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Die Methode des Psychodramas in der Sozialpädag...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Kassel (Sozialwesen), Veranstaltung: SPFH, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, psychodramatische Arbeitsweisen in die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) zu integrieren. Um dieszu untersuchen, werden beide Konzepte dargestellt, um theoretische Parallelen zwischen diesen zwei verschiedenen Ansätzen zur sozialen Hilfe deutlich zu machen, woraufhinÜberlegungen zu einer möglichen Übertragung bzw. Vermischung der Strukturen erst sinnvoll erarbeitet werden können. Allerdings wird ebenso auf die Einbindung der methodischen Vorgehensweise des Psychodramas in die SPFH eingegangen - anhand der Aufzeichnung von Grenzen und Möglichkeiten dramatischer Anwendungen, sowie Beispielen und Problemen im Ablauf - damit der alltagsbezogenen, sozialpädagogischenProfession in Familien die Dimensionen dieses Hilfsansatzes in der Praxis gerecht wird.Ein Problem für die Fragestellung nach der Kombinationsmöglichkeit des Psychodramas mit der SPFH ergab sich zwangsläufig, da das Psychodrama in erster Linie eine Gruppenpsychotherapieform ist, die mit künstlich gebildeten Gruppen arbeitet. Die Arbeit mit einzelnen Familien stellt aber im Vergleich zu einer Therapiegruppe ein ganz anderes Setting dar. Daher werden im zweiten Kapitel, nach einer Erläuterung des psychodramatischen Konzepts des Gründers Jacob Moreno, zweiweitere Abwandlungen davon dargestellt. Da Moreno sich tatsächlich nur auf Erwachsene in speziellen Therapiegruppen bezieht und dies einen folgenden theoretischen Vergleich mit dem Konzept der SPFH deutlich erschwert, werden Varianten zur psychodramatischen Einbindung von Kindern ebenso beschrieben.Im anschließenden Kapitel wird einer möglichen Kombination beider Ansätze nachgegangen, um folgende Fragen zu verfolgen: Welche Strukturen und psychodramatische Technike

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Stand: 25.01.2020
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Ein Ohr für die Musik trotz Gehörlosigkeit. Die...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Studiengang Sozialwesen), Veranstaltung: Fachdidaktik Musik: Elementares Musizieren in Arbeitsfeldern der sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gehörlosenkultur und ihre Beziehung zur Musik stellt in Deutschland ein kaum beachtetes Gebiet dar. Musik und die Behinderung Gehörlosigkeit werden als unvereinbarer Gegensatz empfunden.Die Frage die hierbei immer wieder in den Vordergrund tritt lautet: "Wie können hörbehinderte Menschen Musik wahrnehmen oder sogar selber musizieren?".Dieses Buch beinhaltet die Bereiche Aufbau des Ohres und den Hörvorgang, eine Definition von Gehörlosigkeit, verschiedene Ursachen für Hörbehinderungen, eine Erläuterung zum Begriff Musik, sowie ein Vergleich der hörenden und der gehörlosen Musikwahrnehmung.Weiter werden die Ziele der rhythmisch musikalischen Förderung bei gehörlosen Menschen bearbeitet und anhand praktischer Beispiele das Musikerleben von gehörlosen Menschen dargestellt.Ziel des Buches ist es, die vertraute hörende Musikwahrnehmung um den Bereich der fühlbaren Musik von gehörlosen Menschen zu erweitern, und somit das Wissen und Empfinden einer ganzheitlichen Musikwahrnehmung zu erreichen.Weiterhin ist es das Ziel, der Gehörlosenkultur und ihrer Beziehung zur Musik mehr Beachtung zu schenken, damit dieses Thema in unserer Gesellschaft nicht mehr als unvereinbar empfunden wird.