Angebote zu "Verfügung" (49 Treffer)

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Babysitter, 65428
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Hey, ich bin aktuell eine kaufmännische Auszubildende am Flughafen. Vorher habe ich mein Fachabitur im Sozialwesen gemacht und war 1 Jahr im Kindergarten Praktikantin, wo ich viel über Kinderbetreuung lernen konnte. Außerdem war ich lange Babysitter für ein Baby (8 Monate) und zwei Kinder (7 & 9) mit geistiger Behinderung. Abends und am Wochenende stehe ich zur Verfügung. Allerdings habe ich keinen PKW. Bei Fragen gern melden. Viele Grüße

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 29.02.2020
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Babysitter, 55543
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Hallo! Mein Name ist Celina, bin Wohne in Bad Kreuznach. Zurzeit mache ich mein Fachabitur in Sozialwesen auf der Hildegardisschule in Bingen am Rhein und habe somit zahlreiche Praktika in verschiedenen Kitas absolviert und habe Erfahrungen mit der Betreuung von Kindern. Die Eigenschaften wie Geduld, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und der offene Umgang mit Menschen ist für mich selbst verständlich! In der Ferienzeit stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung, falls ich aber Schule habe bin ich ab 17 Uhr für Sie da! Am Wochenende auch gerne bis in die Nacht :) Falls Sie Fragen haben kontaktieren Sie mich bitte! :)

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 29.02.2020
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Babysitter, 18574
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Sie sind auf der Suche nach einer Person, wo Sie ihr Kind unbesorgt für ein paar Stunden oder einen Abend lassen können? Dann sind Sie bei mir genau richtig ! Hallo, mein Name ist C.A. W. Ich absolviere derzeit die Ausbildung als Erzieherin. Durch das Babysitting/ die Kinderbetreuung möchte ich mir meine Ausbildung weiterhin finanzieren. Von meinen verschiedenen Praktika in den Bereichen Sozialwesen, konnte ich schon einige Erfahrungen sammeln. Der Umgang mit Kindern und vor allem, mit ihnen etwas zu entdecken, macht mir jedes Mal aufs neue Spaß. Das leuchten in den Augen und das lächeln auf den Lippen möchte ich bei Ihren Kindern erreichen, denn genau das ist meine Motivation. *Führerschein & Wohnung vorhanden * Falls Sie also eine Betreuung für Ihr Kind suchen, melden Sie sich doch einfach bei mir. Bei Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen C.A. W.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 29.02.2020
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Babysitter, 66111
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich verfüge über eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und über eine mehr als 30-jährige Berufserfahrung. In diesem Zeitraum war ich tätig: • in einer internistisch- gynäkologischen konservativen Abteilung • in der psychotherapeutischen Fachklinik der Bliestal Kliniken • auf der dermatologischen Station des UKS Homburg sowie • in der privaten und onkologischen Ambulanz am UKS. Während des dreijährigen Besuches der FOS für Sozialwesen habe ich mehrere Praktika in Kindergärten absolviert – eine Tätigkeit, die mir sehr gut gefallen hat. Nach einer längeren Auszeit befinde ich mich momentan in einer Phase der beruflichen Neuorientierung und möchte mich aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen der letzten Jahre beruflich stärker im sozial-pädagogischen Bereich engagieren. Ich bringe neben einem breitgefächerten Fachwissen aus den o.g. Bereichen ein hohes Maß an Empathie, Kommunikationsstärke und ein prozessorientiertes Denken mit. Ich kann mich gut auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Kinder und Familien einstellen, habe Geduld und weiß, was eine zuverlässige Kinderbetreuung für betroffene Familien bedeutet. Im Umgang mit Menschen – egal welchen Alters - lege ich auf die respektvolle Wertschätzung ihrer Persönlichkeit großen Wert. Wichtig für mich ist weiterhin ein ressourcenorientierter Ansatz sowie das Nutzen und Aktivieren all ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten. Ich schätze einen lösungsorientierten Kommunikationsstil und trage durch meine umsichtige, verantwortungsbewusste und offene Art zu einer guten Atmosphäre bei. Während meiner gesamten Berufstätigkeit habe ich mich stets weitergebildet und stehe allem Neuen mit großer Offenheit und Lernbereitschaft gegenüber. Es würde mich daher sehr freuen, all meine persönlichen und fachlichen Kompetenzen in die familiäre Kinderbetreuung einzubringen. Ich reiche weitere Unterlagen gerne nach und freue mich auf ein persönliches Kennenlernen. Für Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 29.02.2020
