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Führung und Personalentwicklung in sozialen Die...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Instrument der Transaktionsanalyse und diskutiert die Frage, inwiefern Führungsaufgaben im sozialen Dienstleistungsbereich auf dieser Grundlage positiv beeinflusst werden können.Die Qualität des Sozialmanagement unter Bedingungen steigenden Kostendrucks und zunehmender Aufgabenverdichtung auch in Bereichen, die nicht unmittelbar marktförmig organisiert sind, hängt wesentlich davon ab, wie die Organisationskultur allgemein beschaffen ist. Ein wesentlicher Teil von Organisationskultur hängt vom Umgang der Mitarbeiter untereinander und der Qualität der Interaktion zwischen Vorgesetzten und nachgeordneten Mitarbeitern ab.In dieser Diplomarbeit wird in einer anschaulichen und akribischen Analyse aufgezeigt wie diese Beziehung mit transaktionsanalytischen Elementen tiefer reflektiert werden kann als mit Instrumenten der klassischen Führungslehren. Die Transaktionsanalyse stellt eine Möglichkeit dar, die Persönlichkeit der Führungskraft so weit zu integrieren, dass sie über ein höheres Maß der psychologischen Handlungsregulation verfügt. Dies führt in der Praxis der Führungsinteraktion zu besserer Kommunikationsfähigkeit, besseren Wahrnehmungsfähigkeiten, zu mehr Flexibilität und zu mehr Selbstreflexion über eigene Stärken und Schwächen.Gerade für soziale Dienstleistungsorganisationen, die, wie zum Beispiel Erziehungseinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder Dienste zu Rehabilitation oder Resozialisierung usw., in starkem Maß sich mit menschlichem Erleben und Verhalten befassen, ist die Bedeutung geeigneter Führungskonzepte nicht zu unterschätzen. Eine transaktionsanalytisch inspirierte Führungskonzeption berührt die Perspektive der Persönlichkeit, die Perspektive der sozialen Beziehung und die Perspektive der Wirklichkeitskonstruktion.Diese Arbeit zeigt auf, wie durch systematische Reflektion dieser Aspekte die Führungsinteraktion deutlich zugunsten des Betriebsklimas aber auch zugunsten einer höheren Effektivität sozialer Dienstleistungsorganisationen verbessert werden kann.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung62.Soziale Dienstleistungsunternehmen - spezifische Merkmale und Anforderungen82.1Die allgemeinen Merkmale von Dienstleistungen82.2Die spezifischen Merkmale von sozialen Dienstleistungen102.3Das soziale Dienstleistungsunternehmen und seine Besonderheiten132.4Ein Spezifikum - der Zusammenhang von Kundenorientierung und Mitarbeiterorientierung in sozialen Dienstleistungsunternehmen152.5Die Anforderungen an Führung in sozialen Dienstleistungsunternehmen162.6Die Anforderungen an Personalentwicklung in sozialen Dienstleistungsunternehmen193.Transaktionsanalyse als ein Instrument der Führung und Personalentwicklung213.1Entstehung und Entwicklung der Transaktionsanalyse223.2Der Beitrag der Transaktionsanalyse zu Führung und Personalentwicklung in sozialen Dienstleistungsunternehmen244.Führung in sozialen Dienstleistungsunternehmen mit dem Instrument der Transaktionsanalyse264.1Führung - Definition und Einflussfaktoren274.2Die Aufgaben der Führungskraft294.3Der Führungsprozess aus der Perspektive der Transaktionsanalyse314.3.1Die Perspektive der Persönlichkeit334.3.2Die Perspektive der Beziehungen554.3.3Die Perspektive der Wirklichkeitskonstruktion674.4Die Gruppe im Führungsprozess - Transaktionsanalyse ein Instrument zur Steuerung von Gruppenprozessen764.4.1Gruppenprozesse und Führungsaufgaben774.4.2Bedingungen erfolgreicher Gruppenarbeit854.5Führungskonzepte im Bezugsrahmen der Transaktionsanalyse884.5.1...