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Studiengang Sozialwesen), Veranstaltung: Fachdidaktik Musik: Elementares Musizieren in Arbeitsfeldern der sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gehörlosenkultur und ihre Beziehung zur Musik stellt in Deutschland ein kaum beachtetes Gebiet dar. Musik und die Behinderung Gehörlosigkeit werden als unvereinbarer Gegensatz empfunden.Die Frage die hierbei immer wieder in den Vordergrund tritt lautet: "Wie können hörbehinderte Menschen Musik wahrnehmen oder sogar selber musizieren?".Dieses Buch beinhaltet die Bereiche Aufbau des Ohres und den Hörvorgang, eine Definition von Gehörlosigkeit, verschiedene Ursachen für Hörbehinderungen, eine Erläuterung zum Begriff Musik, sowie ein Vergleich der hörenden und der gehörlosen Musikwahrnehmung.Weiter werden die Ziele der rhythmisch musikalischen Förderung bei gehörlosen Menschen bearbeitet und anhand praktischer Beispiele das Musikerleben von gehörlosen Menschen dargestellt.Ziel des Buches ist es, die vertraute hörende Musikwahrnehmung um den Bereich der fühlbaren Musik von gehörlosen Menschen zu erweitern, und somit das Wissen und Empfinden einer ganzheitlichen Musikwahrnehmung zu erreichen.Weiterhin ist es das Ziel, der Gehörlosenkultur und ihrer Beziehung zur Musik mehr Beachtung zu schenken, damit dieses Thema in unserer Gesellschaft nicht mehr als unvereinbar empfunden wird.

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Das Soziale ohne Grenzen?
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In den letzten Jahren hat sich das Spektrum soziologischer Themen und Grundlagenfragen erweitert. Die vormals übliche Gleichsetzung von Menschlichem und Sozialem wird nicht nur infrage gestellt, sondern selbst zum Gegenstand gemacht. Aus der Wissenschafts- und Technikforschung stammt die Forderung, dass die Beobachtung interpersoneller Beziehungen auf Dinge und Technik auszuweiten ist. Daneben hat sich ein Forschungsfeld etabliert, in dessen Rahmen eigens die Bedingungen und Verläufe gesellschaftlicher Grenzziehungsprozesse analysiert werden. Der Frage nach den Grenzen der Sozialwelt liegt die zentrale These zugrunde, dass es historisch kontingent ist, wie in Gesellschaften der Kreis allgemein anerkannter Sozialwesen begrenzt wird. Die Pointe ist, dass die Frage, wer eine soziale Person ist und was nicht, sich nicht theoretisch, sondern nur empirisch beantworten lässt, indem die praktische Realisierung gesellschaftlicher Wirklichkeitsbildung in den Blick genommen wird. Die reflexive Wendung auf den soziologischen Gegenstand ist nicht nur eine theoretische, sondern vor allem auch eine methodologische Herausforderung. Auf den Punkt gebracht: Wie lässt sich die anthropologische Differenz der Moderne in den Blick nehmen, ohne diese Differenz bei der Beobachtung bereits vorauszusetzen? Dieses Buch schlägt eine reflexive Verzahnung von Sozialtheorie und empirischer Analyse vor. Im ersten Teil werden die Anforderungen in Auseinandersetzung mit Konzepten Helmuth Plessners und Gesa Lindemanns erörtert sowie die Theorie historischer Wissens-ordnungen in Weiterentwicklung der Neuen Wissenssoziologie von Peter L. Berger und Thomas Luckmann vorgestellt. Der zweite Teil bringt den methodologischen und theore-tischen Ansatz zur Anwendung. Im Zentrum steht hier die Analyse der spanischen Kolonialismusdebatte zwischen Bartolomé de Las Casas und Juan Ginés de Sepúlveda während der Junta von Valladolid Mitte des 16. Jahrhunderts. Der Vergleich von moderner und frühneu-zeitlicher Wissensordnung zeigt die Variabilität der Bedingungen und Formen praktischer Wissensproduktion: Eine allgemein geltende Grenze zwischen dem Sozialen und Nicht-Sozialen, wie dies für die westliche Moderne gilt, ist am Beginn der Frühen Neuzeit weder denkbar noch möglich.

