen Kranke, sie sitzen an den Kassen von Theatern und Schwimmbädern, pflegen kommunales Grün und steuern den „Bürgerbus“. Alles unbezahlt, alles fürs Gemeinwohl. Schön, wenn Menschen sich für andere engagieren. Es hilft auch den Helfenden, macht zufrieden, vermittelt neue Einsichten und Kontakte. Und verschleiert den Blick. Vor lauter Begeisterung über „bürgerschaftliches Engagement“ sehen wir nicht mehr, woher die vielen Armen im Lande kommen. Wir nehmen den Zusammenhang nicht wahr zwischen kaputt gesparten Kommunen, Einschnitten im sozialen Netz, der Konzentration des Reichtums bei wenigen und den Dauer-Appellen an uns alle, bitte mit auszuhelfen. Die Freiwilligen halten mit ihrer Gratisarbeit nicht nur den Betrieb in Pflegeheimen, Kitas und Schwimmbädern aufrecht. Sie tragen auch dazu bei, den Niedriglohn-Sektor auszudehnen und die Arbeit von Hauptamtlichen zu dequalifizieren. Sie stopfen Löcher, die politische Entscheidungen ins Sozialwesen, die Bildung und die Infrastruktur gerissen haben. Und werden von den Politikern am „Ehrenamts-Tag“ dafür belobigt. Warum noch für Arbeit bezahlen, wenn Ehrenamtliche sie umsonst oder für ein Taschengeld verrichten? Die Autorin Claudia Pinl zerstört das hehre Bild des „bürgerschaftlichen Engagements“, wie es uns von Professoren, Politikern und Ehrenamts-Profis präsentiert wird. Die Autorin appelliert an die Freiwilligen, nicht länger den Ausputzer für politische Fehlentscheidungen zu machen. Und an die Politik, öffentliche Aufgaben im Sozialen, in der Bildung und im Kommunalen wieder öffentlich finanzierbar zu machen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
Zum Angebot