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Jugendarbeit und Ganztagsschule
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Katholische Fachhochschule Norddeutschland Osnabrück (Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Studiengang Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Jugendarbeit und Ganztagsschule - Grundlagen und Wege zu einer Kooperation. Als im Jahr 2001 die Ergebnisse der ersten PISA- Vergleichsstudie veröffentlicht wurden, begann in Deutschland eine so noch nicht da gewesene Bildungsdiskussionen über die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule. Nach den schockierenden Resultaten der deutschen Schüler im Ländervergleich wurde die Ganztagsschule innerhalb kürzester Zeit zu einem Allheilmittel für die Bildungsprobleme in Deutschland.Ich erinnere mich gut, dass kurz nach der Veröffentlichung der PISA Ergebnisse eine Podiumsdiskussion mit den politischen Vertretern aller großen Parteien veranstaltet wurde, in der über die Vorteile und Nachteile beim Ausbau der Ganztagsschulen diskutiert wurde. Dies war die einzige Diskussion dieser Art, die ich erlebte, in der sich alle anwesenden Politiker in der Kernaussage einig waren. Diese lautete: Die Ganztagsschulen müssen ausgebaut werden, um Deutschland im Ländervergleich unter die ersten Plätze zu bringen und zudem eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für die anwesenden Vertreter der Kinder- und Jugendarbeit wurde die stringente Forderung nach dem deutschlandweiten Ausbau der Ganztagsschulen jedoch als eine Art Kampfansage aufgenommen, da die Ganztagsschulen für diese eine enorme Konkurrenz bedeuteten. Sie verbanden diese Schulart mit einer Verringerung der Erziehungsmöglichkeiten der Eltern, einer absoluten Verschulung der kindlichen Freizeit und einem Ablösen der Familie als zentrale Erziehungsinstanz. Zudem stellte sich für die Vertreter der Jugendarbeit die Frage, wann sie ihre Freizeitprogramme noch durchführen sollten, wenn Kinder und Jugendliche ihre Tage bis vier Uhr nachmittags in der Schule verbrächten erst gegen halb fünf wieder zu Hause seien und dann gegebenenfalls noch Lernen müssten.Für die Jugendarbeit würde dies bedeuten, dass die Kernzeiten der Arbeit, die Nachmittagsstunden, nicht mehr zur Verfügung stünden und es somit zu einer Art Konkurrenzkampf zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule käme.Die [ ] flächendeckende Versorgung mit Ganztagsschulen [ ] wird zu einer verstärkten Konkurrenz zwischen schulischen und sozialpädagogischen Angeboten für Schulkinder am Nachmittag führen. . Mit dieser Aussage griff das Bundesjugendkuratorium im Dezember 2001 die Befürchtungen der Verantwortlichen in der Jugendarbeit und anderen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe auf und forderte gleichzeitig, die jeweiligen institutionellen Begrenzungen kritisch zu beleuchten und gegebenenfalls zu überwinden, um angemessen mit der neuen Herausforderung der ganztägigen Bildungsangebote umgehen zu können.Die Notwendigkeit dieser Forderung wurde nach der anfänglichen Skepsis bezüglich der Ganztagsschulen auch in den Bereichen der Jugendarbeit und der Jugendverbandsarbeit erkannt und es wurden Arbeitskreise und Konzeptgruppen eingerichtet, in denen mögliche Kooperationsmodelle entwickelt wurden. Im Nachhinein könnte diese Entwicklung wahrscheinlich als Resignation von Seiten der Verantwortlichen der Jugendarbeit eingestuft werden.Doch auch die Verantwortlichen der Ganztagsschulen taten sich zu Beginn der Entwicklung schwer, einer Kooperation zwischen Jugendarbeit und Ganztagsschulen etwas Positives abzugewinnen. Schulen sind kompakte und in sich geschlossene Systeme, denen es bekanntermaßen schwer fällt, Einflüssen von außen zuzulassen. Zudem galt der Kooperationspartner Jugendarbeit und insbesondere die Jugendverbandsarbeit auf Grund der Vielzahl von ehrenamtlichen Kräften nicht gerade als kompetent und leistungs...