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Das Soziale ohne Grenzen?
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In den letzten Jahren hat sich das Spektrum soziologischer Themen und Grundlagenfragen erweitert. Die vormals übliche Gleichsetzung von Menschlichem und Sozialem wird nicht nur infrage gestellt, sondern selbst zum Gegenstand gemacht. Aus der Wissenschafts- und Technikforschung stammt die Forderung, dass die Beobachtung interpersoneller Beziehungen auf Dinge und Technik auszuweiten ist. Daneben hat sich ein Forschungsfeld etabliert, in dessen Rahmen eigens die Bedingungen und Verläufe gesellschaftlicher Grenzziehungsprozesse analysiert werden. Der Frage nach den Grenzen der Sozialwelt liegt die zentrale These zugrunde, dass es historisch kontingent ist, wie in Gesellschaften der Kreis allgemein anerkannter Sozialwesen begrenzt wird. Die Pointe ist, dass die Frage, wer eine soziale Person ist und was nicht, sich nicht theoretisch, sondern nur empirisch beantworten lässt, indem die praktische Realisierung gesellschaftlicher Wirklichkeitsbildung in den Blick genommen wird. Die reflexive Wendung auf den soziologischen Gegenstand ist nicht nur eine theoretische, sondern vor allem auch eine methodologische Herausforderung. Auf den Punkt gebracht: Wie lässt sich die anthropologische Differenz der Moderne in den Blick nehmen, ohne diese Differenz bei der Beobachtung bereits vorauszusetzen? Dieses Buch schlägt eine reflexive Verzahnung von Sozialtheorie und empirischer Analyse vor. Im ersten Teil werden die Anforderungen in Auseinandersetzung mit Konzepten Helmuth Plessners und Gesa Lindemanns erörtert sowie die Theorie historischer Wissens-ordnungen in Weiterentwicklung der Neuen Wissenssoziologie von Peter L. Berger und Thomas Luckmann vorgestellt. Der zweite Teil bringt den methodologischen und theore-tischen Ansatz zur Anwendung. Im Zentrum steht hier die Analyse der spanischen Kolonialismusdebatte zwischen Bartolomé de Las Casas und Juan Ginés de Sepúlveda während der Junta von Valladolid Mitte des 16. Jahrhunderts. Der Vergleich von moderner und frühneu-zeitlicher Wissensordnung zeigt die Variabilität der Bedingungen und Formen praktischer Wissensproduktion: Eine allgemein geltende Grenze zwischen dem Sozialen und Nicht-Sozialen, wie dies für die westliche Moderne gilt, ist am Beginn der Frühen Neuzeit weder denkbar noch möglich.

