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Reichardt, Hans: Recht auf Arbeit für Strafgefa...
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Erscheinungsdatum: 01.11.1998, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Recht auf Arbeit für Strafgefangene, Titelzusatz: Ein Beitrag zum subjektiven öffentlichen Recht, Autor: Reichardt, Hans, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fürsorge // Sozialeinrichtung // Verfassung // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Kommunalrecht // Strafrecht // Arbeitsgesetz // Arbeitsrecht // Handelsrecht // Unternehmensrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache // Soziale Dienste und Sozialwesen // Kriminologie // allgemein // Deutschland // Gesellschafts- // Handels // und Wettbewerbsrecht, Rubrik: Strafrecht, Seiten: 159, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 02): Rechtswissenschaft / Law / Droit (Nr. 2523), Gewicht: 225 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.09.2020
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Hoffmann-Markwald, A: MIMIC-Modell der subjekti...
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Erscheinungsdatum: 01.10.1993, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ein MIMIC-Modell der subjektiven Rehabilitationsbedürftigkeit, Titelzusatz: Untersuchung zum Inanspruchnahmeverhalten hinsichtlich medizinischer Maßnahmen zur Rehabilitation der Rentenversicherungsträger, Autor: Hoffmann-Markwald, Axel, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Sozialforschung // Empirische Sozialforschung // Sozialeinrichtung // Psychologie // Experimente // Methoden // Arbeitspsychologie // Führung // Betrieb // Organisation // Wirtschaft // Arbeit // Werbung // Arbeitsgesetz // Arbeitsrecht // Sozialwesen und soziale Dienste // Psychologische Methodenlehre // Arbeits- // Wirtschafts // und Organisationspsychologie // Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz // allgemein // Deutschland, Rubrik: Psychologie // Grundlagen (Methodik, Statistik), Seiten: 181, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 06): Psychologie / Psychology / Psychologie (Nr. 437), Gewicht: 246 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 18.09.2020
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Belastungen von Kindern psychisch kranker Eltern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: " Bringen sie mir blaue Flecken am Kind. Vorher kann ich nichts machen. Wie soll ich das begründen, das Psychische beim Kind sieht man ja nicht"Aussage einer Sozialarbeiterin in einem HilfeplangesprächIn einer akuten depressiven Krise einer Mutter eines 7- jährigen Kindes forderten die zuständigen Familienhelfer eine Erhöhung der Betreuungs-stunden, da der suchtkranke Lebensgefährte der Mutter mit der aktuellen Situation allein vollends überfordert war. Durch das Nichtgewähren angemessener Hilfeangebote seitens der Jugendhilfe und weiteren nachfolgenden Krisen der Kindesmutter wurde ein Jahr später die Unterbringung des Kindes in einer Pflegefamilie, durch intensives Anraten des Jugendamts und der Eltern, initiiert. Einer Lösung der Krise durch zum Beispiel Erhöhung der Betreuungsstunden oder auch durch die Suche nach Alternativen wurde keine Chance gegeben.Dies ist nur ein Erfahrungsbeispiel aus der Praxis und Grund dafür, sich in der vorliegenden Hausarbeit mit der Situation von Kindern psychisch kranker Eltern zu beschäftigen. Die gehäuften Anfragen bezüglich der Begleitung psychisch kranker Eltern, die ich in meiner alltäglichen Arbeit immer wieder erhalte und nicht bedienen kann, sind eine weitere Motivation zum Schreiben über dieses Thema. Es wird immer wieder deutlich, wie viele betroffene Familien es doch offensichtlich gibt.Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit richtet sich auf die Belastungen der betroffenen Kinder und die daraus entstehenden Anforderungen an die Soziale Arbeit.Die Hausarbeit beginnt mit der Begriffsbestimmung. Im Anschluss daran werden ausgewählte Störungsbilder der Eltern und deren mögliche Auswirkungen auf die Kinder betrachtet. Weiterhin geht es um den subjektiven Zugang zu den Belastungen der Kinder.Der letzte Teil beschäftigt sich mit dem Patenschaftsmodell und eigenen Rückschlüssen hinsichtlich der Sozialen Arbeit.In der Fachöffentlichkeit wurden die Lebenswelten der Kinder psychisch kranker Eltern zum ersten Mal im Jahre 1996 auf dem Kongress Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern vorgestellt und diskutiert, obwohl die Forschung sich mit diesem Problem bereits seit den 30ger Jahren beschäftigt. Initiatoren dieses Kongresses waren der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK) und der Dachverband Psychosozialer Hilfsvereinigungen.Die Anzahl der betroffenen Kinder bewegt sich in der Bundesrepublik scheinbar zwischen 500 000 und 3.000 000 , wobei von einer enormen Dunkelziffer....