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Demenz
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Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit sind heute bis zu 1,6 Millionen Menschen in Deutschland an Demenz erkrankt. Ihre Versorgung stellt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eine immer größere Herausforderung nicht nur für das Gesundheits- und Sozialwesen, sondern auch für die betroffenen Familien dar.Die Autorin gibt in diesem Buch einen umfassenden Überblick über das komplexe Störungsbild. Sie zeigt sprachliche Auffälligkeiten bei Patienten mit Demenzerkrankungen auf, geht auf häufige Fragen zu den Themen Früherkennung und Diagnostik ein und stellt Möglichkeiten des therapeutischen Vorgehens vor:- Wird jeder von uns dement?- Gibt es Risikofaktoren und sind diese beeinflussbar?- Unter welchen demenziellen Syndromen können Patienten leiden (Erscheinungsformen von Demenzen)?- Welche kognitiven Probleme dominieren bei welchen Demenzsyndromen (Leistungsprofile)?- Wie wirken sich kognitive Beeinträchtigungen auf alltagsrelevante Leistungen wie Kommunikation und Nahrungsaufnahme aus?- Welche diagnostischen Möglichkeiten stehen derzeit zur Verfügung (Screeningverfahren, Kriterienkataloge)?- Welche therapeutischen Wege können je nach Art des demenziellen Syndroms beschritten werden?- Welche Rolle hat die Sprachtherapie in der palliativen Versorgung Demenzerkrankter?Das Buch bietet einen Leitfaden für die Diagnostik und Behandlung von Demenzerkrankten und legt den besonderen Fokus auf die logopädischen Interventionen. Es richtet sich aber nicht nur an Sprachtherapeuten, sondern an alle medizinisch-therapeutischen und pflegerischen Diszi plinen, die täglich mit Demenzpatienten umgehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Empowerment, Case Management und Soziale Netzwe...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Universität Lüneburg (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Basismethoden und Handlungsleitende Konzepte , Sprache: Deutsch, Abstract: Soll eine Hilfe nicht altruistische Geste, sondern effektiv sein, so sind für wirksame Bemühungen in schwierigen Lebenslagen infrastrukturelle Vorgehensweisen notwendig (vgl. Stimmer 2006: 49). Diese infrastrukturellen Vorgehensweisen sind Techniken/Methoden des Eingreifens in das Leben und haben sich im Laufe der Zeit ad hoc entwickelt oder sind traditionell gewachsen. Zu den drei traditionellen oder auch klassischen Methoden gehören die Einzelfallhilfe, die Gruppenarbeit sowie die Gemeinwesenarbeit. Angesichts eines begrenzten Erfolges und im Rahmen einer lang anhaltenden Professionalisierungsdebatte entwickelten sich die Methoden seit den 1970er Jahren zu systematisch reflektierenden und kontrollierenden Konzepten weiter (vgl. Müller 2005: 1194). Inzwischen stehen, sich ständig weiterentwickelnde, Handlungsleitende Konzepte, wie Empowerment, Case Management und Soziale Netzwerkarbeit zur Verfügung. Sie beziehen sich zwar auf verschiedene Schwerpunkte und Ansätze, lassen sich jedoch nicht immer trennscharf voneinander differenzieren (vgl. Stimmer 2006: 49). Diese Arbeit versucht erst Empowerment, dann Case Management und Soziale Netzwerkarbeit fundiert zu definieren und voneinander abzugrenzen. Dabei werden verschiedene theoretische Grundlagen, professionelle Rollen, Aufgaben und auch Arbeitsfelder berücksichtigt. Der Begriff Empowerment kommt aus dem angloamerikanischen Raum (to empower = befähigen , ermächtigen) und bedeutet einerseits in der Sozialen Arbeit ein allgemeines sozialpädagogisches Arbeitsprinzip und andererseits ein Handlungsleitendes Konzept (vgl. Stimmer 2006: 50). Als Handlungsleitendes Konzept wurde Empowerment in den 1980er Jahren u. a. von Julian Rappaport entwickelt, wobei es eine kritisch-emanzipatorische Forderung enthält, denn es sollen vor allem Techniken entwickelt werden, die Unmündigkeit abbauen und Autonomie stärken. Dabei werden auf die Selbsthilfekräfte eines jeden Einzelnen aufgebaut, welche zum Teil verschüttet oder nicht entwickelt sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Demenz
42,90 CHF *