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Alkoholismus bei Menschen mit einer geistigen B...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Fachhochschule Lausitz in Cottbus (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Ich gehe in meiner Diplomarbeit auf die Problematik Alkoholismus bei Menschen mit einer geistigen Behinderung ein. Bisher erschien zu diesem Thema eher wenig Literatur. So ist das eine erste zusammenfassende Darstellung der zur Zeit vorhandenen Materialien. Diese stammen größtenteils aus dem angloamerikanischen Raum.Der erste Teil meiner Arbeit befasst sich allgemein mit der Alkoholismusproblematik ohne auf die bestimmte Zielgruppe einzugehen. Hier werden Definitionen, die Epidemiolgie, Folgeerkrankungen und psychosoziale Folgen beschrieben.Der zweite Teil beinhaltet Informationen über die geistige Behinderung einschließlich Definition, Schweregrade und Ätiologie.Im vierten Teil folgen spezielle Informationen zu der Problematik Alkoholismus bei Menschen mit einer geistigen Behinderung. Der Schwerpunkt wurde hier vor allem auf die Prävalenz gelegt. Es werden verschiedene Studien vorgestellt. Dabei habe ich selbst eine Pilotstudie in einer Werkstatt für Menschen mit geistiger Behinderung durchgeführt, die ebenfalls hier dargestellt wird.Ein weiterer Bestandteil dieses vierten Teiles ist das Trinkverhalten der Menschen mit geistiger Behinderung. Hier wird es einen Vergleich zur Allgemeinbevölkerung geben.Protektive und Risikofaktoren speziell bei diesem Klientel werden im Folgenden beschrieben.Im Abschnitt Prävention werden unter anderem Möglichkeiten der Schulung vorgestellt.Den vierten Teil schließen die Themen Probleme bei der Betreuung in Wohneinrichtungen , Abhängigkeit von anderen psychotropen Substanzen und Diagnostik ab.Der letzte, der fünfte Teil, möchte therapeutische Interventionen betrachten. Bisher gibt es kein spezielles Therapieprogramm für alkoholkranke Menschen mit geistiger Behinderung. Auch modifizierte Therapiemöglichkeiten fehlen in der Literatur. So werden hier vorhandene Behandlungsprogramme vorgestellt und im Hinblick auf das besondere Klientel betrachtet. Was speziell modifiziert werden sollte, hat hier Priorität.Die Diplomarbeit enthält außerdem eine 7-seitige Literaturliste und einen Anhang, der Arbeitsvorschläge in Hinblick auf die Prävention und ein Konzept der Suchtfachklinik Oldenburger Land enthält.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Vorwort5Einleitung7I.Alkoholismus1.1Definitionen91.1.1Alkohol91.1.2Alkoholismus91.2Epidemiologie131.2.1Prävalenz131.2.2Mortalität141.3Folgeerkrankungen des Alkoholismus151.3.1Lebererkrankungen161.3.2Pakreasstörungen161.3.3Gastrointestinale Störungen171.3.4Neurologische Störungen171.3.5Psychiatrische Störungen181.4Psychosoziale Folgen des Alkoholismus19II.Geistige Behinderung2.1Definition222.2Schweregrade der geistigen Behinderung242.3Ätiologie der geistigen Behinderung262.4Freizeitverhalten27III.Alkoholismus bei Menschen mit geistiger Behinderung3.1Annäherung an die Prävalenz283.2Forschungsstand383.3Trinkverhalten403.4Auswirkungen des Alkoholismus speziell bei dieser Population463.5Risikofaktoren und protektive Faktoren für Alkoholismus503.6Prävention553.7Probleme bei der Betreuung in Wohneinrichtungen593.8Abhängigkeit von anderen psychotropen Substanzen623.9Diagnostik65IV.Therapeutische Interventionen4.1Therapieverlauf694.2Zugang zu suchtspezifischen Therapien für dieses Klientel724.3Modifikation von Behandlungsprogrammen774.4Therapeutische Methoden und Instrumente804.4.1Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie804.4.2Verhaltenstherapie834.4.3Gestalt...