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Stand: 18.09.2020
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Die besondere Situation russlanddeutscher Späta...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Fachbereich Sozialwesen), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 50er Jahren kommen sogenannte Aussiedler in die Bundesrepublik Deutschland. Bis heute währt dieser Prozess, wenn die Zahlen auch auf einen historischen Tiefstand gesunken sind. Erst seit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Oktober 1990 kommen Aussiedler auch in den Osten Deutschlands. Ihre Situation in den neuen Bundesländern wird zu Beginn der Arbeit mithilfe eines kurzen Abrisses der jahrhundertealten Aussiedlergeschichte in einen Gesamtkontext gebracht, um dem Betrachter die Einordnung der Geschehnisse in der Gegenwart zu ermöglichen. Ausgehend von der These, dass Aussiedler aus sehr unterschiedlichen Gründen in den neuen Bundesländern eine weitaus schlechtere Situation vorfinden als in den alten, widme ich mich in meiner Arbeit der Untersuchung dieser Annahme. Spärlich vorhandene Fachliteratur und wenig statistisches Material erforderten zur Einschätzung der Lage aber eine Einbeziehung von Personen aus der Praxis. Einen besonderen Schwerpunkt meiner Arbeit setze ich deshalb auf die Sicht sächsischer Betreuender, die mir eine Bündelung der subjektiven Meinungen und Lebenslagen sowie Erfahrungen ihrer russlanddeutschen Klienten übermittelten. In meinen Ausführungen konzentriere ich mich auf russlanddeutsche Spätaussiedler, weil sie seit vielen Jahren die grösste Gruppe unter den Rückkehrern darstellen und weil diese nach dem am 1.1.1993 in Kraft getretenen Kriegsfolgenbereinigungsgesetz nach Deutschland Eingewanderten eine besondere und schlechter gestellte Gruppe der Aussiedler darstellen. Ich möchte durch meine Arbeit keine erneute Trennlinie durch Deutschland ziehen. Meine Ausführungen sollen vielmehr eine Grundlage bilden für nutzbares Wissen um die Unterschiede in zwei unterschiedlich entwickelten Regionen Deutschlands. Ich bin überzeugt, dass sich aus der unterschiedlichen Situation für Spätaussiedler in den neuen und alten Bundesländern auch eine unterschiedliche Herangehensweise an die Problematik ergeben sollte, sowohl in der Sozialarbeit als auch in anderen Feldern. Darauf gehe ich in meinen Ausführungen abschliessend ein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Das Kind als ganzheitlicher Patient
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Kassel (04 - Sozialwesen), Veranstaltung: Geschichte der Krankenversorgung und Sozialarbeit im Krankenhaus, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es mir um die Kinder, die nicht zu Hause gepflegt werden können, sondern ins Krankenhaus müssen. Gerade weil sie in dieser Situation aus ihrem gewohnten Lebensumfeld herausgerissen und in eine, für sie fremde, Institution hinein gesetzt werden, ist es wichtig zu sehen, wie diese Institution sich auf die Bedürfnisse der Kinder einstellt. Man könnte meinen, dass im Krankenhaus alle Kinder gleich sind. Aber stimmt das auch? Um diese Frage beantworten zu können, ist es hilfreich, die Entwicklungsschritte hin zum modernen Kinderkrankenhaus zu verdeutlichen. Für alle Menschen, besonders aber für Kinder, ist die ganzheitliche Behandlung sehr wichtig. Dabei spielen besonders auch die Eltern für das Kind eine wichtige Rolle. Wie Eltern mit der Erkrankung des Kindes umgehen, ihre eigene Rolle definieren und diese leben stellt ein weiteres Feld dar, welches aber ebenfalls eingeschränkt werden muss. Für meine Arbeit geschehen diese Einschränkungen fast automatisch durch den begrenzten Zeitrahmen, den ich zur Hospitation zur Verfügung hatte und die begrenzte Bereitschaft zu Interviews. Dies führt dazu, dass besonders der zweite Teil dieser Arbeit einen subjektiven