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Inklusion und Sozialraum
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Anknüpfend an die Debatte um den Einfluss der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland, untersuchen die im Band enthaltenen Beiträge aktuelle Herausforderungen für die Gestaltung der konkreten Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen.Sie konzentrieren sich dabei auf den Sozialraum als Ort im räumlichen wie sozialen Sinn, an dem sich alle Akteure - die Betroffenen, ihre Angehörigen, die Leistungsträger wie Leistungserbringer - begegnen und an dem sie unter Berücksichtigung sowohl des sozialen Umfeldes als auch der lokalen wie der entsprechenden (infra-)strukturellen Besonderheiten zusammenwirken. Dies geschieht aus der Perspektive unterschiedlicher fachlicher Disziplinen unter besonderer Berücksichtigung der Lebenslagen Jugend und Alter.Mit Beiträgen von:Dr. Minou Banafsche , Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, MünchenProf. Dr. Ulrich Becker , LL.M. (EHI), Direktor am Max-Planck Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, MünchenProf. Dr. Clemens Dannenbeck , Prodekan der Hochschule LandshutProf. Dr. Markus Dederich , Lehrstuhl für Allgemeine Heilpädagogik, Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation am Department Heilpädagogik der Universität zu KölnProf. Dr. Gerhard Igl , Leiter des Instituts für Sozialrecht und Gesundheitsrecht und Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Sozialrecht an der Juristischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Helmut Kneppe , Dezernent für Jugend, Familie und Soziales, Kreis Siegen-WittgensteinDr. Andreas Kuhn , Wissenschaftlicher Referent im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., BerlinDr. Maria Kurz-Adam , Leiterin des Stadtjugendamtes München Stephan Rittweger , Vorsitzender Richter am Bayerischen Landessozialgericht, MünchenDr. Markus Schäfers , Referent für Teilhabeorientierte Dienstleistungen und Steuerungsinstrumente in der Eingliederungshilfe bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., Berlin Brigitta Seidenschwang , Fachlehrerin und Physiotherapeutin an der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, MünchenProf. Dr. Elisabeth Wacker , Lehrstuhl für Diversitätssoziologie an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft der Technischen Universität München und Max Planck Fellow am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, MünchenProf. Dr. Gudrun Wansing , Leitung des Fachgebiets Behinderung und Inklusion am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel Martina Weide-Gertke , Schulleiterin der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, MünchenProf. Dr. Felix Welti , Leitung des Fachgebiets Sozialrecht der Rehabilitation und Recht der behinderten Menschen am Institut für Sozialwesen der Universität KasselProf. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner , Ministerialrat a. D., Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin

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Homo faber disabilis?
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Auch unter dem Einfluss der UN-Behindertenrechtskonvention bleibt die Ermöglichung beruflicher Teilhabe von Menschen mit Behinderungen eine zentrale soziale Aufgabe. Die im Band enthaltenen Beiträge greifen die Ambivalenzen auf, die sich aus den vorrangigen Zielen der Teilhabe am Erwerbsleben ergeben: das eigenständige Bestreiten des Lebensunterhalts mit dem daraus nicht zuletzt resultierenden gesamtgesellschaftlichen Nutzen einerseits und die mit Erwerbstätigkeit verbundene soziale Begegnung, das heißt Selbstbestätigung und Anerkennung andererseits. Diese Ambivalenzen werden entlang allen Stufen des Erwerbsprozesses - von der Qualifizierung über die Einstellung und das laufende Arbeitsverhältnis bis hin zur Entlassung - in einen multidisziplinären Kontext gestellt. Mit Beiträgen von: Alfons Adam , Konzern- und Gesamtschwerbehindertenvertretung bei der Daimler AG, Werk BremenJun.-Prof. Dr. Minou Banafsche , Fachgebiet für Sozialrecht am Institut für Sozialwesen des Fachbereichs Humanwissenschaften der Universität KasselProf. Dr. Iris Beck , Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Behindertenpädagogik, Schwerpunkt Allgemeine Behindertenpädagogik und Soziologie an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität HamburgProf. Dr. Ulrich Becker , L.L.M. (EHI), Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik und Professor an der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität, München Anke Berger , Richterin am Bundesarbeitsgericht, ErfurtProf. Dr. Olaf Deinert , Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht an der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität GöttingenRegierungsrat Andreas Heilek , Zentrum Bayern Familie und Soziales - Integrationsamt, NürnbergRechtsanwalt Andreas Melzer , Siemens AG, MünchenProf. Dr. Katja Nebe , Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit an der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Jens Nitschke , Bundesagentur für Arbeit, NürnbergDr. Katja Robinson , Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e. V., Berlin Jürgen Rodewald , Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Laatzen Oswald Utz , Behindertenbeauftragter der Landeshauptstadt MünchenProf. em. Dr. Wilhelm Vossenkuhl , Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität MünchenProf. Dr. Elisabeth Wacker , Lehrstuhl für Diversitätssoziologie an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft der TUM und Max Planck Fellow am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, MünchenProf. Dr. Felix Welti , Fachgebiet für Sozialrecht der Rehabilitation und Recht der behinderten Menschen am Institut für Sozialwesen des Fachbereichs Humanwissenschaften der Universität Kassel