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Alkoholismus bei Menschen mit einer geistigen B...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Fachhochschule Lausitz in Cottbus (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Ich gehe in meiner Diplomarbeit auf die Problematik Alkoholismus bei Menschen mit einer geistigen Behinderung ein. Bisher erschien zu diesem Thema eher wenig Literatur. So ist das eine erste zusammenfassende Darstellung der zur Zeit vorhandenen Materialien. Diese stammen größtenteils aus dem angloamerikanischen Raum.Der erste Teil meiner Arbeit befasst sich allgemein mit der Alkoholismusproblematik ohne auf die bestimmte Zielgruppe einzugehen. Hier werden Definitionen, die Epidemiolgie, Folgeerkrankungen und psychosoziale Folgen beschrieben.Der zweite Teil beinhaltet Informationen über die geistige Behinderung einschließlich Definition, Schweregrade und Ätiologie.Im vierten Teil folgen spezielle Informationen zu der Problematik Alkoholismus bei Menschen mit einer geistigen Behinderung. Der Schwerpunkt wurde hier vor allem auf die Prävalenz gelegt. Es werden verschiedene Studien vorgestellt. Dabei habe ich selbst eine Pilotstudie in einer Werkstatt für Menschen mit geistiger Behinderung durchgeführt, die ebenfalls hier dargestellt wird.Ein weiterer Bestandteil dieses vierten Teiles ist das Trinkverhalten der Menschen mit geistiger Behinderung. Hier wird es einen Vergleich zur Allgemeinbevölkerung geben.Protektive und Risikofaktoren speziell bei diesem Klientel werden im Folgenden beschrieben.Im Abschnitt Prävention werden unter anderem Möglichkeiten der Schulung vorgestellt.Den vierten Teil schließen die Themen Probleme bei der Betreuung in Wohneinrichtungen , Abhängigkeit von anderen psychotropen Substanzen und Diagnostik ab.Der letzte, der fünfte Teil, möchte therapeutische Interventionen betrachten. Bisher gibt es kein spezielles Therapieprogramm für alkoholkranke Menschen mit geistiger Behinderung. Auch modifizierte Therapiemöglichkeiten fehlen in der Literatur. So werden hier vorhandene Behandlungsprogramme vorgestellt und im Hinblick auf das besondere Klientel betrachtet. Was speziell modifiziert werden sollte, hat hier Priorität.Die Diplomarbeit enthält außerdem eine 7-seitige Literaturliste und einen Anhang, der Arbeitsvorschläge in Hinblick auf die Prävention und ein Konzept der Suchtfachklinik Oldenburger Land enthält.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Vorwort5Einleitung7I.Alkoholismus1.1Definitionen91.1.1Alkohol91.1.2Alkoholismus91.2Epidemiologie131.2.1Prävalenz131.2.2Mortalität141.3Folgeerkrankungen des Alkoholismus151.3.1Lebererkrankungen161.3.2Pakreasstörungen161.3.3Gastrointestinale Störungen171.3.4Neurologische Störungen171.3.5Psychiatrische Störungen181.4Psychosoziale Folgen des Alkoholismus19II.Geistige Behinderung2.1Definition222.2Schweregrade der geistigen Behinderung242.3Ätiologie der geistigen Behinderung262.4Freizeitverhalten27III.Alkoholismus bei Menschen mit geistiger Behinderung3.1Annäherung an die Prävalenz283.2Forschungsstand383.3Trinkverhalten403.4Auswirkungen des Alkoholismus speziell bei dieser Population463.5Risikofaktoren und protektive Faktoren für Alkoholismus503.6Prävention553.7Probleme bei der Betreuung in Wohneinrichtungen593.8Abhängigkeit von anderen psychotropen Substanzen623.9Diagnostik65IV.Therapeutische Interventionen4.1Therapieverlauf694.2Zugang zu suchtspezifischen Therapien für dieses Klientel724.3Modifikation von Behandlungsprogrammen774.4Therapeutische Methoden und Instrumente804.4.1Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie804.4.2Verhaltenstherapie834.4.3Gestalt...