Charakter innehat. Dies kann in dem Kontext meiner Arbeit kein Nachteil sein, geht es doch bei der Betrachtung des Kindes als ganzheitlichen Patienten ganz massiv um seine subjektive Wahrnehmung des Krank-Seins und des Umgangs damit. Beginnen möchte ich mich mit einem historischen Einstieg der gefolgt wird von den Übernachtungsmöglichkeiten, die den Eltern zur Verfügung stehen. Als Ergänzung dazu werde ich kurz die rechtliche Grundlage skizzieren, auf der diese Übernachtungen stattfinden können. Im Anschluss daran werde ich auf die Betreuungsmöglichkeiten im Kinderkrankenhaus eingehen. Besonders um Kinder, die gar keinen oder keinen regelmässigen Besuch bekommen, muss sich gekümmert werden, weil keine Eltern da sind, die sich um das seelische Wohl der Kinder kümmern. Nach diesem literarischen Teil möchte ich auf Anspruch und Wirklichkeit eingehen. Dafür habe ich vom 26.06. bis zum 06.07.2009 am Universitätsklinikum in G. hospitiert und auch mehrere Interviews geführt. Ich möchte untersuchen, welche Aspekte aus meiner literarischen Arbeit dort umgesetzt werden und in wie weit weiterer Handlungsbedarf besteht.

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Stand: 18.09.2020
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Belastungen von Kindern psychisch kranker Eltern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: ' Bringen sie mir blaue Flecken am Kind. Vorher kann ich nichts machen. Wie soll ich das begründen, das Psychische beim Kind sieht man ja nicht' Aussage einer Sozialarbeiterin in einem Hilfeplangespräch In einer akuten depressiven Krise einer Mutter eines 7- jährigen Kindes forderten die zuständigen Familienhelfer eine Erhöhung der Betreuungs-stunden, da der suchtkranke Lebensgefährte der Mutter mit der aktuellen Situation allein vollends überfordert war. Durch das Nichtgewähren angemessener Hilfeangebote seitens der Jugendhilfe und weiteren nachfolgenden Krisen der Kindesmutter wurde ein Jahr später die Unterbringung des Kindes in einer Pflegefamilie, durch intensives Anraten des Jugendamts und der Eltern, initiiert. Einer Lösung der Krise durch zum Beispiel Erhöhung der Betreuungsstunden oder auch durch die Suche nach Alternativen wurde keine Chance gegeben. Dies ist nur ein Erfahrungsbeispiel aus der Praxis und Grund dafür, sich in der vorliegenden Hausarbeit mit der Situation von Kindern psychisch kranker Eltern zu beschäftigen. Die gehäuften Anfragen bezüglich der Begleitung psychisch kranker Eltern, die ich in meiner alltäglichen Arbeit immer wieder erhalte und nicht bedienen kann, sind eine weitere Motivation zum Schreiben über dieses Thema. Es wird immer wieder deutlich, wie viele betroffene Familien es doch offensichtlich gibt. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit richtet sich auf die Belastungen der betroffenen Kinder und die daraus entstehenden Anforderungen an die Soziale Arbeit. Die Hausarbeit beginnt mit der Begriffsbestimmung. Im Anschluss daran werden ausgewählte Störungsbilder der Eltern und deren mögliche Auswirkungen auf die Kinder betrachtet. Weiterhin geht es um den subjektiven Zugang zu den Belastungen der Kinder. Der letzte Teil beschäftigt sich mit dem Patenschaftsmodell und eigenen Rückschlüssen hinsichtlich der Sozialen Arbeit. In der Fachöffentlichkeit wurden die Lebenswelten der Kinder psychisch kranker Eltern zum ersten Mal im Jahre 1996 auf dem Kongress Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern vorgestellt und diskutiert, obwohl die Forschung sich mit diesem Problem bereits seit den 30ger Jahren beschäftigt. Initiatoren dieses Kongresses waren der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK) und der Dachverband Psychosozialer Hilfsvereinigungen. Die Anzahl der betroffenen Kinder bewegt sich in der Bundesrepublik scheinbar zwischen 500 000 und 3.000 000 , wobei von einer enormen Dunkelziffer....