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Change Management in der Sozialwirtschaft
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Im gegenwärtigen Umbauprozess der Sozial- und Gesundheitsorganisationen werden Orte für freie fachliche Diskurse benötigt. So sollten sich beispielsweise die Hochschulen, insbesondere die Fachhochschulen, verpflichten, die Aufgaben neutraler und sachlicher Makler wahrzunehmen. Bei einer Fachtagung im Rahmen der Norddeutschen Sozialwirtschaftsmesse in Kiel wurden wichtige Zukunftsfragen zur Organisationsentwicklung im Sozialwesen und zum Gesundheitssektor erörtert. Der vorliegende Band versammelt die daraus entstandenen Aufsätze zum Change Management in der Sozialwirtschaft. Im Mittelpunkt stehen folgende Themen:" Marktentwicklung und Organisationswandel in der Sozialwirtschaft," Personalentwicklung im NPO-Sektor," Case Management als Change Management," Change Management in Organisationen zur Rehabilitation behinderter Menschen," Gender Management und" integratives Change Management in pädagogischen Institutionen.

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Handbuch gesundheitsbezogene Soziale Arbeit
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In Kliniken, in der medizinischen und sozialen Rehabilitation sowie in der Behinderten- und Altenhilfe und vielen weiteren Handlungsfeldern spielt die gesundheitsbezogene Soziale Arbeit eine grosse Rolle. Das umfassende Handbuch vermittelt das relevante Wissen sowohl für die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen wie auch für den Gesundheitsbezug im Sozialwesen. Das Werk orientiert sich an den aktuellen Qualifikationsrahmen, Fachkonzepten und dem Kerncurriculum der Sozialen Arbeit. Es bietet einen fundierten Überblick über theoretische und methodische Aspekte, rechtliche, gesundheits- und sozialpolitische Perspektiven und nicht zuletzt die vielen verschiedenen Praxisfelder gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit.

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Inklusion und Sozialraum
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Anknüpfend an die Debatte um den Einfluss der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland, untersuchen die im Band enthaltenen Beiträge aktuelle Herausforderungen für die Gestaltung der konkreten Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen. Sie konzentrieren sich dabei auf den Sozialraum als Ort im räumlichen wie sozialen Sinn, an dem sich alle Akteure – die Betroffenen, ihre Angehörigen, die Leistungsträger wie Leistungserbringer – begegnen und an dem sie unter Berücksichtigung sowohl des sozialen Umfeldes als auch der lokalen wie der entsprechenden (infra-)strukturellen Besonderheiten zusammenwirken. Dies geschieht aus der Perspektive unterschiedlicher fachlicher Disziplinen unter besonderer Berücksichtigung der Lebenslagen Jugend und Alter. Mit Beiträgen von: Dr. Minou Banafsche, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Ulrich Becker, LL.M. (EHI), Direktor am Max-Planck Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Clemens Dannenbeck, Prodekan der Hochschule Landshut Prof. Dr. Markus Dederich, Lehrstuhl für Allgemeine Heilpädagogik, Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation am Department Heilpädagogik der Universität zu Köln Prof. Dr. Gerhard Igl, Leiter des Instituts für Sozialrecht und Gesundheitsrecht und Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Sozialrecht an der Juristischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Helmut Kneppe, Dezernent für Jugend, Familie und Soziales, Kreis Siegen-Wittgenstein Dr. Andreas Kuhn, Wissenschaftlicher Referent im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., Berlin Dr. Maria Kurz-Adam, Leiterin des Stadtjugendamtes München Stephan Rittweger, Vorsitzender Richter am Bayerischen Landessozialgericht, München Dr. Markus Schäfers, Referent für Teilhabeorientierte Dienstleistungen und Steuerungsinstrumente in der Eingliederungshilfe bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., Berlin Brigitta Seidenschwang, Fachlehrerin und Physiotherapeutin an der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, München Prof. Dr. Elisabeth Wacker, Lehrstuhl für Diversitätssoziologie an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft der Technischen Universität München und Max Planck Fellow am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Gudrun Wansing, Leitung des Fachgebiets Behinderung und Inklusion am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel Martina Weide-Gertke, Schulleiterin der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, München Prof. Dr. Felix Welti, Leitung des Fachgebiets Sozialrecht der Rehabilitation und Recht der behinderten Menschen am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner, Ministerialrat a. D., Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin