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Eltern einer Kita - Anhängsel oder Partner bei ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim (Sozialwesen, Studiengang Sozialmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Kindertagesstätten sind derzeit nicht mehr nur eine Bewahranstalt für Kinder, sondern eine Einrichtung, die eine soziale Dienstleistung im Sinne von Betreuung, Bildung und Erziehung für Kinder erbringt. Diese Dienstleistungen werden von Kindern und Eltern gemeinsam in Anspruch genommen. Eltern spielen dabei eine sehr wichtige Rolle, da sie die Personensorgeberechtigten der Kinder sind, deren Interessen und Rechte vertreten und beanspruchen. Im Vordergrund steht dabei immer, dass zum Wohl der Kinder gehandelt wird. Eltern und Kinder werden in der heutigen Zeit, aufgrund des gesellschaftlichen Wandels als Kunden einer solchen sozialen Dienstleistung angesehen. Um eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, wie sie gefordert wird, zu erreichen, gilt es, die Arbeit in der Kindertagesstätte entsprechend deren Möglichkeiten so zu gestalten, dass die Kunden zufrieden sind. Nur, wenn Eltern und Kinder zufrieden sind, erbringt die Einrichtung neben weiteren beeinflussenden Faktoren eine qualitativ gute Arbeit. Eltern erwarten dabei eine professionelle Elternarbeit, die den aktuellen Standards angepasst ist. Die Diplomarbeit zeigt, wie es zu Veränderungen in Bezug auf die Bedeutung von Kindertagesstätten und damit verbunden der Elternarbeit kam. Der gesellschaftliche Wandel, der auch die Werte der Familie verändert, hat zu Folge, dass sich die Kindheit, sowie der Stellenwert und die Situation von Kinderbetreuungseinrichtungen wandeln.Sowohl Eltern und Kinder haben ihre Recht und Pflichten als auch die Kindertagesstätten bezüglich der Betreuung, Bildung und Erziehung gegenüber den ihr anvertrauten Kindern. Des Weiteren wird in der Diplomarbeit beschrieben, wie eine qualitativ gute und professionelle Elternarbeit auf der Basis von verschiedenen theoretischen Grundlagen aussieht. Dabei wird näher auf die heutige, sozusagen neue Definition des Begriffs Elternarbeit eingegangen und die unterschiedlichen Formen der Elternarbeit werden erläutert. Ferner wird durch eine Elternbefragung analysiert, wie die Kindertagesstätte Regenbogen die Elternarbeit tatsächlich in der Praxis durchführt. Dabei wird aufgezeigt, aus welchem Anlass und zu welchem Nutzen eine Elternbefragung organisiert wird. Um einen guten Fragebogen zu erstellen, ist es wichtig, bestimmte Regeln zum Aufbau und zur Durchführung sowie zur Auswertung einzuhalten. Anschließend werden die praktisch durchgeführte Befragung erläutert, Ergebnisse ausgewertet und Daten ausführlich analysiert und interpretiert. Daraus entsteht ein Vergleich zwischen theoretischer und praktischer Elternarbeit. Veränderungs- bzw. Verbesserungsvorschläge, die die Zufriedenheit der Eltern steigern, werden angebracht und beschrieben. Um Vorschläge solcher Art umzusetzen, ist eine gute Teamarbeit unter den Erzieherinnen oder zwischen Erzieherinnen und Eltern notwendig. Nur so können unterschiedliche Formen der Elternarbeit in der Praxis angewandt werden. Eine gute Teamarbeit unter den Mitarbeitern ist vorhanden, wenn die Entwicklungsphasen einer Gruppe bekannt und die Gruppenmitglieder sich darüber bewusst sind. Des Weiteren sollten die Teammitglieder, die sowohl Eltern als auch Erzieher sein können, Konflikte rechtzeitig erkennen und in der Lage sein, die Konflikte konstruktiv zu lösen. Um einige Vorschläge, die zu einer veränderten und besseren Elternarbeit führen, umzusetzen, wird eine gute Zusammenarbeit unter den Erzieherinnen und Eltern vorausgesetzt. Deshalb spielt das Thema Teamarbeit eine wichtige Rolle. Sowohl eine professionelle Elternarbeit als auch Teamarbeit sind Kriterien für den Prozess der Qualitätsentwi...