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Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit sind heute bis zu 1,6 Millionen Menschen in Deutschland an Demenz erkrankt. Ihre Versorgung stellt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eine immer grössere Herausforderung nicht nur für das Gesundheits- und Sozialwesen, sondern auch für die betroffenen Familien dar. Die Autorin gibt in diesem Buch einen umfassenden Überblick über das komplexe Störungsbild. Sie zeigt sprachliche Auffälligkeiten bei Patienten mit Demenzerkrankungen auf, geht auf häufige Fragen zu den Themen Früherkennung und Diagnostik ein und stellt Möglichkeiten des therapeutischen Vorgehens vor: - Wird jeder von uns dement? - Gibt es Risikofaktoren und sind diese beeinflussbar? - Unter welchen demenziellen Syndromen können Patienten leiden (Erscheinungsformen von Demenzen)? - Welche kognitiven Probleme dominieren bei welchen Demenzsyndromen (Leistungsprofile)? - Wie wirken sich kognitive Beeinträchtigungen auf alltagsrelevante Leistungen wie Kommunikation und Nahrungsaufnahme aus? - Welche diagnostischen Möglichkeiten stehen derzeit zur Verfügung (Screeningverfahren, Kriterienkataloge)? - Welche therapeutischen Wege können je nach Art des demenziellen Syndroms beschritten werden? - Welche Rolle hat die Sprachtherapie in der palliativen Versorgung Demenzerkrankter? Das Buch bietet einen Leitfaden für die Diagnostik und Behandlung von Demenzerkrankten und legt den besonderen Fokus auf die logopädischen Interventionen. Es richtet sich aber nicht nur an Sprachtherapeuten, sondern an alle medizinisch-therapeutischen und pflegerischen Diszi plinen, die täglich mit Demenzpatienten umgehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Der Neonatizid - Wenn Mütter ihr Neugeborenes t...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (Sozialpädagogik/Soziale Arbeit), Veranstaltung: Jugendliche Straftäter oder delinquente Jugendliche?, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit mit dem Thema 'Der Neonatizid - Wenn Mütter ihr Neugeborenes töten - Eine Annäherung' soll einen Überblick über das Phänomen des Neonatizides geben. Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Annäherung an die Thematik, unter Heranziehung des vorhandenen theoretischen Wissens, zu ermöglichen. (...)Die Prävention des Neonatizides stellt ein Arbeitsfeld der Sozialpädagogik dar. Einrichtungen wie Schwangerschaftsberatungsstellen und Adoptionsvermittlungsstellen sind bestehende Angebote für verzweifelte Mütter. Auch Babyklappen werden u.a. von sozialpädagogischen Trägern betrieben. Im (Jugend-)Strafvollzug ist es ebenfalls denkbar, dass Sozialpädagogen mit dieser Tätergruppe in Kontakt kommen.Die Auseinandersetzung mit der Thematik des Neonatizides gestaltet sich kompliziert, da es an wissenschaftlichen Erhebungen und empirischen Befunden fehlt. Die vorhandenen Untersuchungen und Literaturquellen wurden verwendet, um sich an Sachverhalte anzunähern, diese zu begründen und schliesslich zu diskutieren. Fallbeispiele, die über eine Pressemitteilung hinausgehen und wichtige Informationen über den Hintergrund und das Motiv der Täterin zur Verfügung stellen, sind die Ausnahme. (...)Das Thema ist im Hauptteil in drei Gebiete unterteilt. Der erste Abschnitt geht auf Grundsätzliches zur Thematik Neonatizid ein. Hierunter fallen die Einordnung und Definition des Begriffes, sowie ein Überblick über die Häufigkeit dieser Straftat. Ferner wird die rechtliche Situation beleuchtet.Der zweite Abschnitt des Hauptteils beschäftigt sich zunächst mit dem Phänomen der Verdrängung und Verheimlichung einer Schwangerschaft. Darauf folgend wird der Versuch unternommen die Täterinnen einer bestimmten Typologie zuzuordnen und mögliche Motive herauszuarbeiten. Zur Veranschaulichung werden zwei Fallbeispiele herangezogen und kurz eingeordnet.Der dritte Abschnitt gilt der Thematik der Prävention, es wird u.a. die Sinnhaftigkeit der Babyklappe hinterfragt.In der Schlussbetrachtung gilt es die Ergebnisse zusammenzufassen und die Frage zu beantworten, in wieweit eine Annäherung an die Thematik gelingen konnte. Des Weiteren wird nochmals auf die in der Einleitung aufgeworfene Frage, wie unsere Gesellschaft mit den Täterinnen umgehen sollte, eingegangen. Möglichkeiten und Grenzen der Prävention werden beurteilt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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