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Stand: 18.09.2020
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Belastungen von Kindern psychisch kranker Eltern
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: ' Bringen sie mir blaue Flecken am Kind. Vorher kann ich nichts machen. Wie soll ich das begründen, das Psychische beim Kind sieht man ja nicht' Aussage einer Sozialarbeiterin in einem Hilfeplangespräch In einer akuten depressiven Krise einer Mutter eines 7- jährigen Kindes forderten die zuständigen Familienhelfer eine Erhöhung der Betreuungs-stunden, da der suchtkranke Lebensgefährte der Mutter mit der aktuellen Situation allein vollends überfordert war. Durch das Nichtgewähren angemessener Hilfeangebote seitens der Jugendhilfe und weiteren nachfolgenden Krisen der Kindesmutter wurde ein Jahr später die Unterbringung des Kindes in einer Pflegefamilie, durch intensives Anraten des Jugendamts und der Eltern, initiiert. Einer Lösung der Krise durch zum Beispiel Erhöhung der Betreuungsstunden oder auch durch die Suche nach Alternativen wurde keine Chance gegeben. Dies ist nur ein Erfahrungsbeispiel aus der Praxis und Grund dafür, sich in der vorliegenden Hausarbeit mit der Situation von Kindern psychisch kranker Eltern zu beschäftigen. Die gehäuften Anfragen bezüglich der Begleitung psychisch kranker Eltern, die ich in meiner alltäglichen Arbeit immer wieder erhalte und nicht bedienen kann, sind eine weitere Motivation zum Schreiben über dieses Thema. Es wird immer wieder deutlich, wie viele betroffene Familien es doch offensichtlich gibt. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit richtet sich auf die Belastungen der betroffenen Kinder und die daraus entstehenden Anforderungen an die Soziale Arbeit. Die Hausarbeit beginnt mit der Begriffsbestimmung. Im Anschluss daran werden ausgewählte Störungsbilder der Eltern und deren mögliche Auswirkungen auf die Kinder betrachtet. Weiterhin geht es um den subjektiven Zugang zu den Belastungen der Kinder. Der letzte Teil beschäftigt sich mit dem Patenschaftsmodell und eigenen Rückschlüssen hinsichtlich der Sozialen Arbeit. In der Fachöffentlichkeit wurden die Lebenswelten der Kinder psychisch kranker Eltern zum ersten Mal im Jahre 1996 auf dem Kongress Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern vorgestellt und diskutiert, obwohl die Forschung sich mit diesem Problem bereits seit den 30ger Jahren beschäftigt. Initiatoren dieses Kongresses waren der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK) und der Dachverband Psychosozialer Hilfsvereinigungen. Die Anzahl der betroffenen Kinder bewegt sich in der Bundesrepublik scheinbar zwischen 500 000 und 3.000 000 , wobei von einer enormen Dunkelziffer....