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim (Sozialwesen, Studiengang Sozialmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Kindertagesstätten sind derzeit nicht mehr nur eine Bewahranstalt für Kinder, sondern eine Einrichtung, die eine soziale Dienstleistung im Sinne von Betreuung, Bildung und Erziehung für Kinder erbringt. Diese Dienstleistungen werden von Kindern und Eltern gemeinsam in Anspruch genommen. Eltern spielen dabei eine sehr wichtige Rolle, da sie die Personensorgeberechtigten der Kinder sind, deren Interessen und Rechte vertreten und beanspruchen. Im Vordergrund steht dabei immer, dass zum Wohl der Kinder gehandelt wird. Eltern und Kinder werden in der heutigen Zeit, aufgrund des gesellschaftlichen Wandels als Kunden einer solchen sozialen Dienstleistung angesehen. Um eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, wie sie gefordert wird, zu erreichen, gilt es, die Arbeit in der Kindertagesstätte entsprechend deren Möglichkeiten so zu gestalten, dass die Kunden zufrieden sind. Nur, wenn Eltern und Kinder zufrieden sind, erbringt die Einrichtung neben weiteren beeinflussenden Faktoren eine qualitativ gute Arbeit. Eltern erwarten dabei eine professionelle Elternarbeit, die den aktuellen Standards angepasst ist. Die Diplomarbeit zeigt, wie es zu Veränderungen in Bezug auf die Bedeutung von Kindertagesstätten und damit verbunden der Elternarbeit kam. Der gesellschaftliche Wandel, der auch die Werte der Familie verändert, hat zu Folge, dass sich die Kindheit, sowie der Stellenwert und die Situation von Kinderbetreuungseinrichtungen wandeln.Sowohl Eltern und Kinder haben ihre Recht und Pflichten als auch die Kindertagesstätten bezüglich der Betreuung, Bildung und Erziehung gegenüber den ihr anvertrauten Kindern. Des Weiteren wird in der Diplomarbeit beschrieben, wie eine qualitativ gute und professionelle Elternarbeit auf der Basis von verschiedenen theoretischen Grundlagen aussieht. Dabei wird näher auf die heutige, sozusagen neue Definition des Begriffs Elternarbeit eingegangen und die unterschiedlichen Formen der Elternarbeit werden erläutert. Ferner wird durch eine Elternbefragung analysiert, wie die Kindertagesstätte Regenbogen die Elternarbeit tatsächlich in der Praxis durchführt. Dabei wird aufgezeigt, aus welchem Anlass und zu welchem Nutzen eine Elternbefragung organisiert wird. Um einen guten Fragebogen zu erstellen, ist es wichtig, bestimmte Regeln zum Aufbau und zur Durchführung sowie zur Auswertung einzuhalten. Anschließend werden die praktisch durchgeführte Befragung erläutert, Ergebnisse ausgewertet und Daten ausführlich analysiert und interpretiert. Daraus entsteht ein Vergleich zwischen theoretischer und praktischer Elternarbeit. Veränderungs- bzw. Verbesserungsvorschläge, die die Zufriedenheit der Eltern steigern, werden angebracht und beschrieben. Um Vorschläge solcher Art umzusetzen, ist eine gute Teamarbeit unter den Erzieherinnen oder zwischen Erzieherinnen und Eltern notwendig. Nur so können unterschiedliche Formen der Elternarbeit in der Praxis angewandt werden. Eine gute Teamarbeit unter den Mitarbeitern ist vorhanden, wenn die Entwicklungsphasen einer Gruppe bekannt und die Gruppenmitglieder sich darüber bewusst sind. Des Weiteren sollten die Teammitglieder, die sowohl Eltern als auch Erzieher sein können, Konflikte rechtzeitig erkennen und in der Lage sein, die Konflikte konstruktiv zu lösen. Um einige Vorschläge, die zu einer veränderten und besseren Elternarbeit führen, umzusetzen, wird eine gute Zusammenarbeit unter den Erzieherinnen und Eltern vorausgesetzt. Deshalb spielt das Thema Teamarbeit eine wichtige Rolle. Sowohl eine professionelle Elternarbeit als auch Teamarbeit sind Kriterien für den Prozess der Qualitätsentwi...

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