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Betreuungsrecht. Rechtliche Grundlagen
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Fachbuch aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Fulda (Sozialwesen), Veranstaltung: Rehabilitation und Inklusion bei Menschen mit geistiger Behinderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Text handelt von den rechtlichen Grundlagen im Betreuungsrecht. Aus dem Inhalt: - Voraussetzungen für die Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung; - Abgrenzung der gesetzlichen Betreuung von der Zwangsbetreuung; - Ablauf eines gerichtlichen Betreuungsverfahrens; - Kritische Überlegungen zu einem gesetzlichen Angehörigenvertretungsrecht; - Das sozialrechtliche Leistungsdreieck

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Die Entwicklung der Sozialen Arbeit in Deutschl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen - Abteilung Paderborn (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Historische Entwicklungslinien der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Beruf hat seinen Ursprung. So kann man die Wurzeln des Architekten bis zum Höhlenausbau der Steinzeit zurück verfolgen, ebenso gab es den heutigen Beruf des Konditors schon zu Beginn der Menschheitsgeschichte. Brot und andere Lebensmittel mussten hergestellt werden, um ein Volk am Leben zu halten. Doch worin liegen die beruflichen Anfänge der Sozialen Arbeit? Wie weit lassen sie sich ergründen? Sicherlich fallen einem sofort Begriffe wie 'Hebamme, Kindermädchen, Arzt und Pfleger' ein, die alle zum sozialen Sektor gehören. Aber gab es diese Berufe schon in der Steinzeit oder erst in der Bronzezeit? Warum haben sich die verschiedenen Berufe in der Sozialen Arbeit entwickelt und ab wann kann man eigentlich von einer ersten Professionalisierung sprechen? Die liberale Sozialreformerin der deutschen Frauenbewegung Alice Salomon betitelte diesen Berufszweig im 19. Jahrhundert als 'beruflich praktizierte Mütterlichkeit' . Doch mittlerweile ist die Soziale Arbeit vielmehr. Sie ist vielfältiger geworden, breiter angelegt und nicht einfach mehr nur auf eine 'Mütterlichkeit' der Praktizierenden zu beschränken. So gibt es dort unzählige Berufe, die sich in verschiedenen Bereichen wiederfinden, z.B. Altenpflege, Jugendarbeit, Rehabilitation, Beratung in allen Lebenslagen usw. . In anderen Berufszweigen beschäftigt man sich nicht unbedingt mit diesen Fragen nach dem Ursprung. Doch meiner Meinung nach, ist es wichtig sich während des Bachelor - Studienganges Soziale Arbeit mit diesem Thema auseinander zu setzen, um heutige Entwicklungslinien und Diskussionen zu verstehen. Ausserdem ist es notwendig nachvollziehen zu können, worin die Anfänge bestimmter sozialer Berufe liegen, um sich auch später damit zu identifizieren und auf das Klientel besser eingehen zu können. Aus diesen Gründen habe ich mich in dieser Hausarbeit mit dem Thema 'Die Entwicklung der Sozialen Arbeit in Deutschland im Zeitraum von 1803 bis 1853' beschäftigt.

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Stand: 18.09.2020
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Die Bedeutung des Empowerment-Konzepts für die ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (FB Sozialwesen), Veranstaltung: Modul O14: Empowerment, Anwaltschaft, Netzwerke, Öffentlichkeitsarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Den Konzepte und Methoden Sozialer Arbeit kommt im Gesundheitsbereich unterschiedlich viel Bedeutung zu, vergleichbar mit dem Stellenwert, den soziale Arbeit innerhalb der verschiedenen Bereiche der Gesundheitsarbeit unter der Hierarchie der dort vertretenen Berufsgruppen innehat. Am problematischsten gestaltet sich die Etablierung effektiver und professioneller Sozialer Arbeit mit Schlüsselfunktionen in den Institutionen des Gesundheitswesens, wie Krankenhäusern, Rehakliniken, öffentlichem Gesundheitsdienst, Hospiz, Pflege, Suchthilfe und -prävention etc. (vgl. Franzkowiak/Kuhn 2009, S.9). Soziale Arbeit agiert dort eher in Assistenzbereichen, da ihre Positionen und Gesundheitskonzepte kaum vereinbar sind mit den Zielen und Methoden der traditionellen medizinischen Prävention, Kuration, Rehabilitation und Pflege. (vgl. ebd.) Dementsprechend schwierig ist es, in diesen Bereichen echtes Empowerment entstehen zu lassen, Hospitalisierung, Institutionskontrolle und Expertentum entgegenzuwirken. In dieser Arbeit möchte ich jedoch den äusserst erfolgreichen und in einer Schlüsselrolle innerhalb des Gesundheitswesens agierenden Bereich der sozialpädagogischen Gesundheitsförderung und die Bedeutung, die dem Ansatz des Empowerments in diesem Bereich zukommt vorstellen.

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Stand: 18.09.2020
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