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
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Das Kind als ganzheitlicher Patient
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Kassel (04 - Sozialwesen), Veranstaltung: Geschichte der Krankenversorgung und Sozialarbeit im Krankenhaus, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es mir um die Kinder, die nicht zu Hause gepflegt werden können, sondern ins Krankenhaus müssen. Gerade weil sie in dieser Situation aus ihrem gewohnten Lebensumfeld herausgerissen und in eine, für sie fremde, Institution hinein gesetzt werden, ist es wichtig zu sehen, wie diese Institution sich auf die Bedürfnisse der Kinder einstellt. Man könnte meinen, dass im Krankenhaus alle Kinder gleich sind. Aber stimmt das auch? Um diese Frage beantworten zu können, ist es hilfreich, die Entwicklungsschritte hin zum modernen Kinderkrankenhaus zu verdeutlichen. Für alle Menschen, besonders aber für Kinder, ist die ganzheitliche Behandlung sehr wichtig. Dabei spielen besonders auch die Eltern für das Kind eine wichtige Rolle. Wie Eltern mit der Erkrankung des Kindes umgehen, ihre eigene Rolle definieren und diese leben stellt ein weiteres Feld dar, welches aber ebenfalls eingeschränkt werden muss. Für meine Arbeit geschehen diese Einschränkungen fast automatisch durch den begrenzten Zeitrahmen, den ich zur Hospitation zur Verfügung hatte und die begrenzte Bereitschaft zu Interviews. Dies führt dazu, dass besonders der zweite Teil dieser Arbeit einen subjektiven Charakter innehat. Dies kann in dem Kontext meiner Arbeit kein Nachteil sein, geht es doch bei der Betrachtung des Kindes als ganzheitlichen Patienten ganz massiv um seine subjektive Wahrnehmung des Krank-Seins und des Umgangs damit. Beginnen möchte ich mich mit einem historischen Einstieg der gefolgt wird von den Übernachtungsmöglichkeiten, die den Eltern zur Verfügung stehen. Als Ergänzung dazu werde ich kurz die rechtliche Grundlage skizzieren, auf der diese Übernachtungen stattfinden können. Im Anschluss daran werde ich auf die Betreuungsmöglichkeiten im Kinderkrankenhaus eingehen. Besonders um Kinder, die gar keinen oder keinen regelmäßigen Besuch bekommen, muss sich gekümmert werden, weil keine Eltern da sind, die sich um das seelische Wohl der Kinder kümmern. Nach diesem literarischen Teil möchte ich auf Anspruch und Wirklichkeit eingehen. Dafür habe ich vom 26.06. bis zum 06.07.2009 am Universitätsklinikum in G. hospitiert und auch mehrere Interviews geführt. Ich möchte untersuchen, welche Aspekte aus meiner literarischen Arbeit dort umgesetzt werden und in wie weit weiterer Handlungsbedarf besteht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
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Die besondere Situation russlanddeutscher Späta...
17,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Fachbereich Sozialwesen), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 50er Jahren kommen sogenannte Aussiedler in die Bundesrepublik Deutschland. Bis heute währt dieser Prozess, wenn die Zahlen auch auf einen historischen Tiefstand gesunken sind. Erst seit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Oktober 1990 kommen Aussiedler auch in den Osten Deutschlands. Ihre Situation in den neuen Bundesländern wird zu Beginn der Arbeit mithilfe eines kurzen Abrisses der jahrhundertealten Aussiedlergeschichte in einen Gesamtkontext gebracht, um dem Betrachter die Einordnung der Geschehnisse in der Gegenwart zu ermöglichen. Ausgehend von der These, dass Aussiedler aus sehr unterschiedlichen Gründen in den neuen Bundesländern eine weitaus schlechtere Situation vorfinden als in den alten, widme ich mich in meiner Arbeit der Untersuchung dieser Annahme. Spärlich vorhandene Fachliteratur und wenig statistisches Material erforderten zur Einschätzung der Lage aber eine Einbeziehung von Personen aus der Praxis. Einen besonderen Schwerpunkt meiner Arbeit setze ich deshalb auf die Sicht sächsischer Betreuender, die mir eine Bündelung der subjektiven Meinungen und Lebenslagen sowie Erfahrungen ihrer russlanddeutschen Klienten übermittelten. In meinen Ausführungen konzentriere ich mich auf russlanddeutsche Spätaussiedler, weil sie seit vielen Jahren die größte Gruppe unter den Rückkehrern darstellen und weil diese nach dem am 1.1.1993 in Kraft getretenen Kriegsfolgenbereinigungsgesetz nach Deutschland Eingewanderten eine besondere und schlechter gestellte Gruppe der Aussiedler darstellen. Ich möchte durch meine Arbeit keine erneute Trennlinie durch Deutschland ziehen. Meine Ausführungen sollen vielmehr eine Grundlage bilden für nutzbares Wissen um die Unterschiede in zwei unterschiedlich entwickelten Regionen Deutschlands. Ich bin überzeugt, dass sich aus der unterschiedlichen Situation für Spätaussiedler in den neuen und alten Bundesländern auch eine unterschiedliche Herangehensweise an die Problematik ergeben sollte, sowohl in der Sozialarbeit als auch in anderen Feldern. Darauf gehe ich in meinen Ausführungen abschließend ein.

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Stand: 18.09.2020
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